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 03.07.2016 "Schlemmerbrunch" am 1. Sonntag im Monat ab 11.30 Uhr, 17,- € p.P.
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24.09.2016 Kabarett mit 4-Gang-Menü 38,- € p.P.
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Um die einzigartige Landschaft des Harzes so richtig zu erkunden, sollte man einen erholsamen und erlebnisreichen Urlaub hier verbringen. Wer eigenständig bleiben möchte, mietet sich eine Ferienwohnung oder ein Ferienhaus in einem der vielen Harzer Orte. Wer sich aber einmal richtig verwöhnen lassen möchte, sucht sich eines der zahlreichen Hotels aus. Es gibt dabei alle Kategorien vom einfachen Familienhotel über Wellness-Hotels bis zum noblen Firstclass-Hotel mit vielen Angeboten für den aktiven Urlaub. Trivago bietet Ihnen eine Übersicht über eine Vielzahl von Angeboten zum idealen Preis. Zahlreiche Sehenswürdigkeiten in Natur und in den Orten warten darauf von ihnen entdeckt zu werden.

Foto & Copyright Bernd Sternal GernrodeHarzer Bergtheater Thale
Das am 1903 gegründete Bergtheater ist eine der ältesten Naturbühnen Deutschlands. Die 1350 Sitzplätze sind halbkreisförmig angelegt und bieten einen weiten Blick ins Tal. Das Repertoire ist breit gefächert, Oper, Operette, Schauspiel, Musical, Kinder- und Jugendtheater sowie Konzerte, dass Harzer Bergtheater bietet für jeden Geschmack etwas vom 05.06. - 04.09.2016. Zahlreiche Sonderveranstaltungen  finden jedes Jahr in der Baumannshöhle Rübeland statt.

Programmvorschau vom 02.07.2016 - 08.07.2016
Sa 02.07.2016 20:00 Robin Hood - DAS Musical
(inkl. Fahrt mit der Kabinenbahn)  >>> Karte kaufen
So 03.07.2016 15:00 Heidi >>> Karte kaufen
Di 05.07.2016 11:00 Der Zauberer von Oz  >>> Karte kaufen
Di 05.07.2016 15:00 Heidi  >>> Karte kaufen
Do 07.07.2016 11:00 Der Zauberer von Oz  >>> Karte kaufen
Weitere Infos des Harzer Bergtheaters finden Sie unter http://www.harzer-bergtheater.de

Foto & Copyright Bernd Sternal GernrodeDie Tierwelt im Jahreszyklus
Juli

Es ist Hochsommer, überall – selbst in den Höhenlagen des Gebirges. Die Intensität des Vogelsanges lässt langsam nach, da die Paarungszeit weitestgehend beendet ist. Auch das Brut- und Aufzugsgeschäft ist für einen Teil der Vögel abgeschlossen. Viele Arten wie Amsel, Bachstelze, Erlenzeisig, Neuntöter und verschiedene Schwalbenarten sind allerdings noch auf dem Höhepunkt ihres Geschäftes. Den Frühjahrssängern folgen nun die typischen Sommersänger wie Distelfink und Mönchsgrasmücke. Das Jahr hat seinen astronomischen Zenit überschritten, was auch daran deutlich wird, das uns die ersten Zugvögel schon wieder verlassen. Es sind die Mauersegler, die ab Ende Juli in große Höhen aufsteigen, sich dabei schreiend jagen und unbemerkt nach Süden entschwinden. Da sie am weitesten, bis in den Süden Afrikas ziehen, brechen sie auch als erste auf. Im Harzvorland bilden sich erste große Starenschwärme, zumeist aus Jungtieren. Zu dieser Zeit ziehen auch schon die ersten Schwärme nordischer Wasservögel auf ihrem Weg nach Süden übers Gebirge. Junge Greifvögel aus den Familien der Bussarde, Falken, Milane, Sperber und Weihen kreisen über Kahlschläge, Wiesen und Felder und üben unter Anleitung der Eltern die Jagd. In der Nähe von Gewässern oder Feuchtgebieten sind jetzt häufiger Ringelnattern zu beobachten, die gern den Tag mit einem ausgiebigen Sonnenbad beginnen. Die Schlange legt im Juli, nach abgeschlossener Paarung, auch ihre Eier ab. Im Juli beginnen auch die jungen Frösche, Kröten und Molche ihre Geburtsgewässer zu verlassen. Im Harzvorland spielen die jungen Wildkaninchen vor ihren Bauten und kleinen Feldhasen verlassen ihre Sasse, die bei Hasen auch in den höheren Lagen aufzufinden sind. Die Geweihe der Rothirsche und Rehböcke sind wieder fast ausgewachsen und demonstrieren Männlichkeit und Stärke. Die jungen Raubtiere des Harzes, wie Wildkatze, Fuchs, Dachs, Waschbär, Luchs und Co. Sind mit ihren Eltern unterwegs und üben sich im Jagen. Die Wildschweinsfrischlinge können jetzt mit ihren Müttern mithalten. Daher unterbleibt die ursprüngliche Vorsicht der Muttertiere, die Mutterfamilien nähern sich jetzt öfters den Siedlungen, da sind die vielen Mäuler am ehesten voll zu bekommen. Der Juli ist auch der Monat vieler Raupen. Sie fressen sich am jungen Grün die Reserven an, die sie zur Verpuppung benötigen.    (Mit Unterstützung durch Prof. Dr. Reinald Skiba)

Foto & Copyright Bernd Sternal GernrodeDie Pflanzenwelt im Jahreszyklus
Juli
Auch hier ist jetzt Hochsommer und in vielen Regionen, besonders in denen die im Regenschatten des Gebirges liegen, ist es oft knochentrocken. Es ist nicht mehr so frisch und grün in den Wäldern, auf den Bergwiesen und Lichtungen, wie noch in den Monaten zuvor. Die bodendeckenden Kräuter und Pflanzen haben zum größten Teil ihre Blüte abgeschlossen und bilden ihre Samen aus. Gleiches ist für Bäume und Sträucher zu sagen. Es ist die Zeit, in der die großen zwei- oder mehrjährigen Stauden ihre Blüten zu entfalten beginnen. So reckt auch die Charakterpflanze des Harzes, der Fingerhut in seinen vier Arten, seine beeindruckenden Blütenstände gegen Himmel. Auch das Schmalblättrige Weidenröschen, das echte Johanniskraut, Arnika, das Rainfarn, Engelwurz und der Blut-Weiderich erfreuen uns mit ihrer reichen und farbenfrohen Blütenpracht.
An schattigen und feuchten Standorten, wo das Frauenfarn zu Hause ist, beginnt es seine unscheinbare Blüte. Dagegen fallen uns an den Gewässerrändern sofort die ährenförmigen Blütenstände des Schilfs ins Auge. Dort wo der Knöterich seine Standorte hat, bildet er Massen seiner weißen, traubenförmigen Blütenstände aus. Und auch die vom Menschen abwertend und zu Unrecht als „Unkräuter“ bezeichneten Brennnesseln und Disteln beginnen ihre Blüte. Auch reifen, je nach Standort, die ersten Waldbeeren. Besonders die Walderdbeere kann jetzt an vielen Standorten genascht werden und zum Monatsende auch die Waldhimbeere und Blaubeere. Und mit etwas Glück lassen sich in lichten Eichenwäldern die ersten Sommersteinpilze finden.   

Wandern in HarzJeden Monat ein guter Wandertipp:  Der Harzer Grenzweg
Die innerdeutsche Teilung ist Geschichte. Die Mauer ist abgebrochen, die Natur hat wieder Besitz von Wegen, Sperrgräben und Todesstreifen genommen. Doch die Erinnerung an dieses unmenschliche Relikt des DDR-Systems muss wachgehalten werden. Jüngere und zukünftige Generationen müssen auch diesen Teil der deutschen Geschichte kennen- und erleben lernen. Aus diesem Grund wurde das „Grüne Band“ als Wander- und Radfahrweg entlang der ehemaligen Grenze, den es schon seit vielen Jahren gibt, um den Harz ergänzt. Das 75 km lange Stück Todesstreifen durch den Harz führt von Ilsenburg bis nach Walkenried. Es wurde vom Harzklub komplett neu beschildert. Wanderer und Radfahrer sollen nicht nur die vielfältige Landschaft entdecken, sondern sie sollen auch zu Zeugnissen der Teilung geführt werden. Das grüne „G“ steht dabei für den Hauptweg und das gelbfarbene „G“ für die Wege zu den Sehenswürdigkeiten und Denkmälern. Von Norden kommend, befindet sich das erste Denkmal unweit von Stapelburg, dort wo am 11.November 1989 die Grenze geöffnet wurde. Auf dem Weg bis Walkenried folgen weitere 17 diesbezügliche Sehenswürdigkeiten, u.a.: die einst geteilte Eckertalsperre; eine ehemalige Kaserne der DDR-Grenztruppen; der ehemals hermetisch abgeriegelte Brocken, der den westlichsten Horchposten des Warschauer Paktes darstellte; das Grenzmuseum in Sorge mit original erhaltenen Grenzschutzanlagen. Auch einige Wachtürme, wie unweit des Wurmberges, sind an der Strecke noch erhalten und sogar begehbar. Leider wird heute in den Schulen nur sehr spärlich über diesen Teil der deutschen Geschichte unterrichtet. Es bietet sich daher auch für Familien die Möglichkeit, einen Teil dieser Geschichte zu erleben und die Hintergründe besser zu verstehen. Auf dem Grenzweg ist auch Wandern oder Radfahren – von Ort zu Ort – ohne Gepäck möglich, das von www.wandern-im-harz.de angeboten wird. 
Weitere Wanderung in unserem schönen Gebirge >>>>

Unser Geheimtipp: Kloster Michaelstein bei Blankenburg
Es ist einer dieser mystischen Orte am Harz, einer um den sich Sagen und Legenden spinnen, einer der schon in vorgeschichtlicher Zeit von Menschen bewohnt oder zumindest häufig aufgesucht wurde. In dem Talkessel bei Blankenburg an dem das Kloster Michaelstein seit Menschengedenken steht, befand sich auch ein Gut mit Obstgärten und Fischteichen. In diesem Talkessel, so die Legende, sollen schon die Germanen Pferde gezüchtet haben. Silberne Pferde sollen es gewesen sein, wie in einem Brief des Gotenkönigs Theodorich des Großen an den Thüringerkönig Herminafrid geschrieben steht.
Keine Legende, sondern urkundlich verbrieft ist die erste Erwähnung des Kloster Michaelstein um 956. Damals handelte es sich aber noch um eine kleine Klosteranlage, die etwa 4 km nördlicher beim Dorf Eggeröder Brunnen lag, als Klause der Luitburg Erwähnung fand und zum Stift Quedlinburg gehörte. Noch heute sind die Reste der zugehörigen Höhlenkirche, die dem Heiligen St. Michael gewidmet war, als Volkmarskeller zu sehen.
1139 beginnt die Quedlinburger Äbtissin Beatrix II. , das Zisterzienserkloster nach Michaelstein an seine heutige Stelle zu verlegen, wie eine päpstliche Urkunde ausweist. Der Besitz des Klosters wächst beträchtlich, was zu einer wirtschaftlichen Blütezeit führt. Der Bauernkrieg ab 1525 geht auch an dem Kloster nicht vorbei, Aufständische verwüsten es und vertreiben die Mönche. Die Reformation 1543 führt dazu, dass der katholische Abt des Klosters seine Würde niederlegte und das Kloster an die Grafen von Blankenburg ging, die als protestantische Äbte fungierten. 1599 starb der letzte Graf von Blankenburg, der Klosterbesitz geht an die Herzöge von Braunschweig. Der letzte Abt von Michaelstein, war Herzog Christian von Braunschweig, der 1624 auf seine Abtswürde verzichtete. In den folgenden Jahren wird das Kloster zum Jagdsitz und Wirtschaftshof der Braunschweiger Herzöge umgebaut. Die seit 1544 bestehende Lateinschule wird fortgeführt und um ein Predigerseminar erweitert, 1721 wird die Klosterschule dann aufgelöst. Ab 1807 wird Michaelstein Vorwerk der Domäne Heimburg und ab 1857 bildet sich die eigenständige Gemeinde Michaelstein heraus. In der weiteren Zeit, bis zum Kriegsende 1945 wird das Kloster nur noch wirtschaftlich genutzt. Im Zuge der Bodenreform verlieren die Herzöge von Braunschweig-Hannover Michaelstein. Das Klostergut wird auf verschiedene volkseigene Rechtsträger aufgeteilt. Ab 1956 erfolgen Sanierungs- und Erhaltungsarbeiten. Mit dem Konzert des Telemann-Kammerorchesters im Refektorium am 30.juni 1968 beginnt ein neues Zeitalter für Michaelstein. Das Kammerorchester um Eitelfriedrich Thom zieht ins Kloster ein. Thom organisiert ab 1972 musikwissenschaftliche Arbeitstagungen, was 1977 zur Gründung der Kultur- und Forschungsstelle sowie ab 1981 zum „Institut für Aufführungspraxis“ führt, dessen Direktor Thom wird. In der Folge wird das Kloster baulich instand gesetzt und erweitert. Mit der Wende geht das Kloster in Bundeseigentum über, das Institut setzt seine Arbeit fort. 1997 werden Kloster und Institut in die öffentlich-rechtliche Stiftung Kloster Michaelstein – Musikinstitut für Aufführungspraxis überführt. In den Folgejahren wurde das Kloster weiter rekonstruiert und umgebaut. Klostergärten wurden angelegt, in die ehemalige Schmiede zog die Landesmusikakademie, ein Cafe wurde ausgebaut und die bereits 1977 gegründete historische Musikinstrumentensammlung erhält neue Räume. Mit der Übernahme von 300 Exponaten aus dem Nachlass des Restaurators Peter Liersch aus Potsdam umfasst die Sammlung heute über 700 Instrumente des 17. - 19. Jahrhunderts. Die Klosterteiche werden privatwirtschaftlich zur Fischzucht genutzt und ein Fischrestaurant sowie ein Hotel wurden errichtet. Im Kloster wird in jedem Jahr ein Konzertprogramm organisiert, das unter wechselndem Motto steht.
Weitere Informationen unter: http://www.kloster-michaelstein.de  
Dieser und weitere Geheimtipps hier!

Die Spielbank in Bad Harzburg – Für mehr Abwechslung im Harz

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Der Germanenkrieg
in der frühen römischen Kaiserzeit zwischen Weser und Elbe

Bernd Sternal (Autor)

Der Germanenkrieg in der frühen römischen Kaiserzeit zwischen Weser und Elbe von Bernd Sternal... Bis vor etwa 15 Jahren wurde die Existenz bzw. eine in der Entstehung befindliche Römische Provinz Germania magna von der Geschichtsforschung weit-gehend abgelehnt. Es galt die These, dass sich die Römer nur sporadisch rechts des Rheins und rechts der Weser engagiert hatten. Alle archäolog. Funde wurden Handelsbeziehungen zugeschrieben. In den letzten Jahren wurden rechts der Weser – im soge-nannten Elbgermanischen Raum – bedeutende röm. Hinterlassenschaften ausgegraben, die diese These mehr als ins Wanken bringen. Darüber berichte ich, zudem führe ich antike Texte römischer Autoren an, die dazu Bezug haben, und unternehme mitunter einen Versuch ihrer Deutung. Ich führe zahlreiche Funde, Forscher und Autoren an, die weitgehend in Verges-senheit geraten sind. Ich möchte mit meinem kleinen Werk über diesen Zeitab-schnitt informieren und zu neuen Denkansätzen anregen. Die Römer in Mittel-deutschland könnten fast ebenso spannend sein, wie die Römer links von Rhein und Limes. Auch wenn in der mitteldeutschen Region sicherlich keine vergleich-baren kulturellen Hinterlassenschaften aufzufinden sein werden, wie dort.

NEU > Taschenbuch: 124 Seiten, 8 Karten, 30 s/w Abbildungen

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Der verschenkte Himmel:
Ein Abriss der Raketenentwicklung bis 1945 - der Harz als eine Keimzelle
 
Bernd Sternal (Autor)

 
Der verschenkte Himmel von Bernd SternalDie ersten Ideen und Visionen zu künstlichen, fliegen-den Objekten stammen aus der Antike. Schon das Alte Testament und seine Vorgängerschriften geben uns konkrete Hinweise auf Flugkörper, die wir heute als Raketen bezeichnen. Zu allen Zeiten haben sich „Techniker“ mit diesem Traum vom Fliegen beschäftigt – sie wollten in den Himmel vordringen. Doch über die Jahrtausende hinweg blieb es ein Traum, von wenigen einfachen Versuchen abgesehen. Es fehlten den Menschen die technischen und naturwissenschaftlichen Voraussetzungen, um die Ideen in der Praxis umsetzen zu können. Erst im 20. Jhd. – nach dem Ersten Welt-krieg – konnte begonnen werden, neben der Theorie, sich diesem Menschheits-traum in der Praxis zu zuwenden. Allen voran waren es deutsche Wissenschaftler und Ingenieure, die bis 1945 den „Raketentraum“ vorantrieben. ...

   
NEU > Taschenbuch: 108 Seiten, 1 farbige Abbildung, 66 s/w Abbildungen

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Burgenbau und Burgenleben in Nord- und Mitteldeutschland
Faszination und Mystik
 
Bernd Sternal (Autor)

 
Buergenbau und Burgenleben in Nord- und Mitteldeutschland von Bernd SternalDas Mittelalter fasziniert die Menschen unserer mo-dernen Gesellschaft. Diese Geschichtsepoche zwischen der Antike und der Neuzeit bietet viel Stoff für Mystik und Fantasie. Was ist es eigentlich, das uns das Mittelalter so interessant erscheinen lässt? Sind es die mächtigen Burganlagen, die Ritter mit Schwert und Rüstung auf ihren geharnischten Pferden oder ist es das einfache, ursprüngliche Leben. Vielleicht ist es der Umstand, dass wir über diese Epoche, die als dunkles Zeitalter bezeichnet wird, recht wenig wissen. Der Autor, der bereits 5 Burgenbücher verfasst hat, bringt mit dem Buch ein wenig Licht in das Dunkel um Burgenbau und Burgenleben im Mittelalter.

   
NEU > Taschenbuch: 128 Seiten,
1 farbige & 68 s/w Abbildungen

Halberstadt - Fliegerstadt bis 1918:
mit einem Abriss der Luftfahrtgeschichte

Bernd Sternal (Autor)

 
Halberstadt - Fliegerstadt bis1918 von Bernd SternalDer Autor hat sich einem regionalen Kapitel der Industrie- und Technik-Geschichte zugewandt, das weitgehend in Vergessenheit geraten ist: Halberstadt als einer der innovativsten und erfolgreichsten Flug-zeugproduktionsstandorte des Ersten Weltkrieges sowie als renommierter Standort zur Pilotenaus-bildung. Um die technischen, wirtschaftlichen und politischen Zusammenhänge, wie Halberstadt als Fliegerstadt wurde, besser zu veranschaulichen, hat der Autor dem Regionalteil einen kurzen Abriss der Luftfahrtgeschichte vorangestellt. Das Buch ist zudem mit ca. 100 seltenen Zeitdokumenten in Form von Fotos, Grafiken und Zeichnungen ausgestattet, die einen Eindruck von einer Zeit vermitteln, die erst 100 Jahre zurückliegt, uns jedoch vom Stand der Technik her wie eine kleine Ewigkeit vorkommt.

NEU > Taschenbuch: 140 Seiten,
4 farbige Abbildungen, 94 s/w Abbildungen

Burgen und Schlösser in der Harzregion: Band 5
Bernd Sternal (Autor), Wolfgang Braun

Burgen und Schlösser der Harzregion, Band 5 Am 13.06.2007 habe ich meinen ersten Burgentext geschrieben, inzwischen sind über 7 Jahre vergangen. Seit 2010 ist jährlich ein Band „Burgen und Schlösser der Harzregion“ erschienen – der 5. Band ist nun der letzte. Insgesamt habe ich die Geschichte von 240 Burgen und Schlössern auf über 850 Buchseiten vorgestellt. Hunderte Grafiken, Zeichnungen, Stiche und Grundrisse illustrieren die Bücher und geben eine Vorstellung vom einstigen Aussehen dieser alten Wehrbauten, von denen heute oftmals nur noch Ruinen, Burgplätze oder Wallanlagen erhalten sind. Viele Menschen haben mich bei diesem Projekt unterstützt. ... Danke an alle Mitwirkenden!

Band 5, Gebundene Ausgabe: 176 Seiten, 34 Abb.,
1 Karte, 12 Stiche, 18 Rekonstruktionen, 36 Grundrisse
Band 5, Taschenbuch: 140 Seiten, 1 Karte, 31 Abb.,
11 Stiche, 18 Rekonstruktionen, 36 Grundrisse
Band 4, Gebundene Ausgabe: 180 Seiten, 29 Abb.,
1 Karte, 14 Stiche, 13 Rekonstrukt., 33 Grundrisse,
Band 4, Taschenbuch: 136 Seiten, 1 Karte, 11 Stiche, 13 Rekonstruktionen, 33 Grundrisse, 29 Abb.
Band 3, Gebundene Ausgabe: 180 Seiten, 28 Abb.,
1 Karte, 52 Grundrisse, 23 Rekonstruktionen
Band 3, Taschenbuch: 140 Seiten, 1 Karte, 14 Abbild., 23  Rekonstruktionen, 51 Grundrisse,
Band 2, Gebundene Ausgabe: 180 S., 56 Grundrisse, 40 Rekonstruktionen, 22 weitere Abb., 1 Karte
Band 2, Taschenbuch: 132 Seiten, 1 Übersichtskarte
40 Rekonstruktionen, 51 Grundrisse,
Band 1, Gebundene Ausgabe: 192 Seiten,
125 Abbildungen, 1 Übersichtskarte
Band 1, Taschenbuch: 140 Seiten, 100 Abbildungen,
1 farbige Übersichtskarte
Auszüge aus dem Buch finden Sie hier >>>
www.burgen.ausflugsziele-harz.de

Die Harz - Geschichte Band 5
Die Zeit des Dreißigjährigen Krieges

Bernd Sternal (Autor)

Die Harzgeschichte - Band 5 - Der 30-jährige Krieg

Band 5 behandelt eine Zeitspanne vom Ende des Schmalkaldischen Krieges bis zum Ende des Dreißigjährigen Krieges. Dieser Zeitabschnitt war geprägt von religiösen Konflikten und Kriegen, die durch die Reformation, die im Umfeld des Harzes ihren Ursprung hatte, ausgelöst wurden. Das Buch versucht „Raubrittertum“, „Hexenprozessen“ und „Harzschützen“ auf die Spur zu kommen und die Wirren und Grausamkeiten des Dreißigjährigen Krieges an Hand historischer Quellen aufzuhellen. Dieser Krieg war der längste in Deutschland während der gesamten Neuzeit. ...

Band 5, Geb. Ausgabe: 196 S., 9 farbige & 51 schw/weiß Abb., 7 Karten
Band 5, Taschenbuch:
196 S., 60 schw/weiß Abb., 7 Karten
Band 4, Geb. Ausgabe: 152 S., 13 farbige & 22 schwarz/weiß Abb., 5 Karten
Band 4, Taschenbuch:
152 Seiten, 35 schwarz/weiß Abb., 5 Karten
Band 3, Geb. Ausgabe: 152 S.,
6 farbige Abb. 31 schwarz/weiß Abb
Band 3, Taschenbuch:
152 Seiten, 37 schwarz/weiß Abbildungen
Band 2, Geb. Ausgabe: 172 S.,
11 Karten, 7 s/w & 15 farbige Abb
Band 2, Taschenbuch:
156 Seiten, 11 Karten s/w, 22 Abb. s/w
Band 1, Geb. Ausgabe: 152 Seiten,
25 farbige & 34 s/w Abbildungen
Band 1, Taschenbuch
144 Seiten, 59 Abb. s/w

 Auszüge aus dem Buch finden Sie hier >>> www.harz-geschichte.de
&
weitere Geschichte > Varusschlacht am Harz

Im Anflug auf Planquadrat Julius - Caesar:
Flugzeugabstürze des 2. Weltkrieges im nördlichen Harzvorland 
Bernd Sternal (Autor), Werner Hartmann (Autor)

Im Anflug auf Planquadrat Julius - Caesar von Bernd SternalDie nördliche Harzregion ist, mit Ausnahme von Halberstadt, recht glimpflich durch den 2. Weltkrieg gekommen, was die eigentlichen Kriegshandlungen betrifft. Dieser grauenhafte Weltkrieg, der 60 bis 70 Millionen Tote gefordert hat – hinzu kamen unzählige Vermisste, Invaliden, Witwen und Waisen – hat unermessliches Leid über die Menschheit gebracht.

Ich habe errechnet, dass dieser Krieg genau 2194 Tage, 6 Jahre und einen Tag gedauert hat und dass in jeder Stunde dieses unseligen Krieges zwischen 1139 und 1329 Menschen ihr Leben verloren, das heißt in jeder Minute gab es 19 bis 22 Tote!

   
NEU > Taschenbuch: 72 Seiten,
1 farbige Übersichtskarte, 32 s/w Abbildungen

Harzer Pferdezucht im Spiegel der Geschichte
Bernd Sternal (Autor) 

Harzer Pferdezucht im Spiegel der GeschichteZahlreiche Forst- und Flurnamen in der Harzregion deuten auf Pferde und ihre Haltung hin. Wenig wissen wir über diese Harzer Pferdezucht, trotz der vielen relevanten Toponyme. Heute hat die Pferdezucht & -haltung im Harz fast keine Bedeutung mehr, ausge-nommen das Bad Harzburger Gestüt. Obwohl wir nur wenige historiografische Belege haben und die Archäologie uns wenige aussagekräftige Befunde geliefert hat, ist der geschichtlichen Pferdezucht im Harz ein hoher Stellenwert zuzuweisen - der Harz war Pferdezuchtgebiet. Die Bedeutung des Pferdes als Reit- und Transportmittel bestand über einige tausend Jahre und wurde erst vor hundert Jahren durch die motorbetriebenen Transportmittel abgelöst. Somit kann dem Pferd für die kulturhistorische Entwicklung des Menschen eine bedeutende Rolle zugeschrieben werden. Nur einige Harzforscher haben sich diesem Thema gewidmet: .....
Taschenbuch: 112 Seiten, 5farbige Abb., 32s/w Abb.,
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