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Sie möchten die schönsten, geschichtsträchtigsten, spannendsten Seiten der Harzregion kennenlernen?

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Hotel Auf der Hohe in Ballenstedt
Unsere aktuellen Tipps:
Unterkünfte im Harz
Um die einzigartige Landschaft des Harzes so richtig zu erkunden, sollte man einen erholsamen und erlebnisreichen Urlaub hier verbringen. Wer eigenständig bleiben möchte, mietet sich eine Ferienwohnung oder ein Ferienhaus in einem der vielen Harzer Orte. Wer sich aber einmal richtig verwöhnen lassen möchte, sucht sich eines der zahlreichen Hotels aus. Es gibt dabei alle Kategorien vom einfachen Familienhotel über Wellness-Hotels bis zum noblen Firstclass-Hotel mit vielen Angeboten für den aktiven Urlaub. Trivago bietet Ihnen eine Übersicht über eine Vielzahl von Angeboten zum idealen Preis. Zahlreiche Sehenswürdigkeiten in Natur und in den Orten warten darauf von ihnen entdeckt zu werden.

Osterfeuer im Harz
Wie jedes Jahr wird am Ostersamstag der Winter mit dem traditionellen Osterfeuer aus dem Harz ausgetrieben. Meist wird von den Vereinen aus dem Ort ein kleines Volksfest organisiert mit Musik, Speisen und Getränken. Wer dabei mitwirken will, sollte sich nicht unbedingt gegen das "Schwarzmachen" wehren, denn das soll im Jahr Glück bringen, also nicht die beste Kleidung am Feuerplatz tragen, da ja auch bei Wind Funkenflug entstehen kann. Wir wünschen allen Orten fleißige Mithelfer beim Aufbau des Osterfeuerplatzes.
Weitere aktuelle Tipps hier!

Foto & Copyright Bernd Sternal GernrodeDie Tierwelt im Jahreszyklus
März
Es ist der erste Frühlingsmonat, aber im Harzgebirge schneit es noch vereinzelt, ringen Schnee und Tauwetter miteinander. Aber zum Ende des Monats hat auch im Oberharz der Frühling Einzug gehalten. Die Stare halten wieder Einzug und balzend können wir sie in der Nähe ihrer Brutplätze beobachten. An sonnigen Frühlingstagen hören wir die Lerchen jubelnd zum Himmel emporsteigen. Bussarde und Habichte vollführen ihre Flugspiele über dem Gebirge und eine unglaubliche Vielfalt von Singvögeln lassen ihren Gesang wieder in den Wäldern und Ortschaften erklingen. An den Gebirgsbächen sind filigrane Vögel aus de Familie der Stelzen zu beobachten. In Ihnen beginnen die jungen Salmoniden aus ihren Gelegen zu schlüpfen. Und in den Seen und Teichen beginnen Karpfen und Weißfische mit der Eiablage. Auf den Feldern und Wiesen flattern an warmen, sonnigen Tagen die ersten Schmetterlinge, um sich am Nektar der Frühlingsblüher zu laben. Bei entsprechend warmen Temperaturen verlassen Amphibien wie Frösche und Kröten aber auch Ringelnatter und Kreuzotter ihre Winterverstecke und aalen sich in der Mittagssonne. Es ist die Zeit, in der die stolzen Hirsche ihre Geweihe abwerfen und der Wanderer mit etwas Glück diese Stangen finden kann. Auch für das Muffelwild im Nord- und Südharz beginnt die Setzzeit. Die ersten Jungtiere der Wildschweine kommen zur Welt, Vorsicht ist ab Ende des Monats geboten, wenn die Bachen erste Ausflüge mit ihren Frischlingen unternehmen. Die Dachse, die in der Kälte meist in ihren Bauten verborgen bleiben, sind wieder aktiv und bekommen ihren Nachwuchs. Und letztendlich beginnen die Bienen wieder zu fliegen, sammeln Nektar und leisten damit ihren wesentlichen Beitrag zur Bestäubung und somit Vermehrung in der Pflanzenwelt.   
(Mit Unterstützung durch Prof. Dr. Reinald Skiba)

Foto & Copyright Bernd Sternal GernrodeDie Pflanzenwelt im Jahreszyklus
März

Der Lenz ist da! Noch nicht überall im Harz, in den Höhenlagen meist erst zum Ende des Monats, aber im Unter- und Vorharz entfaltet die höher stehende Sonne ihre Wirkung. Zum Teil präsentiert sich ein seltsames Bild – besonders die Ost- und Südhänge sind schneefrei, auf den Nordhängen dagegen ist noch tiefster Winter.
Aber die Natur registriert jedes Wärmegrad und jeden Sonnenstrahl und nutzt sie gnadenlos zu ihrem Vorteil. Kaum ist der Schnee geschmolzen, schon schiebt sich frisches Grün aus dem Boden. Auffallend sind im Wald besonders die weißen Blütenteppiche der Buschwindröschen, die insbesondere in den Laubmischwäldern große Flächen bedecken. Aber auch die viel unscheinbareren Veilchen entfalten ihre zarten Blüten. Neben den weißen und blauen Blütentupfern im Laubmischwald fügt der Huflattich gelbe Impressionen hinzu. Auch das Moschuskraut beginnt seine Blüten gegen den Himmel zu recken, die auf Grund ihrer grün-gelben Farbe aber kaum in Auge fallen.
Und auch die ersten Bäume und Gehölze beginnen ihre Blüten zu öffnen. Weide, Ulme und Pappel sind da die heimischen Vorreiter. Nicht nur wir Menschen, auch alle Pflanzen und Tiere bekommen ihre Frühlingsgefühle – jeder auf seine spezielle Art und Weise. Und das ist auch gut so!

Jeden Monat ein guter Wandertipp:
Wandern in HarzDer Europaradweg R1 - 1. Etappe von Bad Gandersheim nach Goslar
Der Europaradweg R1 ist über 3.500 Kilometer lang. Er beginnt bei Boulogne-sur-Mer in Frankreich, endet in Sankt Peterburg in Russland und er ist eine deutsche Erfindung. Erfinder als auch Initiator, ist der ehemalige Kreisbaudirektor des Landkreises Höxter in Nordrhein-Westfalen, Hans Mussenbrock. Er hatte im Jahr 1980 die Idee, abseits von Hauptverkehrsstraßen, auf vorhandenen Feld- und Waldwegen, einen überregionalen Radweg durch attraktive Landschaften zu schaffen. Sein Landkreis sowie weitere Landkreise und kreisfreie Städte in Westfalen-Lippe, gaben Mussenbrock die Möglichkeit, seine Idee zu verwirklichen.
So wurde in den Jahren von 1984 bis 1988 der erste, 275 Kilometer lange Abschnitt, von Höxter bis nach Münster, gebaut und Westfalenring getauft. Schon kurze Zeit später konnte Mussenbrock die holländischen, belgischen und französischen Nachbarn von seiner Intension überzeugen und der Radweg wurde bis Boulogne-sur-Mer erweitert. Als dieser Teilabschnitt im Jahr 1991 eingeweiht wurde, war der Europaradweg geboren worden. Dieser Europaradweg war etwa 1.000 Kilometer lang. Mit der innerdeutschen Wiedervereinigung, dem Fall des Eisernen Vorhangs und der osteuropäischen Öffnung, ergaben sich dann schrittweise Erweiterungen des Wegenetzes.
Heute führt ein Stück des R1 auch am Harz entlang und zwar von Bad Gandersheim, am westlichen Harzrand, bis zur Stadt Falkenstein, am nordöstlichen Harzrand. In diesem Beitrag wollen wir uns dem etwa 44 Kilometer langen Abschnitt von Bad Gandersheim, über Seesen bis nach Goslar widmen.
Natürlich kann man die Harz-Etappen auch nach Belieben aufteilen. Bad Gandersheim, der Ursprung des Geschlechtes der Liudolfinger, hat deutsche Geschichte geschrieben. Kein Ort im Harzgebiet hatte so früh solche Bedeutung wie Gandersheim, das seine Blütezeit im 10.Jahrhundert hatte und auf eine 1.200-jährige Geschichte zurückblicken kann. Die Kur-, Kultur- und Festspielstadt beeindruckt besonders durch seinen Dom mit dem Klosterstift und der sehenswerten Altstadt. Die Strecke von Bad Gandersheim führt zunächst in Richtung Seesen. Dabei tangiert der Weg die Orte Wolperode, Heber und biegt vor Seesen, in Bilderlah, Richtung Norden nach Bornhausen ab.
Für Wilhelm-Busch-Freunde ist ein Abstecher nach Mechtshausen zu empfehlen, wo der Dichter seine letzten Lebensjahre verbrachte und wo das Wilhelm-Busch-Haus sein Andenken bewahrt. Aber auch Seesen sollte nicht außen vor gelassen werden, denn die alte Fachwerkstadt ist wirklich sehenswert. Und das alte herzogliche Schloss ehrt auch den wohl bekanntesten Seesener - Heinrich Engelhard Steinweg - der seinerzeit in den USA als „Steinway“ zu internationalem Ruhm gekommen war. Für alle anderen Radler geht der Weg weiter über Hahausen nach Langelsheim. Die bisherige Route führte durch das Harzvorland oder direkt am Harzrand entlang.
In Langelsheim nimmt die Route nun Kurs in den Harz, wobei sie in das Tal des Flüsschens Innerste einbiegt. Die ehemalige Bahntrasse wurde dort zum Radweg umgebaut. Die Route biegt dann Richtung Osten ab, vorbei an Wolfshagen, direkt zum Granestausee. Zu empfehlen ist vorher ein Abzweig zum Innerstestausee, der nur wenige hundert Meter, in westlicher Richtung, entfernt liegt. Am dortigen Berghof kann eine angenehme Rast eingelegt werden und hier kann der gesamte Stausee überblickt werden. Auch der idyllische Ort Lautenthal liegt nur drei bis vier Kilometer entfernt und ist, besonders für Bergbaufreunde, einen Abstecher wert. Natürlich ist dieser Abzweig in den Oberharz auch zu erweitern, um den Ort Wildemann sowie die Stadt Clausthal-Zellerfeld zu erkunden.
Die Route über Wolfshagen und die Granetalsperre ist sehr schwer und anspruchsvoll. Wer es leichter möchte, dem steht als Alternative eine Route über Herzog Juliushütte nach Goslar offen. Die „Gebirgsstrecke“ führt über die Schäderbaude, entlang am Granestausee bis zu dessen gewaltiger Staumauer. Am Informationszentrum angekommen, quert die Strecke die Staumauer Richtung Herzog Juliushütte, wo sie den Harz wieder verlässt, um an seinem Rand entlang, die alte Kaiserstadt Goslar zu erreichen.
Weitere Wanderung in unserem schönen Gebirge >>>>

Unser Geheimtipp: Wilhelm Busch
Heinrich Christian Wilhelm Busch wurde am 15. April 1832 in Wiedensahl im Schaumburger Land als ältestes von sieben Geschwistern geboren. Seine Eltern waren Henriette, geb. Kleine, sowie der Kaufmann Friedrich Wilhelm Busch.
Im Herbst 1841, nach der Geburt des Bruders Otto, wurde der nunmehr neunjährige Wilhelm Busch seinem Onkel mütterlicherseits, dem 35-jährigen Pfarrer Georg Kleine in Ebergötzen (zwischen Göttingen und Herzberg), zur Erziehung anvertraut.
Wilhelm erhielt von seinem Onkel Privatunterricht, an dem auch der Müllersohn Erich Bachmann teilnahm. So entstand eine Freundschaft, die ein Leben lang hielt und die Busch als die längst und unverbrüchlichste seines Lebens bezeichnete. Literarisch verarbeitete er diese Freundschaft 1865 in seiner Geschichte von Max und Moritz. Im Herbst 1846 zog Wilhelm Busch gemeinsam mit der Familie seines Onkels nach Lüthorst bei Northeim um. Im September 1847 begann er ein Maschinenbaustudium am Polytechnikum Hannover, wechselte aber 1851, kurz vor Abschluss des Studiums , an die Kunsthochschule nach Düsseldorf. Von dort ging er jedoch bald nach Antwerpen an die Kunstakademie, beendete aber auch dort sein Studium nicht und kehrte nach einer schweren Typhuserkrankung nach Wiedensahl zurück.
Busch ging dann, nach einer Zwischenstation bei seinem Onkel, zum Kunststudium nach München. Auch blieb er vier Jahre, jedoch ohne einen Abschluss zu machen. Der Kontakt zu seinem Elternhaus brach in dieser Zeit ab, da sein Vater ihn nicht länger unterstützen wollte. In München schrieb er auch erste Bühnenstücke, von denen auch einige wohl von Georg Kremplsetzer vertont wurden, die aber wenig erfolgreich waren.
Zwischen 1860 und 1863 verfasste Wilhelm Busch über hundert Beiträge für den Münchener Bilderbogen und die Fliegenden Blätter. Dann suchte er sich mit Heinrich Richter, dem Sohn des Malers Ludwig Richter, einen neuen Verleger - jedoch auch diese Zusammenarbeit endete in Misserfolgen. Aus finanzieller Not heraus verkaufte Busch dann seine Bildgeschichte Max und Moritz an den Verleger Kaspar Braun für die einmalige Summe von 1000 Gulden.
Busch ging dann um 1867 nach Frankfurt am Main, wo sein Bruder Otto bei der Bankiers- und Industriellenfamilie Keßler als Hauslehrer angestellt war. Schnell verband ihn eine Freundschaft zur Hausherrin Johanna Keßler, die Busch nach Kräften förderte und unterstützte und ihn in die frankfurter Kunstszene einführte. Von der Unterstützung und Bewunderung Johanna Keßlers motiviert, gelten die Frankfurter Jahre als der Zeitraum, in dem Wilhelm Busch malerisch am produktivsten war. Die enge Verbindung zu Johanna Keßler endete allerdings nach 5 Jahren und Busch kehrte in seine alte Heimat zurück. Wilhelm Buschs folgende Werke „Der heilige Antonius von Padua“ und „Die Fromme Hellene“ brachten ihm und seinen Verlegern viel Ärger mit Kirche und Justiz. Es kam zu Anklagen wegen „ Herabwürdigung der Religion und Erregung öffentlichen Ärgernisses durch unzüchtige Schriften“. Auch seine folgende Bildgeschichte „Pater Filucius“ brachte anfangs mehr Probleme als Erfolg, obwohl sie unter den drei antiklerikalen Bildergeschichten als die schwächste gilt.
Nach seinem Wegzug aus Frankfurt hielt Busch sich in Wolfenbüttel, Lüthorst und vornehmlich in seinem Geburtsort Wiedensahl auf. Dort lebte er im Haushalt seiner Schwester Fanny Nöldeke, die mit einem Pastor verheiratet war. Fanny führte auch seinen Haushalt mit. Nach dem Tod von ihrem Ehemann, Pastor Herrmann Nöldeke , lebte Busch zusammen mit seiner Schwester und deren Kinder im Pfarrhaus und vertrat an seinen drei minderjährigen Neffen die Vaterstelle. Später verzog seine Schwester mit ihren Söhnen in die Stadt – Wilhelm Busch lebte allein in Wiedensahl. In dieser Zeit verzichtete Busch darauf weitere gesellschaftskritische Bildgeschichten zu verfassen, er widmete sich rein literarischen Texten, so auch der Gedichte-Sammlung „Kritik der Herzen“. Busch erhielt für dieses Werk wenig Zuspruch, auch die Rezensionen vielen denkbar schlecht aus – seine Lyrik entsprach einfach nicht dem damaligen Zeitgeist.
Ab 1873 unternahm Busch nochmals den Versuch sich in München als Maler zu etablieren und Zugang zur dortigen Künstlergesellschaft zu finden – jedoch ohne Erfolg. Trotzdem war Wilhelm Busch Zeit Lebens sehr produktiv, was ihm in seiner zweiten Lebenshälfte Wohlstand bescherte.
Am Ende von Buschs Laufbahn als Zeichner von Bildergeschichten entstanden die beiden Werke Balduin Bählamm, der verhinderte Dichter (1883) und Maler Klecksel (1884), die beide künstlerisches Scheitern thematisieren und somit gleichsam ein Selbstkommentar sind. Danach betätigte er sich noch bis in die 1990er Jahre literarisch, bis das Alter soweit seinen Tribut zollte, dass er sein Schaffen beendete. 1896 trat Busch gegen eine Abfindung von 50.000 Goldmark alle Rechte an seinen Veröffentlichungen an den Verlag Bassemann ab.
Zusammen mit seiner Schwester Fanny nahm Busch 1898 das Angebot Ihres Neffen Otto an, in dessen großes Pfarrhaus in Mechtshausen bei Seesen umzuziehen. Für Busch war dies der endgültige Rückzug vom künstlerischen Schaffen. Trotzdem nahm er das Angebot gern an, die Harzregion liebte er über alles – seine Kindheit in Ebergötzen bezeichnete er als schönste Zeit seines Lebens. Am 9. Januar 1908 starb Wilhelm Busch in Mechtshausen und wurde auch dort begraben.
Wilhelm Busch war einer der einflussreichsten humoristischen Dichter und Zeichner Deutschlands und er gilt bis heute als Pionier des Comics.
Dieser und weitere Geheimtipps hier!

Die Buchwerkstatt bei Sternal MediaLiebe Fantasie-Fans,                                                                 
ich starte hier ein bisher wohl einmaliges Projekt: Das kollaborative Schreiben eines Fantasie-Romans. Jeder der Interesse hat und sich bei mir anmeldet, kann mitmachen: als Koautor, als Lektor, als Illustrator oder einfach nur als Ideengeber. Am Ende des Projektes steht dann hoffentlich ein kompletter Fantasie-Roman, der mit ISBN      herausgegeben wird und dann überall im Buchhandel erhältlich ist.                                       
                                                                                 >>>  "Die Buchwerkstatt"

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Der Zocker, die Rote Hilde und andere Erzählungen
Bernd Sternal (Autor) 

Der Zocker, die Rote Hilde und andere Erzählungen von Rolf AlldagZahlreiche Forst- und Flurnamen in der Harzregion deuten auf Pferde und ihre Haltung hin. Wenig wissen wir über diese Harzer Pferdezucht, trotz der vielen relevanten Toponyme. Heute hat die Pferde-zucht & -haltung im Harz fast keine Bedeutung mehr, ausgenommen das Bad Harzburger Gestüt. Dass war aber im Mittelalter und davor ganz anders. Obwohl wir nur wenige historiografische Belege haben und die Archäologie uns wenige aussagekräftige Befunde geliefert hat, ist der geschichtlichen Pferdezucht im Harz ein hoher Stellenwert zuzuweisen - der Harz war Pferdezuchtgebiet. Die Bedeutung des Pferdes als Reit- und Transportmittel bestand über einige tausend Jahre und wurde erst vor hundert Jahren durch unsere modernen motorbetriebenen Transportmittel abgelöst. Somit kann dem Pferd für die kulturhistorische Entwicklung des Men-schen eine bedeutende Rolle zugeschrieben werden. Nur einige Harzforscher haben sich diesem Thema gewidmet: Rudolf Allman, Walter Grosse, Georg Stolte, Richard Wieries und Ed. Jacobs. Ich habe deren Forschungen aufge-griffen und versucht das Puzzle „Harzer Pferdezucht“ zusammenzufügen. Es ist mir sicherlich nicht ganz gelungen, einige Puzzle-Teile sind noch nicht da, wo sie hingehören. Ich habe jedoch die Arbeit meiner Vorgänger fortgesetzt und einige neue Erkenntnisse, aber auch Denkansätze, zu diesem Thema eingebracht.
Taschenbuch: 184 Seiten,
Preis: 13,99 €

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Harzer Pferdezucht im Spiegel der Geschichte
Bernd Sternal (Autor) 

Harzer Pferdezucht im Spiegel der GeschichteZahlreiche Forst- und Flurnamen in der Harzregion deuten auf Pferde und ihre Haltung hin. Wenig wissen wir über diese Harzer Pferdezucht, trotz der vielen relevanten Toponyme. Heute hat die Pferde-zucht & -haltung im Harz fast keine Bedeutung mehr, ausgenommen das Bad Harzburger Gestüt. Dass war aber im Mittelalter und davor ganz anders. Obwohl wir nur wenige historiografische Belege haben und die Archäologie uns wenige aussagekräftige Befunde geliefert hat, ist der geschichtlichen Pferdezucht im Harz ein hoher Stellenwert zuzuweisen - der Harz war Pferdezuchtgebiet. Die Bedeutung des Pferdes als Reit- und Transportmittel bestand über einige tausend Jahre und wurde erst vor hundert Jahren durch unsere modernen motorbetriebenen Transportmittel abgelöst. Somit kann dem Pferd für die kulturhistorische Entwicklung des Men-schen eine bedeutende Rolle zugeschrieben werden. Nur einige Harzforscher haben sich diesem Thema gewidmet: Rudolf Allman, Walter Grosse, Georg Stolte, Richard Wieries und Ed. Jacobs. Ich habe deren Forschungen aufge-griffen und versucht das Puzzle „Harzer Pferdezucht“ zusammenzufügen. Es ist mir sicherlich nicht ganz gelungen, einige Puzzle-Teile sind noch nicht da, wo sie hingehören. Ich habe jedoch die Arbeit meiner Vorgänger fortgesetzt und einige neue Erkenntnisse, aber auch Denkansätze, zu diesem Thema eingebracht.
Taschenbuch: 112 Seiten, 5farbige Abb., 32s/w Abb.,
Preis: 14,99 €

Burgen und Schlösser in der Harzregion: Band 5
Bernd Sternal (Autor), Wolfgang Braun

Burgen und Schlösser der Harzregion, Band 5 Am 13.06.2007 habe ich meinen ersten Burgentext geschrieben, inzwischen sind über 7 Jahre vergangen. Seit 2010 ist jährlich ein Band „Burgen und Schlösser der Harzregion“ erschienen – der 5. Band ist nun der letzte. Insgesamt habe ich die Geschichte von 239 Burgen und Schlössern auf über 850 Buch-seiten vorgestellt. Hunderte Grafiken, Zeichnungen, Stiche und Grundrisse illustrieren die Bücher und geben eine Vorstellung vom einstigen Aussehen dieser alten Wehrbauten, von denen heute oftmals nur noch Ruinen, Burgplätze oder Wallanlagen erhal-ten sind. Viele Menschen haben mich bei diesem Projekt unterstützt. ... Danke an alle Mitwirkenden!

NEU > Band 5, Gebundene Ausgabe: 176 Seiten,
1 Karte, 12 Stiche, 18 Rekonstruktionen, 36 Grundrisse,
34 Zeichnungen, Grafiken und Fotos
NEU > Band 5, Taschenbuch: 140 Seiten, 1 Karte,
11 Stiche, 18 Rekonstruktionen, 36 Grundrisse,
31 Zeichnungen, Grafiken und Fotos
Band 4, Gebundene Ausgabe: 180 Seiten, 1 Karte,
14 Stiche, 13 Rekonstruktionen, 33 Grundrisse,
29 Zeichnungen, Grafiken und Fotos
Band 4, Taschenbuch: 136 Seiten, 1 Karte,
11 Stiche, 13 Rekonstruktionen, 33 Grundrisse,
29 Zeichnungen, Grafiken und Fotos
Band 3, Gebundene Ausgabe: 172 S., 1 Karte, 35 Grundrisse, 9 Stiche, 5 Abbild. 25 Rekonstruktionen
Band 3, Taschenbuch: 136 Seiten, 1 Karte, 4 Abbild.,
25  Rekonstruktions-, 35 Grundrisszeichnungen,
Band 2, Gebundene Ausgabe: 160 S., 29 Grundrisse, 41 Rekonstruktionszeichnungen, 12 Stiche, 1 Karte
Band 2, Taschenbuch: 112 Seiten, 1 Übersichtskarte 41 Rekonstruktions-, 29 Grundrisszeichnungen,
Band 1, Gebundene Ausgabe: 180 Seiten, 106 Abbildungen, 1 Übersichtskarte
Band 1, Taschenbuch: 120 Seiten, 83 Abbildungen,
1 farbige Übersichtskarte
Auszüge aus dem Buch finden Sie hier >>>
www.burgen.ausflugsziele-harz.de

Die Harz - Geschichte Band 4
Reformation, Bauernkrieg und Schmalkaldischer Krieg

Bernd Sternal (Autor)

Die Harzgeschichte - Band 4 - Reformation, Bauernkrieg und Schmalkaldischer Krieg

Band 4 der Harz-Geschichte behandelt einen nur sehr kurzen Zeitabschnitt der Neuzeit. Es sind etwa die ersten 50 Jahre dieser vierten geschichtlichen Großepoche, in der wir noch heute leben. Der Beginn der Neuzeit wird von der Geschichts-wissenschaft in unmittelbaren Zusammenhang mit der Reformation gebracht. Und sowohl der Bauernkrieg wie auch der Schmalkaldische Krieg waren ursächlich mit ihr verknüpft.

Dieser Zeitabschnitt der „Reformation und Gegenreformation“ löste über hundertjährige Auseinandersetzungen um den Glauben und das Mächtegleichgewicht im politischen Europa aus und führte zu einer Neuordnung. Ausgangspunkt für diesen kontinentalen „Glaubenskrieg“ war die Harzregion.

   
NEU > Bd.4, Geb. Ausgabe: 152 Seiten,
13 farbige Abb., 22 schwarz/weiß Abb., 5 Karten
NEU >Bd.4, Taschenbuch: 152 Seiten,
35 schwarz/weiß Abbildungen, 5 Karten
   
Bd.3, Geb. Ausgabe: 152 Seiten,
6 farbige Abbildungen, 31 schwarz/weiß Abbildungen
Bd.3, Taschenbuch: 152 Seiten,
37 schwarz/weiß Abbildungen
Bd.2, Geb. Ausgabe: 172 Seiten,
11 Karten, 7 s/w & 15 farbige Abbildungen
Bd.2, Taschenbuch: 156 Seiten,
11 Karten s/w, 22 Abb. s/w
Bd.1, Geb. Ausgabe: 152 Seiten,
25 farbige & 34 s/w Abbildungen
Bd.1, Taschenbuch 144 Seiten,
59 Abb. s/w
 

Auszüge aus dem Buch finden Sie hier >>>
www.harz-geschichte.de
&
weitere Geschichte > Varusschlacht am Harz

Die Region Quedlinburg im 9. und 10. Jahrhundert
Von den Liudolfingern und von Markgraf Gero
Über den Allodialbesitz der Liudolfinger am Nordharz –
Über den Aufstieg von Markgraf Gero –
Warum die Region Quedlinburg zur Wiege des Heiligen Römischen Reiches Deutscher Nation wurde

Bernd Sternal (Autor) Die Region Quedlinburg im 9. und 10. Jahrhundert - Von den  Liudolfingern und von Markgraf Gero - Bernd Sternal

Rückklappentext: Die Quellen schweigen, sind sehr spärlich oder auch schwer zu deuten. Wenig wissen wir bisher über die Besitzerlangung – Allodialbesitz – und die Besitzstrukturen der Liudolfingischen Sachsen in der Region Quedlinburg. Es gibt nur Mutmaßungen und Thesen an Hand der wenigen Quellen. Nachfolgend möchte ich meine persönliche These darlegen, die auf meinen umfangreichen Studien der Harzregion des 8. - 10. Jahrhunderts, sowie in den Jahrhunderten davor, beruht.

Taschenbuch: 56 S., 1 farb. Karte, 20 sch/w Abb.
ISBN: 978-3-7357-1972-0

Rolf, der singende Wolf
Kinderbuch
Christine Pohl (Autor) 

 

Rolf, der singende Wolf - Ein Kinderbuch von Christiane Pohl

Rückklappentext: Rolf, der singende Wolf, ist ein Wolfswelpe des Waldes hinter den drei großen Eichen. Er ist anders als alle anderen Wölfe und wird deshalb vom Wolfsrudel verstoßen. Tieftraurig verlässt er seinen Wald und geht auf Wanderschaft, bis er eines Tages auf Wilma trifft. Von Stund an wird alles anders. Aber lest selbst von dieser Tiergeschichte. Sie erzählt von Liebe, Freundschaft und der Andersartigkeit eines kleinen Wolfes.

Ein phantastisches Kinderbuch, witzig geschrieben und illustriert mit tollen Bildern, welches nicht nur Kinderherzen höher schlagen lässt. Ein pädagogisch wertvolles Buch, das von Erziehern und Eltern empfohlen wird.

   
Taschenbuch: 28 Seiten,
ISBN:
978-3738604511
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