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Stand

  09151006
 

25. November 2017 Hans-Peter Körner mit seinem Programm"Feuerzangenbowle"
Kabarett inkl. 4-Gänge-Menü, 19.00 Uhr, 40,00 € pro Person
03.12.2017 "Sonntagsessen mit Life-Musik" am 1. Sonntag im Monat ab 11.30 Uhr, 17,- € p.P.
 
>>> Wir bitten um Ihre Reservierung >>> Tel. 0 39454 - 460

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Unsere aktuellen Tipps:
Unterkünfte im Harz
Um die einzigartige Landschaft des Harzes so richtig zu erkunden, sollte man einen erholsamen und erlebnisreichen Urlaub hier verbringen. Wer eigenständig bleiben möchte, mietet sich eine Ferienwohnung oder ein Ferienhaus in einem der vielen Harzer Orte. Wer sich aber einmal richtig verwöhnen lassen möchte, sucht sich eines der zahlreichen Hotels aus. Es gibt dabei alle Kategorien vom einfachen Familienhotel über Wellness-Hotels bis zum noblen Firstclass-Hotel mit vielen Angeboten für den aktiven Urlaub. Trivago bietet Ihnen eine Übersicht über eine Vielzahl von Angeboten zum idealen Preis. Zahlreiche Sehenswürdigkeiten in Natur und in den Orten warten darauf von ihnen entdeckt zu werden.

Vortrag: Das Nationale Naturerbe – Ausgangslage, Stand der Flächenübertragung und naturschutzfachliche Entwicklungsziele des Nationalen Naturerbes  
Das Nationale Naturerbe steht für die beispielhafte Initiative des Bundes, bundeseigene wertvolle Naturschutzflächen nicht zu privatisieren, sondern unentgeltlich an Länder, Naturschutzorganisationen oder Stiftungen zur dauerhaften naturschutzfachlichen Sicherung zu übertragen. Es handelt sich um insgesamt ca. 156.000 Hektar gesamtstaatlich repräsentativer Flächen in drei Tranchen. Hierzu zählen z.B. ehemals militärisch genutzte Gebiete, Flächen entlang der innerdeutschen Grenze („Grünes Band“), Treuhandflächen aus dem DDR-Volksvermögen und stillgelegte DDR-Braunkohletagebaue. Viele Gebiete haben sich über Jahrzehnte hinweg trotz ihrer in Teilen sehr intensiven Nutzung zu einzigartigen Naturräumen entwickelt – als Refugien für viele gefährdete oder seltene Tier- und Pflanzenarten.
Zum Nationalen Naturerbe gehört in Blankenburg (Harz) der Wald der Stiftung Umwelt, Natur- und Klimaschutz des Landes Sachsen-Anhalt (S.U.N.K.). Diese 2.400 Hektar große Fläche zwischen Blankenburg und Hüttenrode wurde von der Bundesregierung als bedeutend und schützenswert eingeschätzt und daher übertragen. Damit ist die Auflage verbunden, auf ökonomische Nutzung zu verzichten und eine natürliche Waldentwicklung zuzulassen.
Referent Dr. Tim Mann ist beim Bundesamt für Naturschutz im Fachgebiet Biotopschutz, Biotopmanagement und Nationales Naturerbe tätig.
Treffpunkt ist am 24. November um 18 Uhr am Kleinen Schloss, Schnappelberg 6 in 38889 Blankenburg (Harz). Von dort geht es zur circa 800 Meter entfernten Glasarche 3, die derzeit am Rande des Stiftungswaldes der S.U.N.K. Station macht. Nach einigen erklärenden Worten geht es zurück in den Saal des Kleinen Schlosses. Dort beginnt der Vortrag um 19 Uhr.
Der Eintritt für die Veranstaltung ist frei. Für den abendlichen Weg zur Arche bitte eine Taschenlampe mitbringen.
>>> weitere Aktuelle Tipps aus dem Harz

Foto & Copyright Bernd Sternal GernrodeDie Tierwelt im Jahreszyklus
November
Es wird ruhig in Wald und Flur. Lurche und Schlangen haben sich ihr Winterquartier gesucht und sind nur bei ausgesprochen schönem Wetter nochmals zu sehen. Auch die Kleinsäuger wie Igel, Mäuse suchen sich ihre Schlupfwinkel, in denen sie den Winter verbringen wollen. Eichhörnchen sind noch emsig unterwegs auf der Suche nach Nahrung und beim Anlegen von Wintervorräten. Auch die Wiederkäuer wie Rehe, Hirsche und Muffelwild, sowie das Schwarzwild, laben sich noch an den letzten Waldfrüchten. Bald kommt die Zeit der Entbehrung und des Hungers. Der Rehbock beginnt seine Stangen abzuwerfen, die wir dann besonders an guten Äsungsgründen finden können. Das Muffelwild hat jetzt seine Hauptbrunftzeit. Wenn wir Glück haben, können wir die kämpfenden Böcke beobachten, die sich bei ihren lautstarken Ritualen dann kaum stören lassen.
Die Zugvögel sind alle in ihren Winterregionen oder auf dem Weg dorthin. Trotzdem können wir eine umfangreiche Vogelwelt beobachten. Besonders an den Gewässern und das in allen Harzregionen. Denn zum Teil riesige Schwärme von Enten, Tauchern und Wildgänsen legen einen Stopp an unseren Gewässern ein. Besonders an den großen Gewässern wie den Stauseen sind es oftmals viele Tausend. Aber auch Kraniche und Reiher kommen aus dem Norden und machen besonders in den Vorharzregionen Station. Gleiches gilt für Schwärme von Distelfinken und Erlenzeisigen. Da haben die heimischen Greifvögel nochmal reiche Beute, bevor auch für sie eine harte Zeit anbricht. Und auch die Fledermäuse haben ihre Herbstflüge eingestellt und sich in ihre Höhlen und Verstecke zurückgezogen.
 (Mit Unterstützung durch Prof. Dr. Reinald Skiba)

Foto & Copyright Bernd Sternal GernrodeDie Pflanzenwelt im Jahreszyklus
November

Der November ist für viele Menschen der „hässlichste“ Monat der Jahres: kalt, feucht und grau. Für die Natur trifft das nicht zu, dort hat jeder Monat seine Daseinsberechtigung, seine Notwendigkeit. Die Feuchtigkeit ist für unsere Vegetation wichtig. Man könnte durchaus sagen überlebenswichtig, denn die Pflanzen, Gehölze und Bäume legen sich einen Vorrat an Wasser an, damit sie bei langanhaltendem Frost nicht vertrocknen. Dies ist auch der Grund für den Laubfall unserer heimischen Gehölze und Baume und wird fachlich Abszission genannt. Das die Blätter vor ihrem Abwurf ihre grüne Farbe verlieren, hängt damit zusammen, dass die Produktion von Chlorophyll (grüner Pflanzenfarbstoff) eingestellt wird und nur noch andere Blattfarbstoffe sichtbar sind.
Aber auch die anderen krautigen, mehrjährigen Pflanzen lassen ihre oberirdischen Teile absterben, weil die frostempfindlich sind. Die einjährigen und im zweiten Jahr auch die Zweijährigen krautigen Pflanzen sterben ganz ab. Sie haben vor dem Winter Samen ausgebildet, die frostunempfindlich sind und im Frühjahr zu keimen beginnen. Für diese Pflanzen hat der Frost zum Teil eine existenzielle Bedeutung. Dieser Vernalisation genannte Prozess sorgt dafür, dass diese Pflanzen erst nach einer längeren Kälteperiode mit ihrer generativen Phase beginnen und nicht bereits vor dem Kälteeinbruch. Unsere heimische Flora ist also bestens auf den kommenden Winter vorbereitet.

Wandern in HarzJeden Monat ein guter Wander-Tipp: 
Der Europaradweg R1 - 2. Etappe von Goslar nach Blankenburg

Goslar, die tausendjährige Kaiserstadt, das uralte Bergbauzentrum, ist Ziel der ersten Harzetappe und somit Start der zweiten Etappe des Europaradweges R1 entlang des Harzes.

Quedlinburg wird als die Wiege des Heiligen Römischen Reiches Deutscher Nation bezeichnet. Dann kann man Goslar auch getrost als Kinderstube des Heiligen Römischen Reiches Deutscher Nation ansehen. Besonders im 11. Jahrhundert, war Goslar die „Lieblingspfalz“ der Kaiser, Herrscher und der hochrangigen Persönlichkeiten. Adel als auch Klerus gaben sich die Klinke in die Hand. Später gelangte Goslar, insbesondere durch seinen Bergbau, zu Macht und Wohlstand. Von dieser Ausnahmestellung zeugt heute nicht nur die altehrwürdige Kaiserpfalz, sondern die gesamte Altstadt. Man sollte sich also wirklich umsehen, bevor man sich aufs Rad schwingt.
Von Goslar führt der R1 über den Ortsteil Oker, immer am Harzrand entlang, an der Siedlung Göttingerode vorbei, nach Bad Harzburg. Etwa 1,5 Kilometer hinter Göttingerode biegt die Route dann nach Norden ab, ins Harzvorland hinein. Das Zentrum von Bad Harzburg, mit seiner beeindruckenden Kurpromenade, ist sicher einen Abstecher wert. Doch die Route führt nur durch die Stadtteile Schlewecke und Westerode. Etwa 2 Kilometer weiter, hinter dem Heinischen Bruch, taucht der Weg in das Territorium des „Nationalpark Harz“ ein. Dieser Routenabschnitt, der über den Ilsenburger Stieg führt, birgt einige Schwierigkeiten in sich, auch einige Höhenmeter sind zu überwinden. Dann wird das Eckertal überquert, die Grenze zwischen Niedersachsen und Sachsen-Anhalt, wo früher die innerdeutsche Grenze verlief.
Ilsenburg, mit seiner tausendjährigen Klosteranlage und seinem schmucken Fachwerkzentrum, ist in den letzten Jahren neu erblüht. Auch einen Abstecher ins wildromantische Ilsetal, sollte zum Programm gehören. Und für gut Trainierte, die eine Herausforderung suchen, kann durch das Ilsetal eine Brockenfahrt in Angriff genommen werden. Diese Tour werden sie nicht vergessen, glauben sie es mir. Nur auf entsprechende Kleidung sollten sie unbedingt achten, denn es können erhebliche Temperatur- und Wetterunterschiede zwischen Ilsenburg und dem Brockengipfel herrschen.
Weiter führt die Route an Drübeck vorbei, welches durch seine romanische Klosteranlage weithin bekannt ist. Folgend tangiert die Route Darlingerode und erreicht schließlich Hasserode, einen Stadtteil von Wernigerode, der bunten Stadt am Harz. Dann geht es hinein in das Zentrum von Wernigerode, dem man durchaus etwas Zeit widmen sollte. Auch dem Schloss Wernigerode ist eine Aufwartung angebracht, sehe ich es doch als das „Neuschwanstein des Harzes“. Sicher werden sie es bei ihrer Route schon von weitem entdecken. Der Weg führt nun weiter an Benzingerode und Heimburg vorbei, immer am Harzrand entlang. Dann wird das altehrwürdige Kloster Michaelstein erreicht. In diesem ehemaligen Zisterzienserkloster gibt es viel zu erkunden. Besonders zu empfehlen, ist die Sammlung historischer Musikinstrumente - auch ausgezeichnet einkehren lässt es sich dort.
Sobald man das Waldgebiet verlassen hat, um nach Blankenburg zu gelangen, sieht man ihn liegen, den Regenstein. Eine Burganlage, eine Höhlenburg, wie man sie in Deutschland kein zweites Mal findet.
Es ist ein etwa 49 Kilometer langer Teilabschnitt des Europaradwegs R1, der gespickt ist mit landschaftlichen Schönheiten, mit Geschichte, mit Kultur und wo sie überall auf nette, gastfreundliche Menschen treffen werden.
Weitere Wanderung in unserem schönen Gebirge >>>>

Unser Ausflugsziele - Geheimtipp:  Über 110 Jahre Muffelwild im Harz
Die Grundherren waren zu allen Zeiten an der Jagd interessiert und sie waren daher auch immer für neue Wildarten offen. In den Jahren 1905 und 1906 überzeugte der Hamburger Großkaufmann Oscar L. Tesdorpf den preußischen König und die anhaltischen Fürsten in ihren Ländern Muffelwild einzubürgern.
Das ursprünglich aus den Bergen Sardiniens und Korsikas stammende Wildschaf wird allgemein als Mufflon bezeichnet. Es ist das einzige europäische Wildschaf. Erstmals auf dem europäischen Festland angesiedelt wurde es Mitte des 18. Jahrhunderts einem bergigen Wildpark bei Lainz in der Nähe Wiens.
Kaufmann Tesdorpf war zwar kein Jäger, jedoch ein begeisterter Tier- und Naturfreund; er schrieb auch mehrere Bücher über das Muffelwild. Er finanzierte die Bereitstellung von zwei mal 20 Tieren, die zum Einen im Preußischen Hofjagdrevier Göhrde, am Ostrand der Lüneburger Heide, und zum anderen im Anhaltischen Jagdrevier bei Harzgerode im Unterharz angesiedelt wurden. – Die Versuche mit je 20 halbjährigen Muffellämmer – auf zwei Schafe ein Widder – waren durchweg erfolgreich. 1920, also 15 Jahre nach der Einbürgerung, betrug die Population bereits 150 bis 200 Stück. Seit dem ist die Mufflonpopulation im Harz stabil, da diese Wildschaf jedoch sehr standorttreu ist begrenzt sich seine Verbreitung schwerpunktmäßig auf den Unterharz, Ostharz, Nordharz und zum Teil auch auf den Hochharz.
Mufflons haben eine Kopf-Rumpf-Länge von 130 Zentimeter und eine Körperhöhe von 90 Zentimeter. Widder (also männliche Mufflons) wiegen gewöhnlich 50 Kilogramm, die Schafe (Weibchen) dagegen 35 Kilogramm. Über die Vermehrungsfähigkeit des Muffelwildes schreibt O. L. Tesdorph folgendes: “ Ende März bis Ende April trennen sich die hochbeschlagenen Wildschafe von dem Rudel und setzen an verborgener Stelle ein Lamm. Dieses steht sofort auf den Läufen und folgt schon nach wenigen Stunden der Mutter überall hin, in dem es sich ängstlich zwischen deren Hinterläufe drückt. Nach einigen Wochen tritt das Schaf mit seinem Lamm wieder zum Rudel. Wenn wildernde Hunde (andere den Mufflons gefährliche Raubtier gab es im Harz nicht mehr) das Gelände beunruhigten, begibt sich das Wildschaf mit seinem Lamm unter den Schutz eines oder mehrere Widder, die es sonst meidet, weil sie oft unzart mit den Lämmern umgeht. Ist das Lamm in den ersten 14 Tagen eingegangen oder gerissen worden, sucht das Wildschaf nach etwa 6 Wochen den Widder wieder auf und setzt im Herbst (fünf Monate nach dem Beschlag) ein zweites Lamm. Dadurch ist die Vermehrung des Muffelwildes größer und sicherer als diejenige anderer Schalenwildarten.“
Starke Widder bilden ab etwa dem fünften Lebensjahr aufwärts die arttypischen mächtigen, wulstigen Hornschnecken, die zwischen 60 und 80 cm lang werden können. Beeindruckend wirken die Kämpfe von starken Widdern in der Brunstzeit, die gewöhnlich in den Oktober bis in den November fällt. Die wehrhaften Nebenbuhler pflegen 10 bis 15 Meter Abstand einzunehmen um dann in federnden Fluchten aufeinander loszustürmen. Dabei knallen die Hornschnecken aufeinander, dass man denken könne Holzfäller wären am Werk. Sie wiederholen das Duell immer von neuem, bis einer der Gegner erschöpft aufgibt oder auch betäubt am Kampfplatz liegen bleibt.
Obwohl die Widder äußerst wehrhaft sind, gibt es in neuer Zeit Bedenken, dass die Mufflons in Zukunft durch Luchse und Wölfe wieder ausgelöscht werden könnten. Ich stimme dieser Hype nicht zu, denn das Mufflon lebt seit langer Zeit im Kaukasus, im Iran und im Irak, auf dem Balkan und in andern europäischen Gebieten mit Luchs, Bär und Wolf zusammen, ohne ernsthaften Schaden zu nehmen.
Dieser und weitere Geheimtipps hier!

Die Spielbank in Bad Harzburg – Für mehr Abwechslung im Harz

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Die Harz - Geschichte Band 6
Vom Westfälischen Frieden 1648 bis zum Ende der Napoleonischen Kriege 1815

Bernd Sternal (Autor)

 

Die Harzgeschichte - Band 5 - Vom Westfälischen Frieden 1648 bis zum Ende der Napoleonischen Kriege 1815


Wie üblich schließt dieser 6 Band zeitlich nahtlos an den Vorgängerband an. Die behandelte Zeitspanne beginnt mit dem Westfälischen Frieden 1648 und endet mit den Befreiungskriegen 1815.
Für die Harzregion zählten diese 167 Jahre wohl zu den friedlichsten, die sie bis dahin durchlebt hatte. Zwar war insbesondere das Fürstentum Halberstadt stark vom Siebenjährigen Krieg betroffen, Opfer gab es jedoch nur wenige.
 

   
Band 6, Geb. Ausgabe:
156 S., 19 Karten,
45 farbige & 22 s/w Abb.
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Band 6, Taschenbuch:
156 S., 19 Karten,
12 farbige & 55 s/w Abb.
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 Auszüge aus dem Buch und die Bände 1 - 5 finden Sie hier >>> www.harz-geschichte.de
&
weitere Geschichte > Varusschlacht am Harz

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Im Anflug auf die Planquadrate Heinrich-Ulrich/Anton & Julius-Ulrich/Anton
Bernd Sternal & Werner Hartmann

 
Im Anflug auf die Planquadrate Heinrich-Ulrich/Anton & Julius-Ulrich/Anton von Bernd SternalIm ersten Band dieser Reihe haben wir uns der Nordharzregion zugewandt, im zweiten Band der eigentlichen Harzregion. In diesem dritten Band möchten wir über die fliegerischen Kampfeinsätze in der Westharzregion berichten. Unser Berichtsgebiet umfasst den Raum Hildesheim – Salzgitter – Einbeck – Seesen – Goslar und die für dieses Gebiet dokumentierten Flugzeugabstürze.
Immer wenn die alliierten Bomberverbände mit ihren Begleitjägern Hannover, Braunschweig, Magdeburg, Berlin und das Mitteldeutsche Industriegebiet im Fokus ihrer Bombenabwürfe hatten, überflogen sie dieses Gebiet. Daher versuchten sowohl die deutschen Jäger, wie auch die Flak, die Bomberverbände aufzuhalten oder zumindest zu dezimieren, bevor sie ihre Zielgebiete erreichen konnten. Das traurige Ergebnis waren zahlreiche Flugzeugabstürze auf beiden Seiten, mit vielen toten Fliegern. Jedoch auch die Zivilbevölkerung hatte schwer zu leiden. Das traurige Finale markierte der 22. März 1945. In etwa 10 Minuten war die alte Bischofsstadt Hildesheim in Schutt und Asche gelegt worden. Ein Bombenangriff ohne strategische Bedeutung – ein Kriegsverbrechen, das nur einen Zweck verfolgte: Die Demoralisierung der deutschen Bevölkerung.

Im Taschenbuch mit 108 Seiten findet man eine farbige Übersichtskarte der Flugzeugabstürze und weitere 7 Karten und Pläne sowie 44 zeitgenössische Abbildungen und Fotos.
oder bei  >>>  

Eroberer des Himmels, Teil 2
Lebensbilder - Deutsche Luft- und Raumfahrtpioniere
Bernd Sternal (Autor)

Eroberer des Himmels, Teil 2 - Lebensbilder - Deutsche Luft- und Raumfahrtpioniere von Bernd SternalWir jubeln Künstlern zu, Dichtern und Schriftstellern, mitunter auch religiösen Führern oder Politikern. Doch wer bejubelt schon Ingenieure und Erfinder. Bereits seit Beginn der Industriellen Revolution weisen Technikphilosophen auf die Bedeutung der Ingenieurskunst hin. Geändert hat sich bis heute nicht viel. Ich habe es mir daher zur Aufgabe gemacht, mich mit dem Wirken von Luft- und Raumfahrtpionieren zu beschäftigen und Ihnen von einigen dieser Persönlichkeiten Lebensbilder zu zeichnen. In diesem Band finden Sie folgende Eroberer des Luftraumes:
Friedrich Christiansen, Hellmuth Hirth,  Max Valier, Willy Messerschmitt,
Hans Ullrich Berkner, Claudius Dornier, Gerhard Fieseler, Rudolf Nebel
Und wen Ihnen meine Lebensbilder gefallen haben, dann können Sie sich bereits auf den dritten Band freuen.
NEU Teil 2 >Taschenbuch:
156 Seiten, 2 Farbseiten,
80 s/w Abbildungen
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Teil 1 >Taschenbuch:
184 Seiten,
67 s/w Abbildungen
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Mordgeschichten - Die blutige Seite des Harzes
Bernd Sternal

 
Mordgeschichten von Bernd SternalMord und Totschlag gab es zu allen Zeiten der menschlichen Geschichte.

Als Harzer Heimatforscher habe ich recherchiert und zahlreiche dieser Gewaltverbrechen zusammengetragen. Ich habe für mein Buch einen Querschnitt dieser Taten über einen Zeitraum von etwa tausend Jahren ausgewählt. Es sind alles, fast alles, wahre Geschichten. Bei den Mordgeschichten, die ausschließlich auf Sagen beruhen, ist der Wahrheitsgehalt natürlich strittig und zudem etwas dichterische Freiheit dabei. Jedoch habe ich auch ganze Gerichtsakten wiedergegeben, die einen Spiegel ihrer Zeit darstellen.

Viel Spaß also bei meinen blutigen Mordgeschichten und etwas Grusel, denn Tatsachenberichte sind eben doch anders als phantasievolle Krimis.
Die Mordgeschichten sind mit 43 schwarz-weiß Abbildungen illustriert, darunter zeitgenössische Darstellungen, Fotos, Zeichnungen und Zeitungsausschnitte.

Taschenbuch: 132 Seiten, 43 schwarz-weiß Abbildungen

 


oder bei >>>    

Burgen und Schlösser in der Harzregion: Band 5
Bernd Sternal (Autor), Wolfgang Braun

Burgen und Schlösser der Harzregion, Band 5 Am 13.06.2007 habe ich meinen ersten Burgentext geschrieben, inzwischen sind über 7 Jahre vergangen. Seit 2010 ist jährlich ein Band „Burgen und Schlösser der Harzregion“ erschienen – der 5. Band ist nun der letzte. Insgesamt habe ich die Geschichte von 240 Burgen und Schlössern auf über 850 Buchseiten vorgestellt. Hunderte Grafiken, Zeichnungen, Stiche und Grundrisse illustrieren die Bücher und geben eine Vorstellung vom einstigen Aussehen dieser alten Wehrbauten, von denen heute oftmals nur noch Ruinen, Burgplätze oder Wallanlagen erhalten sind. Viele Menschen haben mich bei diesem Projekt unterstützt. ... Danke an alle Mitwirkenden!

Geb. Ausgabe: 176 Seiten, 34 Abb., 1 Karte, 12 Stiche, 18 Rekonstruktionen, 36 Grundrisse

oder bestellen über Amazon.de

Taschenbuch: 140 Seiten, 1 Karte, 31 Abb., 11 Stiche, 18 Rekonstruktionen, 36 Grundrisse
oder bestellen über Amazon.de

 
Auszüge aus dem Buch und die Bände 1 - 4 finden Sie hier >>>
www.burgen.ausflugsziele-harz.de

Eine kleine Reise durch Geschichte und Gerichte des Meraner Landes: Schaug und kost amol
Bernd Sternal und Sophia Kapferer

 
Eine kleine Reise durch Geschichte und Gerichte des Meraner Landes: Schaug und kost amolUrlaub ist etwas Wunderbares, zudem Reisen bildet.
Wir haben uns daher ein außergewöhnliches Konzept für das Meraner Land ausgedacht: In einem Buch vermitteln wir ihnen Geschichten und Geschichte, Wissenswertes und Interessantes, beeindruckende Fotos in Farbe und Schwarz-Weiß, Kulinarisches in Wort und Bild und einiges mehr.
Unser Buch über das Meraner Land soll sich von allen klassischen Reiseführern und Bildbänden erfrischend abheben, ihnen aber dennoch viele Informationen, Tipps und Hinweise geben.
Lassen sie sich überraschen, und gern nehmen wir Lob und Kritik auf unserer Facebook-Seite https://www.facebook.com/Verlag-Sternal-Media-167486693303696/  entgegen.
Bebildert ist das Buch mit 46 Fotos vom Meraner Land von Bernd Sternal und ergänzt mit 9 Rezeptvorschlägen von Sophia Kapferer.

Taschenbuch: 80 Seiten, 46 Fotos, 9 Rezepte

   

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CHECK24 - Pauschalreise Last Minute  
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Hotel & Pension
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Campingplätze

Ferienwohnungen, Ferienhäuser, Hotels und Pensionen sowie Campingplätze in folgenden Orte:
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