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27.02.2016 Kabarett mit 4-Gang-Menü 38,- € p.P. ---
--- Hans-Peter Körner "Otto Reutter- Abend - Vom Überzieher bis zum Blusenknopf..." ---

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 06.03.2016 "Schlemmerbrunch" am 1. Sonntag im Monat ab 11.30 Uhr, 17,- € p.P.
>>> Wir bitten um Ihre Reservierung >>> Tel. 0 39454 - 460

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Unsere aktuellen Tipps:
Unterkünfte im Harz
Um die einzigartige Landschaft des Harzes so richtig zu erkunden, sollte man einen erholsamen und erlebnisreichen Urlaub hier verbringen. Wer eigenständig bleiben möchte, mietet sich eine Ferienwohnung oder ein Ferienhaus in einem der vielen Harzer Orte. Wer sich aber einmal richtig verwöhnen lassen möchte, sucht sich eines der zahlreichen Hotels aus. Es gibt dabei alle Kategorien vom einfachen Familienhotel über Wellness-Hotels bis zum noblen Firstclass-Hotel mit vielen Angeboten für den aktiven Urlaub. Trivago bietet Ihnen eine Übersicht über eine Vielzahl von Angeboten zum idealen Preis. Zahlreiche Sehenswürdigkeiten in Natur und in den Orten warten darauf von ihnen entdeckt zu werden.

Haus Gadenstedt in Wernigerode teilsaniert
Mit viel Aufwand wurde das Haus Gadenstedt in Wernigerode saniert. Das Haus ist eines der ältesten Gebäude im Ort und gehört heute zur Liebfrauen- und Sylvestrigemeinde. Seit 2014 wird am Haus gearbeitet und bei der Sanierung vor allem das schöne Fachwerk erhalten. Die Bleiglasfenster wurden ebenfalls überarbeitet, da das Blei schon brüchig war, jetzt erstrahlen diese wieder in neuem Glanz. Der fertig gestellte kleine Gemeindesaal kann bereits genutzt werden. Am 12. Februar wird in der Ökumenischen Wärmestube erstmals wieder ein Frühstück serviert. Einlass ab 8.45 Uhr. Im Erkerzimmer und in der Einliegerwohnung wird noch gearbeitet.
Weitere aktuelle Tipps hier!

Foto & Copyright Bernd Sternal GernrodeDie Tierwelt im Jahreszyklus
Februar
An sonnigen Wintertagen gegen Ende des Monats, in den unteren früher als in den oberen Lagen, merken wir das der Frühling nicht mehr weit ist. Das erste frische Grün bricht aus dem Boden oder durch die Schneedecke, die Amseln versuchen sich an ihren ersten Liedern und die Meisen lassen ihre hellen Glockengesänge erschallen. Der Winter geht unwiederbringlich seinem Ende entgegen.
An den Ortsrandlagen, in Parks und Gärten, trillern die Grünfinken und auch die Garten- und Waldbaumläufer lassen ihre Gesänge erstmals wieder erklingen. Auch das typische Geheul des Waldkauz kann man mitunter schon wieder hören und in den Höhenlagen des Oberharzes vernimmt man, mit etwas Glück, die Rufe des seltenen Rauhfußkauzes. Aber allgemein ist noch Ruhe im tiefen Wald. Bis auf den Fichtenkreuzschnabel, im Hochwald, der auch im Winter seine Jungen aufzieht. Die Paarungszeit der Wildschweine geht zu Ende. Dafür beginnt die, der Eichhörnchen. Die Weibchen verströmen ihre Vaginalsekrete und locken die Männchen an. Es kommt zu wilden Verfolgungsjagden über Bäume, Stock und Stein, die uns erfreuen, belustigen aber auch faszinieren. Diese „Actionjagden“ die jeden Stuntman vor Neid erblassen lassen, sind häufig und in allen Regionen zu beobachten. Anders ist das bei unserem „Heimkehrer“, dem Luchs, dessen Paarungszeit im Verborgenen beginnt. (Mit Unterstützung durch Prof. Dr. Reinald Skiba)

Foto & Copyright Bernd Sternal GernrodeDie Pflanzenwelt im Jahreszyklus
Februar
Noch ist Winter, aber die Tage werden schon erheblich länger, die Sonne steht kontinuierlich höher und lässt Schnee und Eis, besonders unter der Mittagszeit, tauen. Das Frühlingserwachen bei den ersten Vertretern der heimischen Flora beginnt. So können wir ab Anfang Februar die Blüten der Laubholz-Mistel bewundern, die bei dieses Halbschmarotzers aber eher unscheinbar sind. Auch Grau-Erle und Haselnuss beginnen ihre Fruchtkätzchen zu öffnen.
Im Harzvorland beginnt bei günstigem Wetter die Kornelkirsche ihre gelben Blütenstände zu treiben und auch die Hybrid-Forsythie, die zwar keine einheimische Pflanze ist, aber auf Grund ihrer Verbreitung und Augenfälligkeit hier Erwähnung verdient, treibt ihre Goldglöckchen.
Je nach Wetterlage treiben auch die Schneeglöckchen und die Märzenbecher bereits ihre erste weißen Blüten. Ist die Schneedecke hoch, so beginnt diese spätwinterliche Blütenpracht auch im Verborgenen und sobald der Schnee taut, erblicken wir immer wieder staunend diese kleinen Naturwunder. Und in den Vorgärten und Parks wachsen die weißen, gelben und blauen Blüten der Krokusse der Sonne entgegen. Der Rest unserer Flora hält sich noch bedeckt, ist deshalb aber nicht weniger untätig als die weithin sichtbaren, blühenden Frühlingsboten. 

Jeden Monat ein guter Wandertipp: Rundwanderweg zu den Luchsen
Wandern in Harz
Dieser leichte, aber interessante und abwechslungsreiche Wanderweg führt in den nordöstlichen Nationalpark bei Bad Harzburg. Ausgangspunkt ist die Talstation der Burgbergseilbahn im Kurpark von Bad Harzburg. Vor Beginn der Wanderung ist ein Besuch des „Hauses der Natur“ zu empfehlen, das direkt neben der Talstation liegt. Dort gibt es viel über die Harzregion und den Nationalpark zu erfahren und die Erlebnisausstellung gibt Informationen zum Luchs.
Dann geht es los, mit der Seilbahn schweben Sie hoch auf den 483 m hohen Burgberg. Dort oben gibt es viel zu sehen: die geschichtsträchtigen Ruinen der Harzburg, die Bismarck-Ulme, die 19 m hohe Canossa-Säule von 1877 und die Krodo-Statue. Bei gutem Wetter hat man von dort einen fantastischen Weitblick, der bis nach Braunschweig, Helmstadt und Salzgitter reichen kann. Nun beginnt die eigentliche Wanderung, entlang dem alten Kaiserweg bis zur Wegspinne Säperstelle, einem alten Platz zur Holzentrindung. Von dort wandern wir auf dem Kreuzweg zum Kreuz des Deutschen Ostens. Dieses Gedenkkreuz soll an die Leiden der aus Böhmen und Mähren nach 1945 vertriebenen Deutschen erinnern. Errichtet von Bund der Vertriebenen wurde das erste Gedenkkreuz, in Anwesenheit von Ernst Reuter, 1950 eingeweiht, stürzte aber 1998 nach einem Orkan um. Das neue, 17,7 m hohe 6,3 m breite Stahlkreuz, wurde im Jahr 2000 auf den Uhlenklippen errichtet.
Weiter führt der Weg bis zu einer Wegkreuzung, wo wir der Richtung Luchsgehege/Rabenklippen folgen. Das Nationalpark-Luchsgehege an den Rabenklippen wird nach etwa 2 km erreicht. Wenn Sie etwas Glück haben, können Sie die vier Luchse bei der Körperpflege oder beim Fressen beobachten. Es sind zwei Luchspaare, die in zwei großzügigen Gehegen untergebracht sind. Diese vier Luchse sind Stammgäste im Luchsgehege und Botschafter des 2000 begonnenen Luchsauswilderungsprogramms im Harz. Nun können sie in der Nationalpark-Waldgaststätte Rabenklippen einkehren und sich für den weiteren Weg stärken. Bei gutem Wetter können Sie bei einem guten Kaffee oder einem kalten Bier einen Blick auf den Brocken werfen.
Weiter geht es dann dem Firstweg zur Tiefen Kohlstelle, die ihren Namen von einem alten Meilerplatz hat. Da früher in dieser Region noch Bergbau betrieben wurde, hat man dort aus Buchen- und Fichtenholz Holzkohle gewonnen. Am Reusschen Teich vorbei führt der Weg ins Kalte Tal. Dort muss ein kurzes Wegstück auf der Asphaltstraße zurückgelegt werden, bevor am Abzweig Sennhütte auf idyllischen Waldwegen weiter gewandert wird. Auf dem Ministerweg, der entlang des Kalten Tal Bachs führt, gelangen wir zum Schweineteich. Von dort sind es noch etwa 800 m bis der Hochseilgarten und der Märchenweg erreicht werden und damit der Ausgangspunkt des Rundweges.
Dieser Rundweg ist etwa 8 km lang, auf Grund der zahlreichen Sehenswürdigkeiten sollten 3 bis 5 Stunden für diese Wanderung eingeplant werden. Wem die Strecke zu lang wird, der kann von den Rabenklippen von Frühjahr bis Herbst auch mit dem Bus nach Bad Harzburg zurück fahren.
Weitere Wanderung in unserem schönen Gebirge >>>>

Unser Geheimtipp:  Nordhäuser Traditionsbrennere
Nordhäuser Korn zählt, unter Kornliebhabern, sicher zu den renomiertesten und traditionsreichsten Marken. Darum sollten Liebhaber des Kornbrandes sich auch nicht die Gelegenheit entgehen lassen das Museum "Traditionsbrennerei" in Nordhausen zu besuchen. Schon allein die Architektur des einzigartigen Jugendstil-Ensembles, in dem das Museum untergebracht ist, beeindruckt nachhaltig. Als eine von ganz wenigen erhaltenen Brennereien im Originalzustand gibt die "Traditionsbrennerei" einen Einblick in das uralte Gewerbe der Kornbrennerei. Die gesamte Technik der Brennerei ist 100 Jahre alt und voll funktionstüchtig. Besondere Spezialitäten werden bis heute in dieser Anlage gebrannt. Eine Führung vermittelt interessantes Wissen zur Kornbrennerei. Da Führungen grundsätzlich recht "trocken" sind kommt die anschließende Verkostung genau richtig. Dann ist ein Besuch des eigentlichen Museums angeraten. In ihm erzählen Ausstellungstücke von der Geschichte der Brennerei: es gibt viel zu erfahren über "Nordhisser Brannntewyns", sogar die Düfte der alten Aromen haben sich in großen Steingutgefäßen bis heute erhalten.
Und im Kontor stehen die Originalbüromöbel von vor hundert Jahren, die Bücher an den Schreibtischen sind aufgeschlagen.
Sicher kommt gleich der Kontorist um seine Arbeit fortzusetzen.
Nur ist leider die Tinte inzwischen eingetrocknet.
Ein Besuch in dieser einmaligen Museums Traditionsbrennerei ist sicher auch für "Nichtkornmöger" lohnenswert.
Weitere Informationen unter http://www.traditionsbrennerei.de
Dieser und weitere Geheimtipps hier!

Die Spielbank in Bad Harzburg – Für mehr Abwechslung im Harz

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Die Harz - Geschichte Band 5
Die Zeit des Dreißigjährigen Krieges

Bernd Sternal (Autor)

Die Harzgeschichte - Band 5 - Der 30-jährige Krieg

Band 5 behandelt eine Zeitspanne von etwa 100 Jahren, vom Ende des Schmalkaldischen Krieges bis zum Ende des Dreißigjährigen Krieges. Dieser Zeitabschnitt war geprägt von religiösen Konflikten und Kriegen, die durch die Reformation, die im Umfeld des Harzes ihren Ursprung hatte, ausgelöst wurden. Das Buch versucht „Raubrittertum“, „Hexenprozessen“ und „Harzschützen“ auf die Spur zu kommen und die Wirren und Grausamkeiten des Dreißigjährigen Krieges an Hand historischer Quellen aufzuhellen. Dieser Krieg war der längste in Deutschland während der gesamten Neuzeit. Seine Protagonisten General Wallenstein, General Tilly, der „tolle Halberstädter“ Christian von Braunschweig und Christian von Dänemark sowie Schwedenkönig Gustav Adolf von Schweden gingen nicht nur in die Geschichtsbücher ein, sie fanden auch in vielfacher Form Eingang in die Kunst und Kultur. Die Nachwirkungen des Dreißigjährigen Krieges prägten die Harzregion, Deutschland und Europa mindestens ein Jahrhundert lang. Der Friedensvertrag des Westfälischen Friedens gilt heute als Geburtshelfer für die Herausbildung des modernen Völkerrechts auf der Grundlage souveräner Nationalstaaten. 

NEU > Bd.5, Geb. Ausgabe: 196 Seiten,
9 farbige Abb., 51 schwarz/weiß Abb., 7 Karten
NEU > Bd.5, Taschenbuch: 196 Seiten,
60 schwarz/weiß Abbildungen, 7 Karten
Bd.4, Geb. Ausgabe: 152 Seiten,
13 farbige Abb., 22 schwarz/weiß Abb., 5 Karten
Bd.4, Taschenbuch: 152 Seiten,
35 schwarz/weiß Abbildungen, 5 Karten
Bd.3, Geb. Ausgabe: 152 Seiten,
6 farbige Abbildungen, 31 schwarz/weiß Abbildungen
Bd.3, Taschenbuch: 152 Seiten,
37 schwarz/weiß Abbildungen
Bd.2, Geb. Ausgabe: 172 Seiten,
11 Karten, 7 s/w & 15 farbige Abbildungen
Bd.2, Taschenbuch: 156 Seiten,
11 Karten s/w, 22 Abb. s/w
Bd.1, Geb. Ausgabe: 152 Seiten,
25 farbige & 34 s/w Abbildungen
Bd.1, Taschenbuch 144 Seiten,
59 Abb. s/w

Auszüge aus dem Buch finden Sie hier >>>
www.harz-geschichte.de
&
weitere Geschichte > Varusschlacht am Harz

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Im Anflug auf Planquadrat Julius - Caesar:
Flugzeugabstürze des 2. Weltkrieges im nördlichen Harzvorland 
Bernd Sternal (Autor), Werner Hartmann (Autor)

 
Im Anflug auf Planquadrat Julius - Caesar von Bernd SternalDie nördliche Harzregion ist, mit Ausnahme von Halberstadt, recht glimpflich durch den 2. Weltkrieg gekommen, was die eigentlichen Kriegshandlungen betrifft. Dieser grauenhafte Weltkrieg, der 60 bis 70 Millionen Tote gefordert hat – hinzu kamen unzählige Vermisste, Invaliden, Witwen und Waisen – hat unermessliches Leid über die Menschheit gebracht. Ich habe errechnet, dass dieser Krieg genau 2194 Tage, 6 Jahre und einen Tag gedauert hat und dass in jeder Stunde dieses unseligen Krieges zwischen 1139 und 1329 Menschen ihr Leben verloren, das heißt in jeder Minute gab es 19 bis 22 Tote!

 
NEU > Taschenbuch: 72 Seiten,
1 farbige Übersichtskarte, 32 s/w Abbildungen
   

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Halberstadt - Fliegerstadt bis 1918:
mit einem Abriss der Luftfahrtgeschichte

Bernd Sternal (Autor)

 
Halberstadt - Fliegerstadt bis1918 von Bernd SternalDer Autor hat sich einem regionalen Kapitel der Industrie- und Technik-Geschichte zugewandt, das weitgehend in Vergessenheit geraten ist: Halberstadt als einer der innovativsten und erfolgreichsten Flugzeugproduktionsstandorte des Ersten Weltkrieges sowie als renommierter Standort zur Pilotenausbildung. Um die technischen, wirtschaftlichen und politischen Zusammenhänge, wie Halberstadt als Fliegerstadt wurde, besser zu veranschaulichen, hat der Autor dem Regionalteil einen kurzen Abriss der Luftfahrtgeschichte vorangestellt.

Das Buch ist zudem mit ca. 100 seltenen Zeitdokumenten in Form von Fotos, Grafiken und Zeichnungen ausgestattet, die einen Eindruck von einer Zeit vermitteln, die erst 100 Jahre zurückliegt, uns jedoch vom Stand der Technik her wie eine kleine Ewigkeit vorkommt.

 
NEU > Taschenbuch: 140 Seiten,
4 farbige Abbildungen, 94 s/w Abbildungen

Burgen und Schlösser in der Harzregion: Band 5
Bernd Sternal (Autor), Wolfgang Braun

Burgen und Schlösser der Harzregion, Band 5 Am 13.06.2007 habe ich meinen ersten Burgentext geschrieben, inzwischen sind über 7 Jahre vergangen. Seit 2010 ist jährlich ein Band „Burgen und Schlösser der Harzregion“ erschienen – der 5. Band ist nun der letzte. Insgesamt habe ich die Geschichte von 240 Burgen und Schlössern auf über 850 Buchseiten vorgestellt. Hunderte Grafiken, Zeichnungen, Stiche und Grundrisse illustrieren die Bücher und geben eine Vorstellung vom einstigen Aussehen dieser alten Wehrbauten, von denen heute oftmals nur noch Ruinen, Burgplätze oder Wallanlagen erhalten sind. Viele Menschen haben mich bei diesem Projekt unterstützt. ... Danke an alle Mitwirkenden!

Band 5, Gebundene Ausgabe: 176 Seiten,
1 Karte, 12 Stiche, 18 Rekonstruktionen, 36 Grundrisse,
34 Zeichnungen, Grafiken und Fotos
Band 5, Taschenbuch: 140 Seiten, 1 Karte,
11 Stiche, 18 Rekonstruktionen, 36 Grundrisse,
31 Zeichnungen, Grafiken und Fotos
Band 4, Gebundene Ausgabe: 180 Seiten, 1 Karte,
14 Stiche, 13 Rekonstruktionen, 33 Grundrisse,
29 Zeichnungen, Grafiken und Fotos
Band 4, Taschenbuch: 136 Seiten, 1 Karte,
11 Stiche, 13 Rekonstruktionen, 33 Grundrisse,
29 Zeichnungen, Grafiken und Fotos
Band 3, Gebundene Ausgabe: 172 S., 1 Karte, 35 Grundrisse, 9 Stiche, 5 Abbild. 25 Rekonstruktionen
Band 3, Taschenbuch: 136 Seiten, 1 Karte, 4 Abbild.,
25  Rekonstruktions-, 35 Grundrisszeichnungen,
Band 2, Gebundene Ausgabe: 160 S., 29 Grundrisse, 41 Rekonstruktionszeichnungen, 12 Stiche, 1 Karte
Band 2, Taschenbuch: 112 Seiten, 1 Übersichtskarte 41 Rekonstruktions-, 29 Grundrisszeichnungen,
Band 1, Gebundene Ausgabe: 192 Seiten, 125 Abbildungen, 1 Übersichtskarte
Band 1, Taschenbuch: 140 Seiten, 100 Abbildungen,
1 farbige Übersichtskarte
 
Auszüge aus dem Buch finden Sie hier >>>
www.burgen.ausflugsziele-harz.de

»Mystischer Harz« Verzaubert und geheimnisvoll
Bernd Sternal (Autor), Ingo Panse (Fotograf) 

Mystischer Harz von Bernd Sternal, Rolf PanseDie einmalige Aura des Harzes
bei Nacht mit Licht »gemalt«
Kaum ein deutsches Gebirge hat so viele sagenhafte und mystische Orte wie der Harz. Sie werden hier auf zauberhafte Weise präsentiert. Ingo Panse hat für seine Nachtfotografien eine besondere Aufnahmetechnik so eingesetzt, dass Felsformationen und Landschaften zu leuchten beginnen und das Romantische und Mystische der  Bergwildnis ans Licht kommt. Autor Bernd Sternal kennt die Sagen und Mythen der Region aus dem Effeff.
Das Buch lädt ein, die geheimnisvolle Aura des Harzes anders zu sehen als gewohnt. Der Fotograf: Ingo Panse, geb. 1964, Nachtfotograf, Spezialist für Lightpainting, einer Technik, bei der die Motive mit Hilfe von Taschenlampen und anderer diverser Leuchtmittel ausgeleuchtet werden. Zahlreiche Fotoausstellungen, Bildbände »In der Stille der Nacht« (2005), »Nächtlicher Sagen HARZ« (2013).
Hier bestellen beim Mitteldeutschen Verlag >>> zum Buch

Bildband: 96 S., geb., 240 x 165 mm, Farbabb. Preis: 16,95 €

Harzer Pferdezucht im Spiegel der Geschichte
Bernd Sternal (Autor) 

Harzer Pferdezucht im Spiegel der GeschichteZahlreiche Forst- und Flurnamen in der Harzregion deuten auf Pferde und ihre Haltung hin. Wenig wissen wir über diese Harzer Pferdezucht, trotz der vielen relevanten Toponyme. Heute hat die Pferdezucht & -haltung im Harz fast keine Bedeutung mehr, ausge-nommen das Bad Harzburger Gestüt. Obwohl wir nur wenige historiografische Belege haben und die Archäologie uns wenige aussagekräftige Befunde geliefert hat, ist der geschichtlichen Pferdezucht im Harz ein hoher Stellenwert zuzuweisen - der Harz war Pferdezuchtgebiet. Die Bedeutung des Pferdes als Reit- und Transportmittel bestand über einige tausend Jahre und wurde erst vor hundert Jahren durch die motorbetriebenen Transportmittel abgelöst. Somit kann dem Pferd für die kulturhistorische Entwicklung des Menschen eine bedeutende Rolle zugeschrieben werden. Nur einige Harzforscher haben sich diesem Thema gewidmet: .....
Taschenbuch: 112 Seiten, 5farbige Abb., 32s/w Abb.,
Preis: 14,99 €
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