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Unsere aktuellen Tipps:
Harzer BergtheaterHarzer Bergtheater Thale - Programmvorschau -
Alle Veranstaltungen finden auf der Waldbühne Altenbrak statt!
Das Harzer Bergtheater Thale wird umgebaut!

Nur knapp zehn Kilometer Luftlinie vom Harzer Bergtheater entfernt liegt, inmitten des wildromantischen Bodetals, die Waldbühne Altenbrak. Auf der zauberhaften Freilichtbühne finden alljährlich von Juli bis September Theater- und Musikfestspiele statt. Zu den Höhepunkten gehört der alljährliche Jodlerwettstreit am ersten Septemberwochenende.

Auch im Jahr 2023 werden die Veranstaltungen wieder auf der Waldbühne in Altenbrak stattfinden.
Im Jahr 2024 wird die Naturbühne auf dem Hexentanzplatz in Thale neueröffnet.

 Informationen: https://www.bodetal.de/bodetalurlaub/veranstaltungen/harzerbergtheater/

>>> weitere Aktuelle Tipps aus dem Harz
Foto & Copyright Bernd Sternal GernrodeDie Tierwelt im Jahreszyklus
September
Der Herbst hält Einzug, die Blätter fallen. Der Vogelzug strebt seinem Höhepunkt entgegen. Jeder Tag bringt neue Gäste, Arten die wir nicht kennen und die sonst im Harz nicht zu beobachten sind legen einen Zwischenstopp ein. Heimische Arten wie Baumpieper, Gartenrotschwanz, Neuntöter, Trauerschnäpper sowie Garten- und Mönchsgrasmücke verlassen uns. Auch die Mehlschwalben sammeln sich, vornehmlich in ortschaftsnahen Bereichen, um dann endgültig ihre lange Reise anzutreten. Dabei dienen ihnen die Oberleitungen als Sammelplatz und als Rampe für ihre zahlreichen Versuche, bis wie von Geisterhand das Startsignal kommt. Die Vögel, die hier überwintern, laben sich noch an den vielen Früchten. Gleiches gilt auch für die zahlreichen Nager, für Wildschweine, Rehe, Rotwild, Muffelwild und auch für Dachs, Marder, Igel und Waschbär die sich alle ihren „Winterspeck“ anfressen. Auch gibt es noch eine Vielzahl von Insekten, Spinnen und anderen wirbellosen Tieren, die Nahrungsgrundlage für die heimischen Lurche sind und die sich auch ihre Winterreserven anlegen. An warmen Herbsttagen sehen wir auch noch zahlreiche Schmetterlingsarten ihre letzten Ausflüge machen. In den letzten Jahren können wir auch verstärkt Taubenschwänzchen am Harzrand beobachten, eine Schmetterlingsart aus südlichen Gefilden, die von Aussehen und Flugverhalten Kolibris ähneln. An den lauen Herbstabenden hören wir Heuschrecken zirpen und Fledermäuse flattern vorüber und bedienen sich noch am reichgedeckten Tisch, bevor sie sich in ihre Winterquartiere zurückziehen.  (Mit Unterstützung durch Prof. Dr. Reinald Skiba)
Foto & Copyright Bernd Sternal GernrodeDie Pflanzenwelt im Jahreszyklus
September

Zerbrochen ist so manches Blatt
Der Wind, der hat es abgemacht
Der Herbst, der hat es bunt gefärbt
von Sonne ist es ausgegerbt

So ist der Kreislauf, von ganz oben
schwebt es herab nun auf den Boden
Vorbei die grüne Herrlichkeit
der Winter, der ist nicht mehr weit

Autor: Gerhard Ledwina (*1949)


Wie kann man den beginnenden, goldenen Herbst lyrischer beschreiben. Aber die Natur ist nicht nur lyrisch, sie ist auch gnadenlos. Tiere, besonders die Nager, die es jetzt versäumen sich vom reich gedeckten Tisch der Natur die erforderlichen Wintervorräte anzulegen, haben es schwer über den Winter zu kommen. Der September ist der Monat, in dem die Haselnusssträucher ihre Nüsse abwerfen, auch die Eichen, Buchen, Kastanien lassen ihre Früchte zu Boden fallen. Es ist auch der Monat der Waldpilze, die bei entsprechendem Wetter in großer Anzahl und Artenvielfalt sprießen.
Aber nicht nur die Tiere legen sich Wintervorräte an, dass macht auch die Flora. In Wurzeln, Knollen und Zwiebeln werden Nährstoffreserven angelegt. Die heimischen Holzgewächse bilden ihre Winterknospen aus. Derbe, lederartige Knospenschuppen schützen dann die zarte Knospe vor den Unbilden des Winters. So schaffen die Holzgewächse die Voraussetzung im Frühjahr jederzeit aus den Startlöchern kommen zu können.
Aber obwohl die Holzgewächse in großer Farbenpracht alle ihre Blätter verlieren und auch der Rest der Flora sein Blattwachstum einstellt, gibt es noch einige Arten, die jetzt mit ihrer Blüte beginnen. Allen voran ist das immergrüne Efeu zu nennen. An einigen wenigen, kalkreichen Vorharzstandorten sind auch die blauen Blüten der Bergaster zu bewundern.
Wandern in HarzJeden Monat ein guter Wander-Tipp: 
Rundwanderweg - Königshütter Talsperre

Diese Wanderung führt durch das geschichtsträchtige aber auch sagenumwobene Bodfeld. Der Name des Ortes Königshütte, von dem auch die Talsperre ihren Namen hat, ist wohl auf den nahegelegenen Ottonischen Jagdhof sowie auf eine hochmittelalterliche Eisenverhüttung zurück zu führen.
Diese Wanderung hat ihren Ausgangspunkt am Parkplatz am Ortsausgang Richtung Tanne an der L 98. Natürlich kann bei einem Rundwanderweg die Wanderung auch anderswo begonnen werden. Wir aber gehen zunächst ein Stück in den Ort Königshütte, vorbei am Denkmal für Forstpionier Wilhelm Pfeil. Hinter der Bushaltestelle biegt unser Weg ab und führt uns über eine Brücke der Kalten Bode und nochmals rechts in die Bodestraße. Am restaurierten Brunnen am „Königshof“ biegt der Weg nochmals rechts ab.
Nach einem kurzen Wegstück haben wir die Überleitungssperre erreicht. Ein Betonplattenweg führt uns bis zur Staumauer. Der etwa 3 km lange Weg, auch wenn es ein Betonweg ist, führt durch eine abwechslungsreiche Landschaft mit schroffen Felsen, Bergwiesen und sumpfigen Niederungen. Unmittelbar vor dem Staudamm, heute von Wasser bedeckt, befinden sich die Reste der Trogfurter Brücke, die 1738/40 erbaut und 1945 von der SS gesprengt wurde. Dort befand sich vor dem Bau des Stausees eine uralte Harzquerung, eine Heer- und Handelsstraße, die Skandinavien mit Italien verband.
Unser Rundweg führt nun weiter über den Staudamm, zurück in Richtung Königshütte. An dieser Seite des Stausees sind Nadelbaumbestände vorherrschend. Diese neuzeitlich aufgeforsteten Nadelwaldgebiete sind auf den extremen Holzbedarf des Hüttenwesens zurückzuführen, der weite Teile des Harzwaldes vernichtete. Der Blick auf das Gewässer ist aber häufig offen. Nach etwa 3 km sehen wir dann wieder die Dächer von Königshütte. Am Fuße einer Böschung sehen wir, wie sich Kalte und Warme Bode vereinigen. Bevor wir endgültig in Richtung Königshütte abbiegen, erkennen wir hoch oben südwestlich die Ruinen der Königsburg – ein Abstecher ist möglich. Nachdem wir die Warme Bode überquert haben, ist es nur noch ein kurzes Stück bis zu unserem Ausgangspunkt. Dieser etwa 8 km lange Rundweg ist als leicht anzusehen.
Weitere Wanderung in unserem schönen Gebirge >>>>

Unser Ausflugsziele - Geheimtipp - Wissenswertes: 
Albrecht der Bär

Seine offizielle Namensbezeichnung war Albrecht I. von Brandenburg oder auch Graf Albrecht von Ballenstedt. Doch die gebräuchliche Bezeichnung „Albrecht der Bär“ ist für den aus dem Geschlecht der Askanier stammenden Markgrafen bereits zu seinen Lebzeiten überliefert.
Albrecht wurde um 1100, als einziger Sohn des askanischen Grafen Otto des Reichen und Eilika Billung von Sachsen, geboren. Bereits im Alter von etwa 23 Jahren musste Albrecht das Erbe seines Vaters antreten. Sein Urgroßvater Graf Esiko von Ballenstedt hatte das anhaltinische Fürstenhaus gegründet und sein Vater hatte es über den östlichen Harzraum (Schwabengau und Gau Serimunt) hinaus bis nach Köthen, Zerbst und Coswig erweitert.
Albrecht legte seine Politik von seinem Herrschaftsantritt 1123 auf die Erweiterung und Sicherung seines Fürstentums an. Nach der Beteiligung am Italienfeldzug unter Kaiser Lothar 1132/33 hatte er sich nachhaltige Verdienste erworben. Der Kaiser dankte es ihm und ernannte Albrecht 1134 zum Markgrafen der Nordmark, aus der er später die Mark Brandenburg formte. Auch die Thüringische Grafschaft Weimar-Orlamünde wurde ihm vom Kaiser zu Lehen gegeben.
Albrecht der Bär betrieb von diesem Zeitpunkt an, zeitlebens eine expansionistische Ostpolitik und dehnte sein Reich bis zur Oder aus. Doch der Kaiser sah die Aktivitäten seines „Markgrafen“ und dessen Machtfülle mit zunehmender Skepsis. Es folgte der Verlust von slawischen Boden, den Albrecht aber 1157 in blutigen Kämpfen zurückgewinnen konnte und auch die bedeutende Burg Brandenburg konnte endgültig von ihm erobert werden. Seine Macht sicherte sich Albrecht, indem er getreue Siedler aus dem Harz und der Altmark in die neue Mark holte. Eine besonders wichtige Rolle spielten dabei auch flämische und holländische Siedler, die ihre Erfahrungen im Deichbau und in der Melioration einbrachten.
Aber auch am Herzogtum Sachsen hatte Albrecht Interesse entwickelt. Nachdem Kaiser Lothar III. 1137 gestorben war, wurde Albrecht zu einem der Hauptunterstützer von Konrad von Hohenstaufen als Nachfolger. Dessen Widersacher war der Welfe Heinrich der Stolze, mit raffinierten Manövern konnte Albrecht aber dazu beitragen, dass der Staufer zum neuen König gewählt wurde. Als Dank erhielt er schon kurze Zeit später das Herzogtum Sachsen als Lehen. Aber Albrechts Macht in Sachsen hielt nicht lange. Die welfische Anhängerschaft ging schon kurze Zeit später mit Kriegszügen gegen ihn vor und die erhoffte Unterstützung von der staufschen Seite blieb halbherzig. So verlor Albrecht bereits nach wenigen Jahren das Herzogtum Sachsen wieder an den jungen Heinrich den Löwen. Dann wurde zu allem Übel 1152 auch noch Friedrich Barbarossa König und Unterstützer seines Erzfeindes Heinrich dem Löwen.
In der Folgezeit, ab 1163, bildeten sich zwei feindliche Lager, das welfische unter Heinrich dem Löwen und das oppositionelle unter Albrecht dem Bären. Es folgten mehrjährige kriegerische Auseinandersetzungen, die sich über den gesamten mitteldeutschen Raum ausbreiteten. Letztendlich konnten Albrecht und seine Anhänger aber die Macht des Welfen Heinrich nicht erschüttern und Kaiser Barbarossa zwang die Streithähne zum Frieden.
1170 verstarb Albrecht der Bär, der zu den einflussreichsten Fürsten des Reiches gehörte. Und im Nachhinein betrachtet, waren auch seine Bemühungen nicht vergebens, denn sein Sohn Bernhard löste 10 Jahre nach seinem Tod 1180, Heinrich den Löwen als Herzog von Sachsen ab.
Albrecht der Bär, der vorrangig von Aschersleben und Ballenstedt aus regierte, gilt als Begründer der Mark Brandenburg. Aber auch als Begründer des Fürstenhauses Anhalt kann er durchaus herangezogen werden, auch wenn die Teilung des askanischen Stammgebietes und damit die Entstehung der anhaltischen Grafschaft erst durch seine Enkel Albrecht und Bernhard vollzogen wurde. Albrecht der Bär erwarb sich auch nachhaltige Verdienste bei der wirtschaftlichen Erschließung der neu gewonnenen Gebiete. Er förderte die Gewinnung von Ackerflächen, den Wein- und Obstanbau, das Anlegen von Weiden und Teichen, er baute Kanäle und Mühlen.
Abschließend kann gesagt werden, Albrecht der Bär war kein schöngeistiger Herrscher, er war ein Mann der Tat, ein Rast- und Ruheloser, der ständig auf Reisen oder im Kampf war. Aber die dabei gewonnenen und aufrechterhaltenen Kontakte und Beziehungen waren sicher auch Garant seiner Erfolge und der Machterhaltung.
Dieser und weitere Geheimtipps hier!

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Krautige Pflanzen des Harz-Waldes
Mit Aquarellzeichnungen von Angela Peters
Autor: Bernd Sternal

Krautige Pflanzen des Harz-Waldes von Bernd SternalBuchbeschreibung: Das Biotop Harzwald besteht aus vielen Komponenten: Bäume, Sträucher, Tiere, Pilze, Pflanzen, Bakterien. Alle diese Lebewesen wirken zusammen und bilden eine Lebensgemeinschaft.
In diesem Buch wenden wir uns den - Krautigen Pflanzen - des Waldes zu. Diese Pflanzen weisen kein sekundäres Dickenwachstum auf und sie verholzen nicht. Sie können einjährig, zweijährig oder mehrjährig sein. Nach der Blüte sterben sie ab und wenn sie nicht einjährig sind, überdauern sie im Boden.
Die krautigen Pflanzen sind CO2-Speicher und -Verbraucher zugleich, sie jedoch darauf zu reduzieren wäre viel zu wenig. Früher stellten viele dieser Pflanzen auch eine Nahrungsquelle für die Menschen dar. Zudem sind sie Futterpflanzen für viele Tiere und auch Insektenlarven. Die krautige Bodenvegetation ist eng in die kurzfristigen Stoffkreisläufe des Ökosystems Wald eingebunden. Ihre organische Masse vergeht noch im selben Jahr, in dem sie gebildet wurde. Bei vielen ökologischen Fragestellungen gelten die krautigen Bodenpflanzen als Zeigerpflanzen. Es wird vermutet, dass mehrjährige krautige Pflanzen in Symbiosen mit anderen Lebewesen des Waldes stehen.
Jede einzelne Art verfügt über eine Vielzahl chemischer Verbindungen. Die bedeutendsten Inhaltsstoffe sind: Alkaloide, Bitterstoffe, Schleimstoffe, Kumarin, Kieselsäuren, Flavonoide, Mineralien, Phenole, Saponine, Tannine, Vitamine, Öle sowie Stärke- und Eiweißverbindungen.
Schon früh in der Entwicklungsgeschichte der Menschheit wurde die heilende Wirkung zahlreicher Kräuter erkannt. Die Pflanzenmedizin bestimmte über Jahrtausende die medizinischen Möglichkeiten der Menschen und noch heute werden zahlreiche Pflanzen und deren Wirkstoffe als Drogen zur medizinischen Behandlung eingesetzt.
Im Buch befinden sich 45 Aquarellzeichnungen von Angela Peters sowie 48 schwarz-weiß Illustrationen.

Taschenbuch: 188 Seiten, ISBN: 978-3-7557-6138-9
oder bei >>>  

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Der alte Harz - historische Fotos in vier Bänden
Autor: Bernd Sternal

Buchbeschreibung: In meiner umfangreichen Harzbibliothek habe ich viele alte schwarz-weiß Fotos der Harzregion gesammelt, die einem hohen künstlerischen Anspruch genügen, jedoch kaum noch jemandem zugänglich sind. Sie wurden zu einem großen Teil explizit für Bücher und Zeitschriften geschaffen, um diese zu illustrieren. Es war eine Zeit, in der sehr viele Druckerzeugnisse entstanden, die Fotografie jedoch noch in den Kinderschuhen steckte. Heute, mit moderner Digitaltechnik, kann jeder Laie tolle Fotos schießen, vor über 100 Jahren war das Fotografieren allerdings ein Metier für Fachleute. Daher beauftragten die Verlage Fotografen mit der Schaffung von entsprechenden Werken. Waren Fotografien vor den 1920er Jahren noch in der Minderzahl, so setzten sie sich danach zunehmend gegen die Zeichnungen, Grafiken und gemalten Bilder durch. Diese Auftragsfotografien waren ein wichtiger Erwerbszweig für die Fotografen und es war wohl auch eine Modefrage sowie eine der Kosten. Die von mir nun aufgelegten 4 Fotobände decken eine Zeitspanne von etwa 1900 bis 1940 ab. Die Fotos sind somit nicht nur künstlerische Werke, sie sind zudem ein Stück Harzgeschichte, denn sie bilden im Gegensatz zur Malerei und dem Zeichnen ein Stück Lebensrealität ab. Leider wissen wir von den Fotografen fast nichts. Diese Situation ist wohl darauf zurückzuführen, dass insbesondere bis ca. 1925 ein Fotograf nicht als Künstler angesehen wurde. Da sich jedoch zunehmend die akademische Malerei der Fotografie bediente, fand sie Schritt für Schritt Eingang in die Kunstszene. Heute gibt es die verschiedensten Stilrichtungen und Genres innerhalb der Fotografie und es wird zudem seit etwa 1945 zwischen künstlerischer und angewandter Fotografie unterschieden. Ich bin der Meinung, dass die alten Fotografien, die unsere Harzregion in einem längst vergangenen Licht zeigen, nicht der Vergessenheit anheimfallen dürfen. Daher habe ich sie gesammelt und archiviert, desweiteren wurden sie mit moderner Technik bearbeitet, um sie, in entsprechendem Kontext, der Öffentlichkeit zu präsentieren.

Band 1: In diesem Buch findet man Fotos von Alexisbad /Mägdesprung, Altenau, Altenbrak, Bad Gandersheim, Bad Grund, Bad Harzburg, Bad Lauterberg, Bad Sachsa, Bad Suderode, Ballenstedt, vom Bau der Harzhochstraße ab 1936, Benneckenstein, Blankenburg, Braunlage, dem Brocken und dem Brockengebiet.

Seiten: 204, ISBN: 978-3-754345047



Band 2: In diesem Buch findet man Fotos von Clausthal-Zellerfeld, Drei Annen Hohne, Drübeck, Elbingerode, Ellrich, der Burg Falkenstein, Friedrichsbrunn, Gernrode, Goslar, Hahnenklee-Bockswiese, Halberstadt, Harzgerode, Harzlandschaften, Herzberg am Harz, Hohegeiß, Ilfeld & Niedersachswerfen, dem Harztor und Ilsenburg.

Seiten: 204, ISBN: 978-3-754331668



Band 3: In diesem Buch findet man Fotos des Kyffhäusers, von Lautenthal, Mansfeld, Mechthausen, Meisdorf, Neustadt/Harz, Nordhausen, Osterode, Osterwieck, Quedlinburg, Questenberg, Roßla, Rübeland, Sangerhausen, Sankt Andreasberg und Schierke.

Seiten: 204, ISBN: 978-3-754346525



Band 4: In diesem Buch findet man Fotos von/vom Schulenberg, Stiege, Stolberg, Tanne, Tieren im Harz, Thale mit dem Bodetal, Torfhaus, Trautenstein, Treseburg, Walkenried, Wernigerode, Wildemann, Wandern und Wintersport, Harzer Leben und Zorge.

Seiten: 204, ISBN: 978-3-754348635



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Früher die Pest - heute Corona
Die Geschichte der Pest mit regionalem Bezug zur Harzregion
Autor: Bernd Sternal

Früher die Pest - heute Coronar von Bernd SternalBuchbeschreibung: Die Pest war über Jahrtausende die wohl gefährlichste Infektionskrankheit der Menschheit.
Sie war eine Geißel, die Millionen Menschen das Leben gekostet hat und dort wo sie grassierte, das kulturelle und das wirtschaftliche Leben teilweise für Generationen schwer geschädigt hat. Es gab jedoch noch keine Medizin und andere Naturwissenschaften um diese Infektionskrankheit behandeln zu können. Nicht mal die Ursache und die Verbreitungswege der Pest konnte man erklären oder analysieren. Die Pest konnten die Menschen zurückdrängen, heute spielt sie kaum noch eine Rolle: Moderne Hygiene sowie Antibiotika haben ihr weitgehend den Garaus gemacht. Nun kämpft die Menschheit mit Corona. Beide Infektionskrankheiten haben medizinisch wenig gemeinsam: Die Pest wird von Bakterien übertragen, Corona von Vieren. Dennoch haben beide Infektionskrankheiten vieles gemeinsam. Sie werden schnell von einer lokalen Epidemie zu einer globalen Pandemie. Bei der Pest war die Ausbreitungs-geschwindigkeit langsam: Segelschiff- und Marschgeschwindigkeit herrschten vor. Schnellere Verbreitungsgeschwindigkeiten gab es jedoch nicht und daher war die Pest oftmals schneller vor Ort, als die Information über sie. Heute, in unserer globalisierten Welt, können sich Infektionskrankheiten in Schallgeschwindigkeiten ausbreiten und innerhalb weniger Tage zu Pandemien werden. Und wir waren und sind darauf wenig vorbereitet, obwohl die Gefahr bekannt war. Die Ausführungen des Autors beschränken sich im Wesentlichen auf die Geschichte der Pest, jedoch mit besonderem Bezug zu Harzregion. Sie zeigen und erklären aber auch Parallelen zur heutigen Corona-Pandemie und das im schwierigen Kontext der allgemeinen Verständlichkeit, denn die Menschen werden derzeit mit einer Flut von Informationen überflutet. Diese überfordern jedoch inhaltlich einen Großteil der Menschen, was allerdings von den Verantwortlichen kaum zur Kenntnis genommen wird. Der Autor hingegen hofft, die doch recht komplizierte Materie verständlich dargelegt zu haben und somit einen kleinen Beitrag zum Verständnis von Pandemien geleistet zu haben.

In diesem Buch sind 19 Abbildungen, davon 9 schwarz-weiß, 7 farbig und drei Karten abgebildet.

Taschenbuch: 100 Seiten, ISBN: 978-3-7494-9876-5
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