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Unsere aktuellen Tipps:
Unterkünfte im Harz
Um die einzigartige Landschaft des Harzes so richtig zu erkunden, sollte man einen erholsamen und erlebnisreichen Urlaub hier verbringen. Wer eigenständig bleiben möchte, mietet sich eine Ferienwohnung oder ein Ferienhaus in einem der vielen Harzer Orte. Wer sich aber einmal richtig verwöhnen lassen möchte, sucht sich eines der zahlreichen Hotels aus. Es gibt dabei alle Kategorien vom einfachen Familienhotel über Wellness-Hotels bis zum noblen Firstclass-Hotel mit vielen Angeboten für den aktiven Urlaub. Trivago bietet Ihnen eine Übersicht über eine Vielzahl von Angeboten zum idealen Preis. Zahlreiche Sehenswürdigkeiten in Natur und in den Orten warten darauf von ihnen entdeckt zu werden.
 

Das Sommercamp im Harz, hoch zu Ross, auf dem Planwagen und mit Freunden erleben vom 26.07. bis 30.08.2015 noch freie Plätze
8 Tage Ferienlager für den Sonderpreis von 229,00 Euro

mit Ausritten, Reitunterricht und Pferdepflege, einer Planwagenfahrt und Picknick in der Natur. Weitere Höhepunkte sind ein Grillabend, die außergewöhnliche Waldolympiade, der Countryabend, die Lagerfeuerromantik mit Marshmallow's sowie die Disko mit Programm in der Showbühne. Unser Feriencamp hat einen hauseigenen Pool zum Baden an heißen Tagen. Es besteht auch die Möglichkeit 15 Tage zu buchen.

Bei folgenden Terminen sind noch freie Plätze:
26.07. - 02.08.2015,   02.08. - 09.08.2015,   09.08. - 16.08.2015,   16.08. - 23.08.2015,   23.08. - 30.08.2015

Zuschüsse vom Staat für Kinder und Familien möglich >>> Anfragen und Buchungen unter der Homepage:
>>> http://www.reiterhof-pansfelde.de/sommerferien oder Telefon: 034743 - 8164, Ferienanlage Reiterhof Pilger

Weitere aktuelle Tipps hier!

Foto & Copyright Bernd Sternal GernrodeDie Tierwelt im Jahreszyklus
Juli
Es ist Hochsommer, überall – selbst in den Höhenlagen des Gebirges. Die Intensität des Vogelsanges lässt langsam nach, da die Paarungszeit weitestgehend beendet ist. Auch das Brut- und Aufzugsgeschäft ist für einen Teil der Vögel abgeschlossen. Viele Arten wie Amsel, Bachstelze, Erlenzeisig, Neuntöter und verschiedene Schwalbenarten sind allerdings noch auf dem Höhepunkt ihres Geschäftes. Den Frühjahrssängern folgen nun die typischen Sommersänger wie Distelfink und Mönchsgrasmücke. Das Jahr hat seinen astronomischen Zenit überschritten, was auch daran deutlich wird, das uns die ersten Zugvögel schon wieder verlassen. Es sind die Mauersegler, die ab Ende Juli in große Höhen aufsteigen, sich dabei schreiend jagen und unbemerkt nach Süden entschwinden. Da sie am weitesten, bis in den Süden Afrikas ziehen, brechen sie auch als erste auf. Im Harzvorland bilden sich erste große Starenschwärme, zumeist aus Jungtieren. Zu dieser Zeit ziehen auch schon die ersten Schwärme nordischer Wasservögel auf ihrem Weg nach Süden übers Gebirge. Junge Greifvögel aus den Familien der Bussarde, Falken, Milane, Sperber und Weihen kreisen über Kahlschläge, Wiesen und Felder und üben unter Anleitung der Eltern die Jagd. In der Nähe von Gewässern oder Feuchtgebieten sind jetzt häufiger Ringelnattern zu beobachten, die gern den Tag mit einem ausgiebigen Sonnenbad beginnen. Die Schlange legt im Juli, nach abgeschlossener Paarung, auch ihre Eier ab. Im Juli beginnen auch die jungen Frösche, Kröten und Molche ihre Geburtsgewässer zu verlassen. Im Harzvorland spielen die jungen Wildkaninchen vor ihren Bauten und kleinen Feldhasen verlassen ihre Sasse, die bei Hasen auch in den höheren Lagen aufzufinden sind. Die Geweihe der Rothirsche und Rehböcke sind wieder fast ausgewachsen und demonstrieren Männlichkeit und Stärke. Die jungen Raubtiere des Harzes, wie Wildkatze, Fuchs, Dachs, Waschbär, Luchs und Co. Sind mit ihren Eltern unterwegs und üben sich im Jagen. Die Wildschweinsfrischlinge können jetzt mit ihren Müttern mithalten. Daher unterbleibt die ursprüngliche Vorsicht der Muttertiere, die Mutterfamilien nähern sich jetzt öfters den Siedlungen, da sind die vielen Mäuler am ehesten voll zu bekommen. Der Juli ist auch der Monat vieler Raupen. Sie fressen sich am jungen Grün die Reserven an, die sie zur Verpuppung benötigen. (Mit Unterstützung durch Prof. Dr. Reinald Skiba)

Foto & Copyright Bernd Sternal GernrodeDie Pflanzenwelt im Jahreszyklus
Juli
Auch hier ist jetzt Hochsommer und in vielen Regionen, besonders in denen die im Regenschatten des Gebirges liegen, ist es oft knochentrocken. Es ist nicht mehr so frisch und grün in den Wäldern, auf den Bergwiesen und Lichtungen, wie noch in den Monaten zuvor. Die bodendeckenden Kräuter und Pflanzen haben zum größten Teil ihre Blüte abgeschlossen und bilden ihre Samen aus. Gleiches ist für Bäume und Sträucher zu sagen. Es ist die Zeit, in der die großen zwei- oder mehrjährigen Stauden ihre Blüten zu entfalten beginnen. So reckt auch die Charakterpflanze des Harzes, der Fingerhut in seinen vier Arten, seine beeindruckenden Blütenstände gegen Himmel. Auch das Schmalblättrige Weidenröschen, das echte Johanniskraut, Arnika, das Rainfarn, Engelwurz und der Blut-Weiderich erfreuen uns mit ihrer reichen und farbenfrohen Blütenpracht.
An schattigen und feuchten Standorten, wo das Frauenfarn zu Hause ist, beginnt es seine unscheinbare Blüte. Dagegen fallen uns an den Gewässerrändern sofort die ährenförmigen Blütenstände des Schilfs ins Auge. Dort wo der Knöterich seine Standorte hat, bildet er Massen seiner weißen, traubenförmigen Blütenstände aus. Und auch die vom Menschen abwertend und zu Unrecht als „Unkräuter“ bezeichneten Brennnesseln und Disteln beginnen ihre Blüte. Auch reifen, je nach Standort, die ersten Waldbeeren. Besonders die Walderdbeere kann jetzt an vielen Standorten genascht werden und zum Monatsende auch die Waldhimbeere und Blaubeere. Und mit etwas Glück lassen sich in lichten Eichenwäldern die ersten Sommersteinpilze finden.  

Jeden Monat ein guter Wandertipp:
Mühlenwanderweg in Abbenrode
Abbenrode ist eine kleine Gemeinde zwischen Wernigerode, Vienenburg und Bad Harzburg mit über 1000jähriger Geschichte. Um 900 rodete der Abt Abbo mit gleichgesinnten Christen am Flusslauf der Ecker ein Stück Land und legte so den Grundstein für die Siedlung Abbenrode, die nach ihm benannt wurde. Ein Kloster prägte über lange Zeit das Leben der Siedlung. Das nördliche Harzvorland war im Mittelalter dicht besiedelt. Es bestand daher ein großer Bedarf an Handwerksleistungen. Zahlreiche Handwerksinnungen machten sich zum ausgehenden Mittelalter die Wasserkraft zu Nutzen.
Wandern in HarzDas Dorf Abbenrode, am Harzflüsschen Ecker, war dafür ein prädestinierter Standort. Als Folge dessen wurde ein System von Wassergräben angelegt und daran zahlreiche Wassermühlen errichtet. Wasserkraft wurde in Getreide-, Öl- und Walkmühlen eingesetzt, nach Erfindung der Transmission auch in Säge -, Schleif- und Hammerwerken. Abbenrode hatte viele Mühlen. Einige von ihnen, insgesamt 6 an der Zahl, sind bis heute erhalten. Sie werden von der Gemeinde gepflegt, saniert und restauriert.

Das veranlasste immer mehr Besucher, sich über die Abbenröder Wassermühlen zu informieren. So entstand die Idee, einen Mühlenwanderweg zu installieren. Der Mühlenwanderweg ist komplett. Er erzählt nicht nur die Geschichte der Mühlen, sondern informiert auch über deren Technik sowie die hergestellten Produkte. Die Informationspalette spannt sich über Jahrhunderte, reicht vom Mahlen von Getreide und Holzmehl über Sägetechnik, Papierherstellung und Ölmühlen bis zur Stromerzeugung für den ganzen Ort.

Der Mühlenwanderweg stellt auch eine Ergänzung zum Harzer Grenzweg dar, der nur etwa 100m an Abbenrode vorbeiführt. Neben dem Mühlenweg lädt in Abbenrode auch noch ein gepflegtes Heimatmuseum zum Besuch ein. Für Interessenten können Führungen organisiert werden.
Weitere Wanderung in unserem schönen Gebirge >>>>

Unser Geheimtipp:  Das Hexenhaus in Thale
Der Hexentanzplatz in Thale ist weithin bekannt für seine Sagen und Mythen, die aber für Besucher in der Vergangenheit wenig spür und erlebbar waren. Dann jedoch kam eine Investorengruppe um Jörg Nawrath mit der Idee eines Hexenhauses, die versprach die Mystik um diesen Ort auch greifbar zu machen.
Nun steht es da, das Hexenhaus und fällt sofort ins Auge. Warum eigentlich – wissen wir denn wie ein Hexenhaus auszusehen hat? Auf jeden Fall wohl irgendwie anders als übliche Häuser! Eben phantastisch und fantasievoll aber auch etwa gruselig. Es steht da, es fällt ins Auge und man wundert sich. Es ist ein Haus, aber ein anderes als die Üblichen. Man möchte es näher betrachten, nur ein einfacher Zaun aus Holzstaken hält davon ab. Hinter dem Zaun jedoch ist es nicht ganz geheuer, da stehen seltsame Gestalten rum denen man im Dunkeln im Wald lieber nicht begegnen möchte. Jetzt erst bemerkt man, da stimmt was nicht mit dem Haus: das steht auf dem Kopf, alles ist verkehrt herum, da wo die Kronen der Bäume sein müssten sind deren Wurzeln. Das kann kein normales Haus sein, das ist verzaubert oder verhext!
Wenn man jedoch bei Hexe Watelinde oder ihren Gehilfen seine Taler abgeliefert hat, werden urplötzlich alle gruseligen Gestalten freundlich. Sie lassen die Gäste – ob Groß oder Klein hinein. Üblich wäre durch die Tür, doch die ist hoch in der Luft – unerreichbar. Also geht es übers das Fenster im Dachgiebel ins Haus. Es heißt, Oberhexe Watelinde habe sich bei einem Zauberspruch vertan – nun steht das Haus auf dem Kopf.
Man tritt also ein und weicht spontan wieder zurück – alles andersrum. Daran muss sich das Gehirn erst gewöhnen. Aber der Mensch ist ja „ein Gewohnheitstier“. Obwohl, im ganzen Haus sind auch sieben Gegenstände richtigrum. Die muss man aber erstmals finden, was jedoch den Kindern besondere Freude bereitet. Dann geht es eine Treppe hoch, ins Untergeschoss. Überall Zauber und Hexerei – wer kann auch sonst in einem Bett schlafen ohne herauszufallen, das auf der Zimmerdecke steht. Überall drohen einem Gegenstände auf den Kopf zu fallen. Dann aber beginnt das Gehirn sich zu gewöhnen, zu akzeptieren – es macht Spaß! Die Treppen hoch gelangt man hinunter in Küche und Wohnbereich. Natürlich lodert das Küchenfeuer unter der Decke und die Kochtöpfe drohen ihren Inhalt auf die Besucher ergießen zu wollen. Hex, hex, aber auch draußen gibt es viel Wunderliches zu entdecken. Bevor man die schauerlich-schöne Hexenwelt verlässt sollte man noch ein Stück Hexenkuchen probieren. Das stimmt Watelinde gnädiger und schmecken tut es auch. Hoffentlich wird der Gegenzauber nicht so schnell gefunden, denn normale Häuser, die gibt es überall. 
Dieser und weitere Geheimtipps hier!

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»Mystischer Harz«
Verzaubert und geheimnisvoll
Bernd Sternal (Autor), Ingo Panse (Fotograf) 

  • Mystischer Harz von Bernd Sternal, Rolf PanseDie einmalige Aura des Harzes
    bei Nacht mit Licht »gemalt«
  • Kaum ein deutsches Gebirge hat so viele sagenhafte und mystische Orte wie der Harz.
    Sie werden hier auf zauberhafte Weise präsentiert. Ingo Panse hat für seine Nachtfotografien eine besondere Aufnahmetechnik so eingesetzt, dass Felsformationen und Landschaften zu leuchten beginnen und das Romantische und Mystische der  Bergwildnis ans Licht kommt. Autor Bernd Sternal kennt die Sagen und Mythen der Region aus dem Effeff.
    Das Buch lädt ein, die geheimnisvolle Aura des Harzes anders zu sehen als gewohnt.
  • Der Fotograf
    Ingo Panse, geb. 1964, Nachtfotograf, Spezialist für Lightpainting, einer Technik, bei der die Motive mit Hilfe von Taschenlampen und anderer diverser Leuchtmittel ausgeleuchtet werden. Zahlreiche Fotoausstellungen, Bildbände »In der Stille der Nacht« (2005), »Nächtlicher Sagen HARZ« (2013).

Hier bestellen beim Mitteldeutschen Verlag >>> zum Buch

Bildband: 96 S., geb., 240 x 165 mm, Farbabb.
Preis: 16,95 €

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Harzer Pferdezucht im Spiegel der Geschichte
Bernd Sternal (Autor) 

Harzer Pferdezucht im Spiegel der GeschichteZahlreiche Forst- und Flurnamen in der Harzregion deuten auf Pferde und ihre Haltung hin. Wenig wissen wir über diese Harzer Pferdezucht, trotz der vielen relevanten Toponyme. Heute hat die Pferdezucht & -haltung im Harz fast keine Bedeutung mehr, ausgenommen das Bad Harzburger Gestüt. Dass war aber im Mittelalter und davor ganz anders. Obwohl wir nur wenige historiografische Belege haben und die Archäologie uns wenige aussagekräftige Befunde geliefert hat, ist der geschichtlichen Pferdezucht im Harz ein hoher Stellenwert zuzuweisen - der Harz war Pferdezuchtgebiet. Die Bedeutung des Pferdes als Reit- und Transportmittel bestand über einige tausend Jahre und wurde erst vor hundert Jahren durch unsere modernen motorbetriebenen Transportmittel abgelöst. Somit kann dem Pferd für die kulturhistorische Entwicklung des Men-schen eine bedeutende Rolle zugeschrieben werden. Nur einige Harzforscher haben sich diesem Thema gewidmet: Rudolf Allman, Walter Grosse, Georg Stolte, Richard Wieries und Ed. Jacobs. Ich habe deren Forschungen aufge-griffen und versucht das Puzzle „Harzer Pferdezucht“ zusammenzufügen. Es ist mir sicherlich nicht ganz gelungen, einige Puzzle-Teile sind noch nicht da, wo sie hingehören. Ich habe jedoch die Arbeit meiner Vorgänger fortgesetzt und einige neue Erkenntnisse, aber auch Denkansätze, zu diesem Thema eingebracht.
   
Taschenbuch: 112 Seiten, 5farbige Abb., 32s/w Abb.,
Preis: 14,99 €

Burgen und Schlösser in der Harzregion: Band 5
Bernd Sternal (Autor), Wolfgang Braun

Burgen und Schlösser der Harzregion, Band 5 Am 13.06.2007 habe ich meinen ersten Burgentext geschrieben, inzwischen sind über 7 Jahre vergangen. Seit 2010 ist jährlich ein Band „Burgen und Schlösser der Harzregion“ erschienen – der 5. Band ist nun der letzte. Insgesamt habe ich die Geschichte von 239 Burgen und Schlössern auf über 850 Buch-seiten vorgestellt. Hunderte Grafiken, Zeichnungen, Stiche und Grundrisse illustrieren die Bücher und geben eine Vorstellung vom einstigen Aussehen dieser alten Wehrbauten, von denen heute oftmals nur noch Ruinen, Burgplätze oder Wallanlagen erhal-ten sind. Viele Menschen haben mich bei diesem Projekt unterstützt. ... Danke an alle Mitwirkenden!

Band 5, Gebundene Ausgabe: 176 Seiten,
1 Karte, 12 Stiche, 18 Rekonstruktionen, 36 Grundrisse,
34 Zeichnungen, Grafiken und Fotos
Band 5, Taschenbuch: 140 Seiten, 1 Karte,
11 Stiche, 18 Rekonstruktionen, 36 Grundrisse,
31 Zeichnungen, Grafiken und Fotos
Band 4, Gebundene Ausgabe: 180 Seiten, 1 Karte,
14 Stiche, 13 Rekonstruktionen, 33 Grundrisse,
29 Zeichnungen, Grafiken und Fotos
Band 4, Taschenbuch: 136 Seiten, 1 Karte,
11 Stiche, 13 Rekonstruktionen, 33 Grundrisse,
29 Zeichnungen, Grafiken und Fotos
Band 3, Gebundene Ausgabe: 172 S., 1 Karte, 35 Grundrisse, 9 Stiche, 5 Abbild. 25 Rekonstruktionen
Band 3, Taschenbuch: 136 Seiten, 1 Karte, 4 Abbild.,
25  Rekonstruktions-, 35 Grundrisszeichnungen,
Band 2, Gebundene Ausgabe: 160 S., 29 Grundrisse, 41 Rekonstruktionszeichnungen, 12 Stiche, 1 Karte
Band 2, Taschenbuch: 112 Seiten, 1 Übersichtskarte 41 Rekonstruktions-, 29 Grundrisszeichnungen,
Band 1, Gebundene Ausgabe: 180 Seiten, 106 Abbildungen, 1 Übersichtskarte
Band 1, Taschenbuch: 120 Seiten, 83 Abbildungen,
1 farbige Übersichtskarte
Auszüge aus dem Buch finden Sie hier >>>
www.burgen.ausflugsziele-harz.de

Die Harz - Geschichte Band 4
Reformation, Bauernkrieg und Schmalkaldischer Krieg

Bernd Sternal (Autor)

Die Harzgeschichte - Band 4 - Reformation, Bauernkrieg und Schmalkaldischer Krieg

Band 4 der Harz-Geschichte behandelt einen nur sehr kurzen Zeitabschnitt der Neuzeit. Es sind etwa die ersten 50 Jahre dieser vierten geschichtlichen Großepoche, in der wir noch heute leben. Der Beginn der Neuzeit wird von der Geschichts-wissenschaft in unmittelbaren Zusammenhang mit der Reformation gebracht. Und sowohl der Bauernkrieg wie auch der Schmalkaldische Krieg waren ursächlich mit ihr verknüpft.

Dieser Zeitabschnitt der „Reformation und Gegenreformation“ löste über hundertjährige Auseinandersetzungen um den Glauben und das Mächtegleichgewicht im politischen Europa aus und führte zu einer Neuordnung. Ausgangspunkt für diesen kontinentalen „Glaubenskrieg“ war die Harzregion.

   
NEU > Bd.4, Geb. Ausgabe: 152 Seiten,
13 farbige Abb., 22 schwarz/weiß Abb., 5 Karten
NEU >Bd.4, Taschenbuch: 152 Seiten,
35 schwarz/weiß Abbildungen, 5 Karten
   
Bd.3, Geb. Ausgabe: 152 Seiten,
6 farbige Abbildungen, 31 schwarz/weiß Abbildungen
Bd.3, Taschenbuch: 152 Seiten,
37 schwarz/weiß Abbildungen
Bd.2, Geb. Ausgabe: 172 Seiten,
11 Karten, 7 s/w & 15 farbige Abbildungen
Bd.2, Taschenbuch: 156 Seiten,
11 Karten s/w, 22 Abb. s/w
Bd.1, Geb. Ausgabe: 152 Seiten,
25 farbige & 34 s/w Abbildungen
Bd.1, Taschenbuch 144 Seiten,
59 Abb. s/w
 

Auszüge aus dem Buch finden Sie hier >>>
www.harz-geschichte.de
&
weitere Geschichte > Varusschlacht am Harz

Die Region Quedlinburg im 9. und 10. Jahrhundert
Von den Liudolfingern und von Markgraf Gero
Über den Allodialbesitz der Liudolfinger am Nordharz –
Über den Aufstieg von Markgraf Gero –
Warum die Region Quedlinburg zur Wiege

des Heiligen Römischen Reiches Deutscher Nation wurde

Bernd Sternal (Autor)

 

Die Region Quedlinburg im 9. und 10. Jahrhundert - Von den  Liudolfingern und von Markgraf Gero - Bernd SternalRückklappentext: Die Quellen schweigen, sind sehr spärlich oder auch schwer zu deuten. Wenig wissen wir bisher über die Besitzerlangung – Allodialbesitz – und die Besitzstrukturen der Liudolfingischen Sachsen in der Region Quedlinburg. Es gibt nur Mutmaßungen und Thesen an Hand der wenigen Quellen. Nachfolgend möchte ich meine persönliche These darlegen, die auf meinen umfangreichen Studien der Harzregion des 8. - 10. Jahrhunderts, sowie in den Jahrhunderten davor, beruht.

   
   
Taschenbuch: 56 S., 1 farb. Karte, 20 sch/w Abb.
ISBN: 978-3-7357-1972-0

 

Der Zocker, die Rote Hilde und andere Erzählungen
Rolf Alldag
(Autor) 

Der Zocker, die Rote Hilde und andere Erzählungen von Rolf AlldagViel mehr als Klatsch und Tratsch über Prominente, viel tiefer berühren uns doch Geschichten und Schicksale von Menschen, die unsere Nachbarn sein könnten, Kollegen oder Zufallsbekanntschaften in der Kneipe. Solchen Menschen widmet sich der Autor in seinem neuen Buch „Der Zocker, die Rote Hilde und andere Erzählungen". Episoden und Ereignisse, die das Leben der Akteure prägen oder verändern, verbindet der Autor in vierzehn Erzählungen mit einer detailverliebten Schilderung von Personen und Handlungsorten, dass sich der Leser mit hinein genommen fühlt in die jeweilige Szenerie. An den Arbeitsplatz des Invaliden etwa, der seine Hand auf tragikomische Weise im Krieg verlor oder ins Atelier des Kunstmalers, der einen Faible fürs Darstellen bandagierter Frauenkörper hat. Ein Hauch von Sex and Crime hat der Autor ebenso untergebracht in dieser Geschichtensammlung wie die Reminiszenz an einen guten Lehrer alter Schule, den Ausflug zur Kudu Jagd nach Afrika sowie den Einblick in die Existenzsorgen des kleinen Mannes und dessen Sehnsucht nach Geborgenheit, Liebe und manchmal auch der Flucht aus dem Alltäglichen. Ab und zu durchziehen autobiografische Spuren die Zeilen. Geschickt gesetzte Spannungsbögen, die auch in Tragik münden, machen jede Erzählung zu einer Lektüre, die man nicht unterbrechen möchte. Hagen Jung
Taschenbuch: 184 Seiten,
Preis: 13,99 €
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