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Stand

  08912159
 

07.05.2017 "Sonntagsessen mit Life-Musik" am 1. Sonntag im Monat ab 11.30 Uhr, 17,- € p.P.
20. Mai 2017 19 Uhr Hans-Peter KÖRNER "Der große Heinz-Erhardt-Abend"
Kabarett mit 4-Gang-Menü pro Person 40 €
 
>>> Wir bitten um Ihre Reservierung >>> Tel. 0 39454 - 460

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Unterkünfte im Harz
Um die einzigartige Landschaft des Harzes so richtig zu erkunden, sollte man einen erholsamen und erlebnisreichen Urlaub hier verbringen. Wer eigenständig bleiben möchte, mietet sich eine Ferienwohnung oder ein Ferienhaus in einem der vielen Harzer Orte. Wer sich aber einmal richtig verwöhnen lassen möchte, sucht sich eines der zahlreichen Hotels aus. Es gibt dabei alle Kategorien vom einfachen Familienhotel über Wellness-Hotels bis zum noblen Firstclass-Hotel mit vielen Angeboten für den aktiven Urlaub. Trivago bietet Ihnen eine Übersicht über eine Vielzahl von Angeboten zum idealen Preis. Zahlreiche Sehenswürdigkeiten in Natur und in den Orten warten darauf von ihnen entdeckt zu werden.

Harzer Bergtheater Thale
Das am 1903 gegründete Bergtheater ist eine der ältesten Naturbühnen Deutschlands. Die 1350 Sitzplätze sind halbkreisförmig angelegt und bieten einen weiten Blick ins Tal. Das Repertoire ist breit gefächert, Oper, Operette, Schauspiel, Musical, Kinder- und Jugendtheater sowie Konzerte, dass Harzer Bergtheater bietet für jeden Geschmack. Die Saison 2017 beginnt am 21.05. mit dem Tag der offenen Tür und endet am Sonntag dem 27.08. mit der Operette "Der Bettelstudent".

Programmvorschau vom 30.04.2017 - 07.06.2017
Sa 30.04.2017 18:00 Größte Walpurgisnacht auf dem Hexentanzplatz (Einlass: 17:00 Uhr)
>>> Karte kaufen
So 21.05.2017 10:00-14:00 Tag der Offenen Tür >>> Eintritt frei!
So 28.05.2017 15:00 Aladin und die Wunderlampe Premiere >>> Karte kaufen
Do 01.06.2017 11:00 Aladin und die Wunderlampe  >>> Karte kaufen
Mi 07.06.2017 11:00 Aladin und die Wunderlampe  >>> Karte kaufen
Weitere Infos des Harzer Bergtheaters finden Sie unter http://www.harzer-bergtheater.de

Foto & Copyright Bernd Sternal GernrodeDie Tierwelt im Jahreszyklus
April
Es ist Frühling! Im Oberharz zwar noch nicht jeden Tag, aber immer öfter. Jeden Tag machen Vogelschwärme, die den Winter im Süden verbracht haben, im Harz Rast um dann weiter zu ziehen. Aber auch die Vogelarten, die in der Harzregion ihre Heimat haben wie Singdrossel, Hausrotschwanz, Weißstorch, Kuckuck, Gartengrasmücke, Kranich, Zilpzalp, Baumpieper, Trauerschnäpper und Rauchschwalbe kommen zurück. Die Zugvögel, die bei uns Wintergäste waren, wie Bergfinken, Rot- und Wacholderdrossel, wandern zurück in ihre nordische Heimat. In den Wäldern hört man unaufhörliches Klopfen. Es sind die unterschiedlichsten Spechte, die bei ihrer Nahrungssuche auf morsche Stämme und Äste einhacken und je nach Art ihr spezifisches Trommeln erklingen lassen. Vielen kleinen Säugetieren hat der lange Winter zugesetzt. Sie sind hungrig und da ist es nicht verwunderlich, dass auch nachtaktive Tiere wie Igel und Mäuse am Tage nach Nahrung suchen. Auch die winterschlafenden Fledermäuse verlassen ihre Winterquartiere wieder und jagen im Tiefflug nach den ersten Insekten. Frösche, Kröten und auch Molche haben ihre Winterverstecke verlassen und den mühsamen Weg zum nächsten Gewässer auf sich genommen, wo sie ihren Laich ablegen und somit für ihre Nachkommenschaft sorgen. Wald- und Zauneidechsen, Blindschleichen, Ringelnattern und Kreuzottern sonnen sich auf aufgeheizten Steinen und die Karpfen suchen die Flachgebiete der Teiche und Seen auf um zu laichen. Die Weibchen der einheimischen Marderarten ziehen sich in ihre Nester zurück und bringen ihre Jungen zur Welt. Und eine unendliche Vielfalt an Insekten bevölkert, wie in jedem Frühjahr, die Natur und leistet ihren bedeutenden Beitrag zum biologischen Gleichgewicht.  (Mit Unterstützung durch Prof. Dr. Reinald Skiba)

Foto & Copyright Bernd Sternal GernrodeDie Pflanzenwelt im Jahreszyklus
April

Bis auf eventuell den Brocken, ist das Gebirge jetzt schnee- und eisfrei. Überall spiest und blüht es, besonders auf den Wiesen und Lichtungen. Aber auch bei allen Laubbäumen und -gehölzen beginnen die Blatt- und Blütenknospen aufzubrechen. Die Sonne kann jetzt ihre „treibende“ Kraft entfalten, Nachfröste sind aber immer noch an der Tagesordnung. Frostempfindliche Pflanzen halten sich daher mit ihren Aktivitäten noch zurück. Die Laubgehölze sind die Blüher des Monats April: Esche, Erle, Birke, Buche, Ahorn aber auch Traubenkirsche und Vogelkirsche.
Die Frühblüher haben ihre diesbezüglichen Aktivitäten für das botanische Jahr beendet, was auch für den Huflattich zutrifft, der nun auch in den Höhenlagen überall am Wegesrand seine letzten gelben Blüten der Frühlingssonne entgegen reckt. Wo es feucht ist und saurer Boden vorherrscht, entdecken wir oft das filigrane, weise Blütenmeer des Wald-Sauerklees. In diesen Feuchtgebieten und Auen beginnen ab der zweiten Monatshälfte auch die Sumpfdotterblume und das Schöllkraut ihre dottergelben Blüten zu entfalten. Und da, wo es weniger feucht aber ausreichend licht ist, beginnen Taubnessel und das zarte, blaue Vergissmeinnicht uns mit ihren Blüten zu erfreuen. Von den essbaren Pflanzen sind für den April besonders der Gundermann und der Bärlauch zu erwähnen, wobei besonders Letzterer erfreulicherweise wieder Zugang zur modernen Küche gefunden hat. Aber bitte Vorsicht walten lassen, für unkundige besteht Verwechselungsgefahr zwischen dem wohlschmeckenden Bärlauch und dem hochgiftigen Maiglöckchen. Und auf den Namensgeber dieses Glöckchens, den Mai, wollen wir uns jetzt freuen.

Wandern in HarzJeden Monat ein guter Wandertipp: 
Der Borkenkäferpfad bei Ilsenburg

Mit den allgemein bekannten Rüsseltieren, auch Elefanten genannt, stehen die Rüsselkäfer in keinem verwandtschaftlichen Verhältnis. Sie sind nur eine Familie in der Ordnung der Käfer. Eine Unterfamilie in der Familie der Rüsselkäfer stellen die Borkenkäfer dar, die in Europa in über 150 Arten auftreten. Diese Borkenkäfer sind im Harz allgemein dafür bekannt, Gehölze als Wirtspflanzen für ihre Nachkommenschaft zu nutzen, indem sie für ihre Eiablage Gänge in Holz und Rinde bohren. Das verursacht mitunter enorme Holzschäden und führt auch zum Absterben zahlreicher Bäume. Kein Wunder also, dass die Forstwirtschaft glaubt, im Borkenkäfer ihren „Waldfeind Nr.1“ ausgemacht zu haben. Besonders der Fichtenborkenkäfer, der auch als Buchdrucker bezeichnet wird, weil sein Fraßbild einer Druckvorlage ähnlich sieht, hat sich in den heimischen Fichtenwäldern eingerichtet.
Walter Wimmer, ein Naturschützer und Nationalparkmitarbeiter, schreibt dazu in einem Harz-Prosawerk: „Stirbt jetzt der Wald? Mitnichten, es weichen nur die Fichten!“ Es stirbt langsam die vom Menschen angelegte Monokultur der Fichtenwälder, die in den vergangenen Jahrhunderten geschaffen wurde als Ersatz für die abgeholzten Laubwaldbestände. Unterstützt werden die Borkenkäfer dabei von der Klimaerwärmung. Aber unser Harzwald wird nicht sterben, er wird langsam seine ursprüngliche Struktur zurückerhalten, die eines Laubmischwaldes. Das wird zwar noch Generationen dauern, scheint aber unaufhaltsam.
Zahlreiche Fichtenwaldbestände hat der Borkenkäfer im Harz in den letzten Jahren stark geschädigt. Einer davon, der Meineberg im Nationalpark über Ilsenburg, ist schon von weit her sichtbar. Kein schönes Bild, mit Sicherheit! Der Wanderweg über den Meineberg ist nicht neu. Der Nationalpark aber hat diesem ca. 4km langen Weg eine Thematik gegeben. Es ist ein Lehrpfad entstanden, der über die Problematik des Borkenkäfers informiert. Und er soll den Wanderer sensibilisieren für das was war, was ist und was werden wird. Dafür ist der oberhalb des Nationalparkhauses Ilsenburg beginnende Weg mit zahlreichen Hinweis- und Informationstafeln entlang des Weges ausgestattet.
Und wenn der Wanderer den Meineberg ersteigt, durchschreitet er dichte Buchenwälder, die mit zunehmender Höhe lichter werden. Und er nimmt abgestorbene Fichten war, die zunehmend zahlreicher werden. Aber er erkennt auch, dass nicht der Wald gestorben ist, getötet von Borkenkäfern, sondern das er sich langsam zwar, aber in seiner ganzen ursprünglichen Vielfalt, neu entfaltet. Und das der alte, tote Wald eine bedeutende Schutzfunktion für den „neuen, alten Wald“ einnimmt und somit nicht umsonst gestorben ist. Wie dieser „neue, alte Wald“ einmal in seiner Artenstruktur aussehen wird, ist selbst für die Fachleute vom Nationalpark nicht vorhersehbar. "Der Wald ist alt, er bleibt bestehen - nur seine jungen Fichten gehen."
Weitere Wanderung in unserem schönen Gebirge >>>>

Unser Geheimtipp: Teufelskanzel & Hexenaltar
Es sind die bekanntesten Gesteinsformationen des Harzes – Teufelskanzel und Hexenaltar. Diese beiden Granitklippen auf dem Brockengipfel haben sogar Eingang in die Weltliteratur gefunden. Als Johann Wolfgang von Goethe im Winter 1777 seinen ersten Brockenaufstieg vornahm war er von diesen beiden Rudimenten des Erdmittelalters fasziniert. Die Teufelskanzlei und der Hexenaltar waren ihm dann Inspiration für die Walpurgisszene im „Faust“. Der Sage nach, treffen sich zu Walpurgis, also in der Nacht zum 1. Mai, an diesen beiden Felsformationen die Hexen und Teufel. Die Namen dieser beiden Granitklippen stammen aber wohl noch aus heidnischer Zeit, in der solche exponierten Standorte als Kultstätten genutzt wurden.
Goethes literarisches Meisterwerk war dann auch der Anstoß, dass die Walpurgisnacht und die damit verbundenen Ereignisse 1896 erstmals zum Volksfest mutierten. Schnell merkte man, dass sich auch Gäste für dieses Ereignis interessierten und dass dieses Hexen- und Teufelsspektakel wirtschaftliches Potential birgt. Das Walpurgisfest hat sich inzwischen auf zahlreiche Harzer Ortschaften ausgeweitet und ist aus dem Harz nicht mehr wegzudenken.
Die Granitklippen, die Teufelskanzlei und Hexenaltar genannt werden, haben schon ein paar Jahre auf dem Buckel. Vermutlich um die 300 Mio. Jahre, denn zu dieser Zeit hat sich das Harzgebirge und mit ihm das Brockenmassiv herauszubilden begonnen.
Die beiden Klippen sind für Brockenbesucher problemlos über den Brockenrundweg zu erreichen. Bei klarer Sicht hat man von ihnen einen wundervollen Ausblick zum Wurmberg bei Braunlage mit seiner markanten Skisprunganlage. Auch als Fotomotiv sind die beiden Klippen bestens geeignet.
Dieser und weitere Geheimtipps hier!

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Eroberer des Himmels, Teil 2
Lebensbilder - Deutsche Luft- und Raumfahrtpioniere
Bernd Sternal (Autor)

Eroberer des Himmels, Teil 2 - Lebensbilder - Deutsche Luft- und Raumfahrtpioniere von Bernd SternalWir jubeln Künstlern zu, Dichtern und Schriftstellern, mitunter auch religiösen Führern oder Politikern. Doch wer bejubelt schon Ingenieure und Erfinder. Bereits seit Beginn der Industriellen Revolution weisen Technikphilosophen auf die Bedeutung der Ingenieurskunst hin. Geändert hat sich bis heute nicht viel. Ich habe es mir daher zur Aufgabe gemacht, mich mit dem Wirken von Luft- und Raumfahrtpionieren zu beschäftigen und Ihnen von einigen dieser Persönlichkeiten Lebensbilder zu zeichnen. In diesem Band finden Sie folgende Eroberer des Luftraumes:
Friedrich Christiansen, Hellmuth Hirth,  Max Valier, Willy Messerschmitt,
Hans Ullrich Berkner, Claudius Dornier, Gerhard Fieseler, Rudolf Nebel
Und wen Ihnen meine Lebensbilder gefallen haben, dann können Sie sich bereits auf den dritten Band freuen.
NEU Teil 2 >Taschenbuch:
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Ein Fall für Drei - Erzählungen
Rolf Alldag (Autor)

 
Ein Fall für Drei - Erzählungen von Rolf AlldagDie Erzählungen bieten alle Arten von Erlebnissen an. Der Leser wird es schwer haben, nach einer gelesenen Erzählung das Buch zur Seite zu legen. Eine Liebe, die durch kriminelle Einflüsse gestört wird, ein geheimnisvolles Treffen in den dreißiger Jahren, das in einer Katastrophe endet, von der die Welt erschüttert wird.

Eine Erzählung beschreibt eine Freundschaft zwischen zwei Menschen, die unterschiedlicher nicht sein können und vieles mehr. Alldag‘s Stil ist fesselnd und man hat als Leser das Gefühl, die handelnden Personen selbst und wirklich zu kennen.

Dieses Buch steht als wunderbares Beispiel dafür, was für spannende Geschichten auf wenigen Seiten erzählt werden können. In den elf Erzählungen legt der Autor ein Zeugnis über Gegebenheiten des täglichen Lebens vor, die so in ihrer Deutlichkeit nichts vermissen lassen.
Carol Ivanick, New York

   
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Im Anflug auf die Planquadrate Kaufmann - Anton/Berta/Caesar:
Flugzeugabstürze des 2. Weltkrieges in der Harzregion

Bernd Sternal (Autor) & Werner Hartmann

Im Anflug auf die Planquadrate Kaufmann - Anton/Berta/Caesar: Flugzeugabstürze des 2. Weltkrieges in der Harzregion von Bernd SternalIm Zeitraum der alliierten Bombenangriffe von 1941-1945 war das Harzgebiet nur selten Angriffsziel. Jedoch lag dieses Gebiet häufig auf der Anflugstrecke der Bombergeschwader in das mitteldeutsche Industriegebiet. Dennoch blieben Wernigerode, Halberstadt, Oschersleben und insbesondere Nordhausen nicht verschont. Oftmals war die Harzregion zudem für die deutsche Luftwaffe Abfanggebiet für die alliierten Bomberverbände, was zu unzähligen Luftkämpfen führte. Wie viele Flugzeuge im Harzgebiet angestürzt sind, darüber lässt sich nur spekulieren – von 244 Abstürzen wird in diesem Buch berichtet. Doch es waren mit Sicherheit einige Flugzeuge mehr, wovon die meisten bis heute als verschollen gelten.

   
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Der verschenkte Himmel: Ein Abriss der Raketenentwicklung bis 1945  - der Harz als eine Keimzelle 
Bernd Sternal (Autor)

Der verschenkte Himmel von Bernd SternalDie ersten Ideen und Visionen zu künstlichen, fliegen-den Objekten stammen aus der Antike. Schon das Alte Testament und seine Vorgängerschriften geben uns konkrete Hinweise auf Flugkörper, die wir heute als Raketen bezeichnen. Zu allen Zeiten haben sich „Techniker“ mit diesem Traum vom Fliegen beschäftigt – sie wollten in den Himmel vordringen. Doch über die Jahrtausende hinweg blieb es ein Traum, von wenigen einfachen Versuchen abgesehen. Es fehlten den Menschen die technischen und naturwissenschaftlichen Voraussetzungen, um die Ideen in der Praxis umsetzen zu können. Erst im 20. Jhd. – nach dem Ersten Welt-krieg – konnte begonnen werden, neben der Theorie, sich diesem Menschheits-traum in der Praxis zu zuwenden. Allen voran waren es deutsche Wissenschaftler und Ingenieure, die bis 1945 den „Raketentraum“ vorantrieben. ...

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Burgen und Schlösser in der Harzregion: Band 5
Bernd Sternal (Autor), Wolfgang Braun

Burgen und Schlösser der Harzregion, Band 5 Am 13.06.2007 habe ich meinen ersten Burgentext geschrieben, inzwischen sind über 7 Jahre vergangen. Seit 2010 ist jährlich ein Band „Burgen und Schlösser der Harzregion“ erschienen – der 5. Band ist nun der letzte. Insgesamt habe ich die Geschichte von 240 Burgen und Schlössern auf über 850 Buchseiten vorgestellt. Hunderte Grafiken, Zeichnungen, Stiche und Grundrisse illustrieren die Bücher und geben eine Vorstellung vom einstigen Aussehen dieser alten Wehrbauten, von denen heute oftmals nur noch Ruinen, Burgplätze oder Wallanlagen erhalten sind. Viele Menschen haben mich bei diesem Projekt unterstützt. ... Danke an alle Mitwirkenden!

Geb. Ausgabe: 176 Seiten, 34 Abb., 1 Karte, 12 Stiche, 18 Rekonstruktionen, 36 Grundrisse

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Taschenbuch: 140 Seiten, 1 Karte, 31 Abb., 11 Stiche, 18 Rekonstruktionen, 36 Grundrisse
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Auszüge aus dem Buch finden Sie hier >>>
www.burgen.ausflugsziele-harz.de

Die Harz - Geschichte Band 5
Die Zeit des Dreißigjährigen Krieges

Bernd Sternal (Autor)

Die Harzgeschichte - Band 5 - Der 30-jährige Krieg

Band 5 behandelt eine Zeitspanne vom Ende des Schmalkaldischen Krieges bis zum Ende des Dreißigjährigen Krieges. Dieser Zeitabschnitt war geprägt von religiösen Konflikten und Kriegen, die durch die Reformation, die im Umfeld des Harzes ihren Ursprung hatte, ausgelöst wurden. Das Buch versucht „Raubrittertum“, „Hexenprozessen“ und „Harzschützen“ auf die Spur zu kommen und die Wirren und Grausamkeiten des Dreißigjährigen Krieges an Hand historischer Quellen aufzuhellen. Dieser Krieg war der längste in Deutschland während der gesamten Neuzeit. ...

Band 5, Geb. Ausgabe:
196 S., 7 Karten,
9 farbige & 51 s/w Abb.
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Band 5, Taschenbuch:
196 S., 60 s/w Abb., 7 Karten
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 Auszüge aus dem Buch finden Sie hier >>> www.harz-geschichte.de
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weitere Geschichte > Varusschlacht am Harz

 
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Ausflugsziele nach Orten

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