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Stand

  08775541
 

10.12.2016 Kabarett mit 4-Gang-Menü 38,- € p.P.
"Jetzt kommt die Süße" Helga-Hanhemann-Spezial --- Jahresrückblick mit Josefine Lemke
 
11.12.2016 Mandelhölzer Gänse-Essen mit Live-Musik ab 11.30 Uhr 22.- € p.P.
01.01.2017 "Sonntagsessen mit Life-Musik" am 1. Sonntag im Monat ab 11.30 Uhr, 17,- € p.P.
>>> Wir bitten um Ihre Reservierung >>> Tel. 0 39454 - 460

Hotel Garni Sonneneck in Thale
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Sie möchten die schönsten, geschichtsträchtigsten, spannendsten Seiten der Harzregion kennenlernen?

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Unsere aktuellen Tipps:
Unterkünfte im Harz
Um die einzigartige Landschaft des Harzes so richtig zu erkunden, sollte man einen erholsamen und erlebnisreichen Urlaub hier verbringen. Wer eigenständig bleiben möchte, mietet sich eine Ferienwohnung oder ein Ferienhaus in einem der vielen Harzer Orte. Wer sich aber einmal richtig verwöhnen lassen möchte, sucht sich eines der zahlreichen Hotels aus. Es gibt dabei alle Kategorien vom einfachen Familienhotel über Wellness-Hotels bis zum noblen Firstclass-Hotel mit vielen Angeboten für den aktiven Urlaub. Trivago bietet Ihnen eine Übersicht über eine Vielzahl von Angeboten zum idealen Preis. Zahlreiche Sehenswürdigkeiten in Natur und in den Orten warten darauf von ihnen entdeckt zu werden.

Weihnachten im Harz
Wie in jedem Jahr beginnt am 1. Advent die schöne Vorfreude-Weihnacht im Harz. Zahlreiche Weihnachtsmärkte öffnen ihre Pforten und laden ihre Besucher zu vielfältigen Veranstaltungen und natürlich zu kulinarischen Genüssen ein. Die Harzer Schmalspurbahnen, die Selketalbahn und die Rübeländer Bahn bieten wieder Fahrten zum Brocken, zu Weihnachtsmärkten oder zu den Rübeländer Höhlen an. Konzerte, Theater und weitere Veranstaltungen begeistern die Besucher in der Vorweihnachtszeit. Wir haben versucht diese Höhepunkte zusammenzufassen, geben aber keine Garantie auf Vollständigkeit. Trotzdem wünschen wir eine besinnliche Vorweihnachtszeit im Harz. >>>  www.weihnachten.harz-urlaub.de

Weitere Aktuelle Tipps finden sie >>> hier

Foto & Copyright Bernd Sternal GernrodeDie Tierwelt im Jahreszyklus
Dezember

Oftmals liegt im Oberharz eine geschlossene Schneedecke und auch im Unterharz und in den Harzrandgebieten hat der Winter Einzug gehalten. An den Vogelhäuschen herrscht jetzt Hochbetrieb. Dort treffen wir alle heimischen Vogelarten an und auch jene die aus nordischen Gebieten zu uns gekommen sind um den Winter bei uns verbringen. Die Wasservögel, wie die Enten, verlassen die zugefrorenen Teiche und Talsperren des Harzes um im Flachland nach offenen Gewässern zu suchen.
Auch das Wild ist nun auf die Hilfe des Menschen angewiesen. Die Futterplätze sind ständig gut besucht und müssen regelmäßig mit neuem Futter versorgt werden. Einträchtigkeit herrscht jetzt an der Futterkrippe, auch wenn man sich sonst aus dem Wege geht. Da geht es den Räubern im Harz nicht so gut, sie versorgt keiner mit Nahrung. Die Hauptbeute von Fuchs, Wildkatze, Luchs, Dachs, Marder und Co., die kleinen Nagetiere, halten Winterruhe. Tierkinder gibt es auch keine mehr, die sind übers Jahr alle herangewachsen. Der Dezember ist eine harte Zeit für alle Raubtiere, was auch die Greifvögel einschließt.
Im frischen Schnee können wir jetzt die Spuren aller Tiere des Harzes sehen, die im Winter aktiv auf Nahrungssuche sind. Ein spannendes Unterfangen, können wir doch Kenntnis von Waldbewohnern nehmen, die wir sonst nie zu Gesicht bekommen.
In dieser kalten Jahreszeit lohnt der Besuch eines Harzer Fließgewässers. Hier trifft man einen Vogel, der auch in dieser unwirtlichen Zeit noch gute Laune zu haben scheint und sein schwatzendes Liedchen singt. Es ist die Wasseramsel, deren Spiel im Winterwald zu beobachten, ein besonderes Erlebnis ist. Und mit etwas Glück ist am gleichen Ort auch noch der Eisvogel auf der Jagd und taucht im Sturzflug in das eiskalte Wasser. Bei Jagderfolg können wir diesen Stoßtaucher dann beobachten, wie er sich mit seiner Beute wieder aus dem Wasser erhebt und zu seinem angestammten Ast zurückfliegt, um die Beute fressfertig zu machen.  (Mit Unterstützung durch Prof. Dr. Reinald Skiba)

Foto & Copyright Bernd Sternal GernrodeDie Pflanzenwelt im Jahreszyklus
Dezember

Es ist der Monat des Winteranfangs, am 1.Dezember beginnt der meteorologische und am 21. oder 22.Dezember eines jeden Jahres der astronomische. Der Frost hat in diesem Monat bereits die meisten Harzregionen fest im Griff und die Natur hat sich diesem eiskalten Würgegriff untergeordnet.

Die Laubbäume und -gehölze sind endgültig kahl und falls Schnee, Reif und Eis nicht alles Grün verdecken, finden wir solches nur noch bei Nadelbäumen sowie immergrünen Gehölzen. Es herrscht Winterruhe! Aber der Frost hat auch seine Daseinsberechtigung, denn ohne den Prozess der Vernalisation würden viele Samen im nächsten Frühling nicht keimen.

Heimische Pflanzen, die im Dezember zu blühen beginnen gibt es nicht. Aber in Gärten, Parks und Grünanlagen und vereinzelt auch ausgewildert in der freien Natur, trifft man die Schwarze Nieswurz an, die als Schneerose bekannt ist und die im Dezember mit Ihrer Blüte beginnt.

Wandern in HarzJeden Monat ein guter Wandertipp: 
Route 5 – Kaiserweg von Derenburg nach Halberstadt

Diese Route verbindet gleich drei bedeutende Epochen der geschichtlichen Entwicklung der Nordharzregion: Prähistorik, Frühmittelalter und Hochmittelalter.
Der Ausgangspunkt unserer Wanderroute ist Derenburg. Die Region um Derenburg, und insbesondere der dem Harz vorgelagerte Höhenzug Osterholz, ist Standort zahlreicher nachgewiesener vor- und frühgeschichtlicher Siedlungen. Das Osterholz nahm in dieser Zeit wohl die Funktion eines kultischen und religiösen Zentrums war. Später wählten die Ottonen und Salier Derenburg als Standort einer Königspfalz.
Unsere Wanderung beginnt an der Trinitatiskirche in Derenburg, führt uns zunächst in südöstliche Richtung, vorbei an der Jugendherberge, durch das Rehtal. Über die gut ausgebauten und ausgeschilderten Wege des Osterholzes gelangen wir, vorbei am Ulenstein und dem Thyrstein, zum Parkplatz an der B81. Nach Überquerung der Bundesstraße führt der mit einer Krone gekennzeichnete Weg weiter in südöstliche Richtung und verlässt auf einem längeren Stück das Waldgebiet, bevor er in das Waldgebiet des Heers einbiegt und den aus dem Harz kommenden Goldbach überquert. Dort in der Nähe befand sich zu Beginn unserer Zeitrechnung eine germanische Siedlung. Die Wanderroute führt nun in nordöstliche Richtung, über die Rockenstädter Mühle, nach Langenstein. Auch der idyllische Mühlenteich der ehemaligen Brockenstedter Mühle ist nicht nur beeindruckendes Biotop, er ist auch geschichtsträchtig. Die Brockenstedter Mühle war Bestandteil des wüsten Dorfes Brockenstedt, das bereits 937 urkundlich erwähnt wurde.
Angekommen in Langenstein, gibt es viel zu sehnen! Langenstein war über Jahrhundert eine Bastion der Halberstädter Bischöfe gegen die ständig verfeindeten Grafen von Regenstein. In den Langensteiner Hoppelbergen befinden sich die einzigartigen Höhlenwohnungen. Deren Ursprung ist bis heute nicht zweifelsfrei geklärt, es ist aber anzunehmen, dass diese Zeugnisse einer längst vergangenen Zeit für die Bediensteten der Burg Langenstein errichtet wurden, deren Ruinen oben auf dem Berg thronen. Aber das barocke Schloss Langenstein mit seinem Park ist einen Abstecher wert.
Der Weg durchquert Langenstein in östliche Richtung, wir folgen den Ausschilderungen Nr. 37 N und erreichen die Spiegelsberge. In Langenstein sowie in den Spiegelsbergen stoßen wir auf ein unrühmliches Stück deutscher Geschichte, den Hinterlassenschaften des Dritten Reiches. Langenstein hatte ein KZ, an dessen Standort sich heute eine Gedenkstätte befindet. In den Spiegelsbergen wurde ein gewaltiges unterirdisches Höhlensystem errichtet, das nur einen Zweck hatte – die Herstellung von Kriegswaffen (V-Waffen) und das KZ hielt die dazu benötigten Arbeitskräfte vor. Die Kriegsniederlage aber vereitelte die menschenverachtenden Pläne des NS-Regimes. Nach der Wiedervereinigung wurde das heute verschlossene Höhlensystem genutzt, um die gesamten Papiergeldbestände der ehemaligen DDR zu lagern.
Dieser Weg in die alte, in karolingischen Zeiten gegründete, Bischofsstadt Halberstadt, führt über den Landschaftspark Spiegelsberge. Halberstadt hatte schon im frühen Hochmittelalter neben den „Kaiserstädten“ Quedlinburg und Goslar eine weit über die Region hinausreichende Bedeutung.
In Halberstadt ist unsere Wanderung zu Ende. Einen Blick auf die historische Halberstädter Altstadt zu werfen ist mehr als lohnenswert. Zur Erkundung dieser Stadt, mit seinen vielen eindrucksvollen Kirchen und Baudenkmälern, insbesondere dem Dom mit Domschatz, bedarf es aber wohl eines separaten Tagesausflugs. Die Rückfahrt zum Ausgangspunkt der Wanderung Derenburg, kann man mit dem Bus vornehmen. Diese Wanderung ist als leicht einzustufen, allerdings ist die Strecke etwa 19 km lang. Wem dies zu lang ist, der kann natürlich auch andere Einstiegspunkte wählen: Thyrstein-Osterholz oder Langenstein. .
Weitere Wanderung in unserem schönen Gebirge >>>>

Unser Geheimtipp: Brockenmaler Rettelbusch
Johann Adolf Rettelbusch ist kein Harzer, auch wenn das auf Grund seiner Titulierung „Brockenmaler“ häufig angenommen wird. Rettelbusch wurde 1858 im Thüringischen Kammerforst, als achtes Kind einer Wirtsfamilie, geboren. Nach Grundschule und Realschule in Nordhausen ging er nach Weimar an die Großherzogliche Kunstschule. Später ging er nach Berlin und legte an de Königlichen Akademie der Künste sein Zeichenlehrerexamen ab. Aber eine Anstellung blieb ihm verwehrt, so dass er nach Kammerforst zurückkehren musste. 1883 hatte er dann das Glück am Kunstgewerbemuseum Berlin ein Stipendium zu bekommen und er absolvierte ein Studium der Landschafts-, Porträt- und dekorativen Malerei. Dann, von 1886 bis 1887 unternimmt Rettelbusch eine ausgedehnte Studienreise nach Italien. Dort zeichnete und malte er Aquarelle, die in seiner Heimat großen Zuspruch fanden. Er erhielt ein Angebot für eine Anstellung als Lehrer an der Kunstgewerbe- und Handwerkerschule Magdeburg, welches er 1887 annahm. Dort war Rettelbusch bis zu seiner Pensionierung 1924 als Lehrer, stellv. Rektor und Rektor tätig. 1906 wurde er zum Professor ernannt.
Prof. Adolf Rettelbusch war eine engagierte Persönlichkeit, die aktiv am gesellschaftlichen und kulturellen Leben der Stadt Magdeburg teilnahm. Bei drei Magdeburger Künstlervereinen zählte er zu den Gründern und war langjährig im Vorstand tätig.
Zu Pfingsten 1888 unternahm Rettelbusch eine Harzreise, die ihn auch auf den Brocken führte. Diese Exkursion muss bei Rettelbusch nachwirkenden Eindruck hinterlassen haben, denn von diesem Zeitpunkt an, bildeten Harz und Brocken einen besonderen Schwerpunkt seiner künstlerischen Arbeit. Auf Grund der Qualität seiner Arbeiten erwarb er sich bald den Namen eines Brockenmalers. Aber Rettelbusch malte nicht nur Harzlandschaften, sein Schaffen erstreckte sich auch auf Kirchen, Schlösser, gastronomische Einrichtungen sowie Gutshäuser im Umfeld von Magdeburg. Da er eine sehr breit angelegte Ausbildung genossen hatte, war auch die Palette seiner Maltechniken sehr breit gefächert. Während er anfangs zeichnete und aquarellierte, kam später eine Schaffensepoche der Temperamalerei und daran anschließend der Ölkreidezeichnungen. Ab etwa 1914 verschrieb er sich der Pastellmalerei die er bis zur Perfektion entwickelte.
Rettelbusch, der 1934 in Magdeburg gestorben ist, hinterließ ein sehr umfangreiches Lebenswerk. Mehr als 4.000 Bilder vermachte er allein der Stadt Magdeburg. Leider wurde dieses Erbe bei den Bombenangriffen auf Magdeburg 1945 fast vollständig vernichtet. Der verbliebene Rest befindet sich heute im Kulturhistorischen Museum Magdeburg. Weitere, geschätzte mehrere hundert Bilder, befinden sich in privatem Streubesitz.
Die Liebe Rettelbusch’s zum Brocken untermauert und zementiert er, indem er im ehemaligen Brockenhotel das „Fürstenzimmer“ und die „Hexenklause“ mit großflächigen mystischen Wandbildfriesen zierte. Das Brockenhotel wurde am 17.April 1945 bei einem US-Luftangriff vollständig zerstört. 
Dieser und weitere Geheimtipps hier!

Die Spielbank in Bad Harzburg – Für mehr Abwechslung im Harz

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Eroberer des Himmels 
Lebensbilder - Deutsche Luft- und Raumfahrtpioniere
 
Bernd Sternal (Autor)

 
Eroberer des Himmels - Lebensbilder - Deutsche Luft- und Raumfahrtpioniere von Bernd SternalWir jubeln Künstlern zu, Dichtern und Schriftstellern, mitunter auch religiösen Führern oder Politikern. Doch wer bejubelt schon Ingenieure und Erfinder. Bereits seit Beginn der Industriellen Revolution weisen Technikphilosophen auf die Bedeutung der Ingenieurskunst hin. Geändert hat sich bis heute nicht viel. Ich habe es mir daher zur Aufgabe gemacht, mich mit dem Wirken von Luft- und Raumfahrtpionieren zu beschäftigen und Ihnen von einigen dieser Persönlichkeiten Lebensbilder zu zeichnen.
In diesem Band finden Sie folgende Eroberer des Luftraumes:
Friedrich Christiansen, Hellmuth Hirth,  Max Valier, Willy Messerschmitt,
Hans Ullrich Berkner, Claudius Dornier, Gerhard Fieseler, Rudolf Nebel 
Und wen Ihnen meine Lebensbilder gefallen haben, dann können Sie sich bereits auf den zweiten Band freuen, der bald erscheinen wird.
NEU > Taschenbuch: 184 Seiten, 
67 schwarz-weiß Abbildungen

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Der verschenkte Himmel:
Ein Abriss der Raketenentwicklung bis 1945 - der Harz als eine Keimzelle
 
Bernd Sternal (Autor)

 
Der verschenkte Himmel von Bernd SternalDie ersten Ideen und Visionen zu künstlichen, fliegen-den Objekten stammen aus der Antike. Schon das Alte Testament und seine Vorgängerschriften geben uns konkrete Hinweise auf Flugkörper, die wir heute als Raketen bezeichnen. Zu allen Zeiten haben sich „Techniker“ mit diesem Traum vom Fliegen beschäftigt – sie wollten in den Himmel vordringen. Doch über die Jahrtausende hinweg blieb es ein Traum, von wenigen einfachen Versuchen abgesehen. Es fehlten den Menschen die technischen und naturwissenschaftlichen Voraussetzungen, um die Ideen in der Praxis umsetzen zu können. Erst im 20. Jhd. – nach dem Ersten Welt-krieg – konnte begonnen werden, neben der Theorie, sich diesem Menschheits-traum in der Praxis zu zuwenden. Allen voran waren es deutsche Wissenschaftler und Ingenieure, die bis 1945 den „Raketentraum“ vorantrieben. ...

   
NEU > Taschenbuch: 108 Seiten, 1 farbige Abbildung, 66 s/w Abbildungen

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Im Anflug auf die Planquadrate Kaufmann - Anton/Berta/Caesar:
Flugzeugabstürze des 2. Weltkrieges in der Harzregion

Bernd Sternal (Autor) & Werner Hartmann

Im Anflug auf die Planquadrate Kaufmann - Anton/Berta/Caesar: Flugzeugabstürze des 2. Weltkrieges in der Harzregion von Bernd SternalIm Zeitraum der alliierten Bombenangriffe von 1941-1945 war das Harzgebiet nur selten Angriffsziel. Jedoch lag dieses Gebiet häufig auf der Anflugstrecke der Bombergeschwader in das mitteldeutsche Industriegebiet. Dennoch blieben Wernigerode, Halberstadt, Oschersleben und insbesondere Nordhausen nicht verschont. Oftmals war die Harzregion zudem für die deutsche Luftwaffe Abfanggebiet für die alliierten Bomberverbände, was zu unzähligen Luftkämpfen führte. Wie viele Flugzeuge im Harzgebiet angestürzt sind, darüber lässt sich nur spekulieren – von 244 Abstürzen wird in diesem Buch berichtet. Doch es waren mit Sicherheit einige Flugzeuge mehr, wovon die meisten bis heute als verschollen gelten.

NEU > Taschenbuch: 108 Seiten, 2 farbige Karten,
3 sw Karten, 36 schwarz-weiß Abbildungen

Burgenbau und Burgenleben in Nord- und Mitteldeutschland
Faszination und Mystik
 
Bernd Sternal (Autor)

Buergenbau und Burgenleben in Nord- und Mitteldeutschland von Bernd SternalDas Mittelalter fasziniert die Menschen unserer mo-dernen Gesellschaft. Diese Geschichtsepoche zwischen der Antike und der Neuzeit bietet viel Stoff für Mystik und Fantasie. Was ist es eigentlich, das uns das Mittelalter so interessant erscheinen lässt? Sind es die mächtigen Burganlagen, die Ritter mit Schwert und Rüstung auf ihren geharnischten Pferden oder ist es das einfache, ursprüngliche Leben. Vielleicht ist es der Umstand, dass wir über diese Epoche, die als dunkles Zeitalter bezeichnet wird, recht wenig wissen.

Der Autor, der bereits 5 Burgenbücher verfasst hat, bringt mit dem Buch ein wenig Licht in das Dunkel um Burgenbau und Burgenleben im Mittelalter.

   
NEU > Taschenbuch: 128 Seiten,
1 farbige & 68 s/w Abbildungen

Burgen und Schlösser in der Harzregion: Band 5
Bernd Sternal (Autor), Wolfgang Braun

Burgen und Schlösser der Harzregion, Band 5 Am 13.06.2007 habe ich meinen ersten Burgentext geschrieben, inzwischen sind über 7 Jahre vergangen. Seit 2010 ist jährlich ein Band „Burgen und Schlösser der Harzregion“ erschienen – der 5. Band ist nun der letzte. Insgesamt habe ich die Geschichte von 240 Burgen und Schlössern auf über 850 Buchseiten vorgestellt. Hunderte Grafiken, Zeichnungen, Stiche und Grundrisse illustrieren die Bücher und geben eine Vorstellung vom einstigen Aussehen dieser alten Wehrbauten, von denen heute oftmals nur noch Ruinen, Burgplätze oder Wallanlagen erhalten sind. Viele Menschen haben mich bei diesem Projekt unterstützt. ... Danke an alle Mitwirkenden!

Band 5, Gebundene Ausgabe: 176 Seiten, 34 Abb.,
1 Karte, 12 Stiche, 18 Rekonstruktionen, 36 Grundrisse
Band 5, Taschenbuch: 140 Seiten, 1 Karte, 31 Abb.,
11 Stiche, 18 Rekonstruktionen, 36 Grundrisse
Band 4, Gebundene Ausgabe: 180 Seiten, 29 Abb.,
1 Karte, 14 Stiche, 13 Rekonstrukt., 33 Grundrisse,
Band 4, Taschenbuch: 136 Seiten, 1 Karte, 11 Stiche, 13 Rekonstruktionen, 33 Grundrisse, 29 Abb.
Band 3, Gebundene Ausgabe: 180 Seiten, 28 Abb.,
1 Karte, 52 Grundrisse, 23 Rekonstruktionen
Band 3, Taschenbuch: 140 Seiten, 1 Karte, 14 Abbild., 23  Rekonstruktionen, 51 Grundrisse,
Band 2, Gebundene Ausgabe: 180 S., 56 Grundrisse, 40 Rekonstruktionen, 22 weitere Abb., 1 Karte
Band 2, Taschenbuch: 132 Seiten, 1 Übersichtskarte
40 Rekonstruktionen, 51 Grundrisse,
Band 1, Gebundene Ausgabe: 192 Seiten,
125 Abbildungen, 1 Übersichtskarte
Band 1, Taschenbuch: 140 Seiten, 100 Abbildungen,
1 farbige Übersichtskarte
Auszüge aus dem Buch finden Sie hier >>>
www.burgen.ausflugsziele-harz.de

Die Harz - Geschichte Band 5
Die Zeit des Dreißigjährigen Krieges

Bernd Sternal (Autor)

Die Harzgeschichte - Band 5 - Der 30-jährige Krieg

Band 5 behandelt eine Zeitspanne vom Ende des Schmalkaldischen Krieges bis zum Ende des Dreißigjährigen Krieges. Dieser Zeitabschnitt war geprägt von religiösen Konflikten und Kriegen, die durch die Reformation, die im Umfeld des Harzes ihren Ursprung hatte, ausgelöst wurden. Das Buch versucht „Raubrittertum“, „Hexenprozessen“ und „Harzschützen“ auf die Spur zu kommen und die Wirren und Grausamkeiten des Dreißigjährigen Krieges an Hand historischer Quellen aufzuhellen. Dieser Krieg war der längste in Deutschland während der gesamten Neuzeit. ...

Band 5, Geb. Ausgabe: 196 S., 9 farbige & 51 schw/weiß Abb., 7 Karten
Band 5, Taschenbuch:
196 S., 60 schw/weiß Abb., 7 Karten
Band 4, Geb. Ausgabe: 152 S., 13 farbige & 22 schwarz/weiß Abb., 5 Karten
Band 4, Taschenbuch:
152 Seiten, 35 schwarz/weiß Abb., 5 Karten
Band 3, Geb. Ausgabe: 152 S.,
6 farbige Abb. 31 schwarz/weiß Abb
Band 3, Taschenbuch:
152 Seiten, 37 schwarz/weiß Abbildungen
Band 2, Geb. Ausgabe: 172 S.,
11 Karten, 7 s/w & 15 farbige Abb
Band 2, Taschenbuch:
156 Seiten, 11 Karten s/w, 22 Abb. s/w
Band 1, Geb. Ausgabe: 152 Seiten,
25 farbige & 34 s/w Abbildungen
Band 1, Taschenbuch
144 Seiten, 59 Abb. s/w

 Auszüge aus dem Buch finden Sie hier >>> www.harz-geschichte.de
&
weitere Geschichte > Varusschlacht am Harz

Im Anflug auf Planquadrat Julius - Caesar:
Flugzeugabstürze des 2. Weltkrieges im nördlichen Harzvorland 
Bernd Sternal (Autor), Werner Hartmann (Autor)

 
Im Anflug auf Planquadrat Julius - Caesar von Bernd SternalDie nördliche Harzregion ist, mit Ausnahme von Halberstadt, recht glimpflich durch den 2. Weltkrieg gekommen, was die eigentlichen Kriegshandlungen betrifft. Dieser grauenhafte Weltkrieg, der 60 bis 70 Millionen Tote gefordert hat – hinzu kamen unzählige Vermisste, Invaliden, Witwen und Waisen – hat unermessliches Leid über die Menschheit gebracht.

Ich habe errechnet, dass dieser Krieg genau 2194 Tage, 6 Jahre und einen Tag gedauert hat und dass in jeder Stunde dieses unseligen Krieges zwischen 1139 und 1329 Menschen ihr Leben verloren, das heißt in jeder Minute gab es 19 bis 22 Tote!

   
NEU > Taschenbuch: 72 Seiten,
1 farbige Übersichtskarte, 32 s/w Abbildungen

Der Germanenkrieg
in der frühen römischen Kaiserzeit zwischen Weser und Elbe

Bernd Sternal (Autor)

Der Germanenkrieg in der frühen römischen Kaiserzeit zwischen Weser und Elbe von Bernd Sternal... Bis vor etwa 15 Jahren wurde die Existenz bzw. eine in der Entstehung befindliche Römische Provinz Germania magna von der Geschichtsforschung weit-gehend abgelehnt. Es galt die These, dass sich die Römer nur sporadisch rechts des Rheins und rechts der Weser engagiert hatten. Alle archäolog. Funde wurden Handelsbeziehungen zugeschrieben. In den letzten Jahren wurden rechts der Weser bedeutende röm. Hinterlassenschaften ausgegraben, die diese These mehr als ins Wanken bringen. Darüber berichte ich, zudem führe ich antike Texte römischer Autoren an, die dazu Bezug haben, und unternehme mitunter einen Versuch ihrer Deutung. Ich führe zahlreiche Funde, Forscher und Autoren an, die weitgehend in Vergessenheit geraten sind. Die Römer in Mitteldeutsch-land könnten fast ebenso spannend sein, wie die Römer links von Rhein und Limes. Auch wenn in der mitteldeutschen Region sicherlich keine vergleichbaren kulturellen Hinterlassenschaften aufzufinden sein werden, wie dort.

NEU > Taschenbuch: 124 Seiten, 8 Karten, 30 s/w Abbildungen
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Web-Kameras Alexisbad AllrodeAltenau Aschersleben Bad Frankenhausen Bad Grund Bad Harzburg Bad Lauterberg Bad Sachsa Bad Suderode Ballenstedt Benneckenstein  – Blankenburg Braunlage Brocken Clausthal-Zellerfeld DankerodeDuderstadtElbingerodeElend  – Gernrode Goslar –  Hahnenklee Halberstadt Harzgerode Hasselfelde Herzberg Ilfeld Ilsenburg Lautenthal Mansfeld Meisdorf Nationalpark Neustadt Nordhausen Osterode Quedlinburg Rübeland Sangerhausen Schierke Schladen Seeland Seesen St. Andreasberg Stecklenberg Stolberg Thale Trautenstein Treseburg Vienenburg Walkenried Wernigerode Wildemann Wippra Worbis Zorge

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