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Stand

  09220103
 

27. Januar 2018 HANS-PETER KÖRNER Humoristischer Jahresrückblick 2017,
Kabarett mit Menü um 19 Uhr, 40,00 € pro Person
04. Februar 2018 Sonntagsessen mit reichhaltigem Buffet, 18.- € pro Person, ab 11.30 Uhr
14. Februar 2018 Valentinstag - Festtagsessen >>> bitte Vorbestellen!
  >>> Wir bitten um Ihre Reservierung >>> Tel. 0 39454 - 460

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Unsere aktuellen Tipps:
Unterkünfte im Harz
Um die einzigartige Landschaft des Harzes so richtig zu erkunden, sollte man einen erholsamen und erlebnisreichen Urlaub hier verbringen. Wer eigenständig bleiben möchte, mietet sich eine Ferienwohnung oder ein Ferienhaus in einem der vielen Harzer Orte. Wer sich aber einmal richtig verwöhnen lassen möchte, sucht sich eines der zahlreichen Hotels aus. Es gibt dabei alle Kategorien vom einfachen Familienhotel über Wellness-Hotels bis zum noblen Firstclass-Hotel mit vielen Angeboten für den aktiven Urlaub. Trivago bietet Ihnen eine Übersicht über eine Vielzahl von Angeboten zum idealen Preis. Zahlreiche Sehenswürdigkeiten in Natur und in den Orten warten darauf von ihnen entdeckt zu werden.

Quellen im Harz - die unterschätzten Lebensräume Herzliche Einladung zum 17.1.2018 in den Nationalpark Harz, Wernigerode
Wernigerode. Am 17.1.2018 veranstaltet die Nationalparkverwaltung Harz in Wernigerode das Kolloquium "Quellen im Harz". Anlass ist das Erscheinens des Bandes Nr. 15 der Nationalpark-Schriftenreihe zum Thema „Quellen im Harz“.
Es findet von 14 – 16 Uhr in der Nationalparkverwaltung Harz, Wernigerode, Lindenallee 35, statt. Die Medien und die interessierte Öffentlichkeit sind herzlich eingeladen.
Programm:
Dr. Kathrin Baumann (Nationalpark Harz): Begrüßung und kurze Einführung
Mathias Weiland (LHW): Einbindung von Quellen aus der gewässerkundlichen Überwachung
PD Dr. Hans Jürgen Hahn (IGÖ): Untersuchungen zu Quellen und Quellfauna im Harz 2013 - 2015
Otfried Wüstemann (Nationalpark Harz): Renaturierung von Quellbiotopen im Nationalpark Harz
http://www.nationalpark-harz.de.
>>> weitere Aktuelle Tipps aus dem Harz

Foto & Copyright Bernd Sternal GernrodeDie Tierwelt im Jahreszyklus
Januar
Im Harz ist in diesem Monat meist tiefer Winter, im Gebirge liegt reichlich Schnee. Beim Spazierengehen, Wandern oder Skifahren herrscht im Wald große Stille. Viele der hier überwinternden Vogelarten haben sich Schutz gesucht, sind in die Nähe des Menschen, in die Ortschaften gezogen, wo sie von Tierfreunden mit Futter unterstützt werden. Da lassen sich jetzt Vogelarten wie Dompfaffen, Kernbeißer und Bundspecht beobachten, die man zu anderen Jahreszeiten nur selten zu Gesicht bekommt. Nur wenige Vogelarten wie Hauben- und Tannenmeisen und Wintergoldhähnchen verbleiben zu dieser Zeit im tiefen Wald. Und wenn man sich ganz ruhig verhält, kann man ihre Stimmen aus unmittelbarer Nähe hören. Förster, Jagdpächter und Waldbesitzer haben alle Hände voll zu tun, Futter an die Wildfütterungsplätze zu schaffen, die ständig gut besucht sind. Besonders Reh-, Rot- und Damwild benötigen diese Hilfen. Aber auch die Räuber im Harzwald wie Wildkatze, Luchs, Dachs und Fuchs haben es schwer. Beute im hohen Schnee zu machen kostet viel Kraft und die Jagd ist oft erfolglos. Auch beginnt Ende Januar bei den Füchsen die Rollzeit. In den stillen Nächten hört man häufig ihr heiseres Gekläff. Die zahlreichen Tierspuren im Schnee verraten, im Wald herrscht reges Treiben. Insbesondere für Kinder ist dies eine gute Möglichkeit, sich von den Eltern die Tierwelt des Waldes erklären zu lassen.  (Mit Unterstützung durch Prof. Dr. Reinald Skiba)

Foto & Copyright Bernd Sternal GernrodeDie Pflanzenwelt im Jahreszyklus
Januar

Der Winter hat das Harzgebirge und sein Umland im festen Griff. In diesem Monat ist üblicherweise Dauerfrost. Da hat die Pflanzenwelt ihre Lebensfunktionen auf ein Minimum beschränkt. Welche Aktivitäten die Flora in dieser Zeit entwickelt, hängt aber im Wesentlichen von den Witterungsbedingungen ab. Bei reichlich Schnee sind die Überlebenschancen aller Pflanzen am größten, da ihre lebenswichtigen, unterirdischen Teile bestens vor dem Frost geschützt sind. Bei langem Dauerfrost ohne Schneedecke dagegen „verdursten“ viele Pflanzen. Sie haben dann einfach nicht die Möglichkeit die zum Überleben notwendige Menge an Wasser aufzunehmen.
Bei klarem Himmel und intensiver Sonneneinstrahlung beginnt das Zellwachstum und die Zellteilung. Das kann einzeln stehenden Waldbäumen, aber besonders den im Umland wachsenden Obstbäumen gefährlich werden. Die von der Sonne bestrahlte Seite wird stark erwärmt und dehnt sich aus, die andere Seite bleibt im Schatten. Es kommt zu starken Spannungen, die zum Platzen der Stämme führen können, was dann oftmals zum Absterben des Baumes führt.
Nur wenige Pflanzen sind mir für die Harzregion bekannt, die im Januar für uns sichtbare Aktivitäten entfalten. Zu diesen Pflanzen gehört die Schneeheide, wissenschaftlich Erica camea genannt, die je nach Unterart ihre traubigen weißen oder rosa gefärbten Blütenstände durch den Schnee schiebt.
Wenn die Sonne im Januar kräftig scheint, brechen gegen Ende des Monats auch schon die gelben Blüten des Winterlings, der zu den Hahnenfußgewächsen gehört, durch den Schnee oder Frostboden. Mit etwas Glück findet man auch einen Vertreter der Gattung Nieswurz blühend vor, zu der z.B. auch die Christ- und Schneerosen gehören. Oder aber auch einen Vertreter der Gattung Primel. Das war es dann aber auch schon mit der Januar-Blütenpracht im Harz. Was bleibt, ist die Vorfreude auf den Frühling!

Wandern in HarzJeden Monat ein guter Wander-Tipp: 
Klippenweg und Luisentempel

Der Klippenweg zwischen Alexisbad und Mägdesprung ist einer der schönsten Wege innerhalb des Selketalstieges. Und es ist ein Weg auf historischem Terrain, der bleibenden Eindruck hinterlässt – nachhaltig, ganz sicher.
Es gibt mehrere Möglichkeiten in den Klippenweg einzusteigen. Ich möchte ihn hier, für all die Autofahrer, als Rundweg beschreiben. Aus Richtung Mägdesprung kommend ist die B 185 weiter in Richtung Harzgerode zu befahren. Nach einer serpentinenreichen Strecke erkennt man auf einer langen, ansteigenden Geraden das Waldende. In dieser letzten Kurve des Übergangs vom Wald zur Bergwiesenfläche, biegt rechts ein Weg ein, der zu einem Parkplatz führt. Von dort geht es dann zu Fuß weiter, immer gerade aus, an einer Schutzhütte vorbei, bis zum zweiten Linksabbieger. Und schon ist der Klippenweg erreicht. Der bisherige Weg führte durch wunderschönen, alten Laubmischwald. Nun, wie der Wegname es schon zum Ausdruck bringt, sind an der rechten Seite die „Klippen“. Es ist das Tal der Selke, welches etwa 70m unter uns liegt. Auf diesem abwechselungsreichen Weg erwarten immer neue Ausblicke und Erlebnispunkte den Wanderer. Zuerst gelangen wir zur Mägdetrappe, in Höhe Stahlhammer, einer sagenhaften Gesteinsformation mit super Aussicht. An dieser Stelle steht eine ca. 100-jährige Bank mit drei, aus Eisen geformten, Beinpaaren.
Es folgt die Köthener Hütte, die 1897 vom Köthener Harzklub-Zweigverein errichtet wurde und auf Grund ihres Glockenturmes auch Kapelle genannt wird. Von hier hat man einen wunderbaren Blick in das Tal, zum Ortseingang von Alexisbad. Gegenüber lag einmal die Klostermühle Hagenrode.
Weiter führt der Weg zum Luisentempel und den Luisenklippen. Dieser Rundtempel mit Säulenkranz wurde nach der Tochter des Herzogs Alexius Friedrich Christian von Anhalt-Bernburg benannt, der 1810 die ersten Kurhäuser errichten lies und dem Ort seinen Namen gab – Alexisbad.
Bald kreuzen wir nun die lange Naturrodelbahn von Harzgerode nach Alexisbad. Nach etwa 0,7 km erreichen wir dann das Friedensdenkmal, von wo wir einen schönen Blick auf den Ort haben. Ein Stück des Weges weiter liegt die „Verlobungsurne“ auf dem Habichtstein. Wieder eine beeindruckende Aussicht. Und Naturfreunde aufgepasst, hier gibt es die größte deutsche Kolonie Baum brütender Mauersegler! Nun ist es angeraten, um zum Parkplatz zu kommen, den Weg ein Stück zurück zu gehen. Der erste Weg rechts sollte genommen werden, ca. 100m, dann an der Wegkreuzung links abbiegen. Abschließend wandern sie jetzt noch einen Naturlehrpfad entlang, bevor sie, sich immer rechts orientierend, wieder auf den Ausgangsweg zum Parkplatz zurückgelangen. Ein wirklich schöner Wanderweg, für den sie ca. 3 Stunden einplanen sollten. Und Marschverpflegung wäre nicht schlecht, denn der Weg ins Tal und zurück ist sehr beschwerlich.
Weitere Wanderung in unserem schönen Gebirge >>>>

Unser Ausflugsziele - Geheimtipp:  Kloster Michaelstein bei Blankenburg
Es ist einer dieser mystischen Orte am Harz, einer um den sich Sagen und Legenden spinnen, einer der schon in vorgeschichtlicher Zeit von Menschen bewohnt oder zumindest häufig aufgesucht wurde. In dem Talkessel bei Blankenburg an dem das Kloster Michaelstein seit Menschengedenken steht, befand sich auch ein Gut mit Obstgärten und Fischteichen. In diesem Talkessel, so die Legende, sollen schon die Germanen Pferde gezüchtet haben. Silberne Pferde sollen es gewesen sein, wie in einem Brief des Gotenkönigs Theodorich des Großen an den Thüringerkönig Herminafrid geschrieben steht.
Keine Legende, sondern urkundlich verbrieft ist die erste Erwähnung des Kloster Michaelstein um 956. Damals handelte es sich aber noch um eine kleine Klosteranlage, die etwa 4 km nördlicher beim Dorf Eggeröder Brunnen lag, als Klause der Luitburg Erwähnung fand und zum Stift Quedlinburg gehörte. Noch heute sind die Reste der zugehörigen Höhlenkirche, die dem Heiligen St. Michael gewidmet war, als Volkmarskeller zu sehen.
1139 beginnt die Quedlinburger Äbtissin Beatrix II. , das Zisterzienserkloster nach Michaelstein an seine heutige Stelle zu verlegen, wie eine päpstliche Urkunde ausweist. Der Besitz des Klosters wächst beträchtlich, was zu einer wirtschaftlichen Blütezeit führt. Der Bauernkrieg ab 1525 geht auch an dem Kloster nicht vorbei, Aufständische verwüsten es und vertreiben die Mönche. Die Reformation 1543 führt dazu, dass der katholische Abt des Klosters seine Würde niederlegte und das Kloster an die Grafen von Blankenburg ging, die als protestantische Äbte fungierten. 1599 starb der letzte Graf von Blankenburg, der Klosterbesitz geht an die Herzöge von Braunschweig. Der letzte Abt von Michaelstein, war Herzog Christian von Braunschweig, der 1624 auf seine Abtswürde verzichtete. In den folgenden Jahren wird das Kloster zum Jagdsitz und Wirtschaftshof der Braunschweiger Herzöge umgebaut. Die seit 1544 bestehende Lateinschule wird fortgeführt und um ein Predigerseminar erweitert, 1721 wird die Klosterschule dann aufgelöst. Ab 1807 wird Michaelstein Vorwerk der Domäne Heimburg und ab 1857 bildet sich die eigenständige Gemeinde Michaelstein heraus. In der weiteren Zeit, bis zum Kriegsende 1945 wird das Kloster nur noch wirtschaftlich genutzt. Im Zuge der Bodenreform verlieren die Herzöge von Braunschweig-Hannover Michaelstein. Das Klostergut wird auf verschiedene volkseigene Rechtsträger aufgeteilt. Ab 1956 erfolgen Sanierungs- und Erhaltungsarbeiten. Mit dem Konzert des Telemann-Kammerorchesters im Refektorium am 30.juni 1968 beginnt ein neues Zeitalter für Michaelstein. Das Kammerorchester um Eitelfriedrich Thom zieht ins Kloster ein. Thom organisiert ab 1972 musikwissenschaftliche Arbeitstagungen, was 1977 zur Gründung der Kultur- und Forschungsstelle sowie ab 1981 zum „Institut für Aufführungspraxis“ führt, dessen Direktor Thom wird. In der Folge wird das Kloster baulich instand gesetzt und erweitert. Mit der Wende geht das Kloster in Bundeseigentum über, das Institut setzt seine Arbeit fort. 1997 werden Kloster und Institut in die öffentlich-rechtliche Stiftung Kloster Michaelstein – Musikinstitut für Aufführungspraxis überführt. In den Folgejahren wurde das Kloster weiter rekonstruiert und umgebaut. Klostergärten wurden angelegt, in die ehemalige Schmiede zog die Landesmusikakademie, ein Cafe wurde ausgebaut und die bereits 1977 gegründete historische Musikinstrumentensammlung erhält neue Räume. Mit der Übernahme von 300 Exponaten aus dem Nachlass des Restaurators Peter Liersch aus Potsdam umfasst die Sammlung heute über 700 Instrumente des 17.-19. Jahrhunderts. Die Klosterteiche werden privatwirtschaftlich zur Fischzucht genutzt und ein Fischrestaurant sowie ein Hotel wurden errichtet. Im Kloster wird in jedem Jahr ein Konzertprogramm organisiert, das unter wechselndem Motto steht.
Weitere Informationen unter: http://www.kloster-michaelstein.de
Dieser und weitere Geheimtipps hier!

Die Spielbank in Bad Harzburg – Für mehr Abwechslung im Harz

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Harzer Persönlichkeiten
Lebensbilder

Bernd Sternal

 
Harzer Persönlichkeiten - Lebensbilder von Bernd SternalBuchbeschreibung:

Die Harzregion hat in der Vergangenheit zahlreiche Persönlichkeiten hervorgebracht, die Besonderes oder sogar Außergewöhnliches geleistet haben. Andere Menschen haben den Harz als ihre Heimat auserkoren und hier, mittels ihrer Schaffenskraft, Bleibendes hinterlassen. Diese Menschen möchte ich mit meinem Werk vor dem Vergessen bewahren: Sie haben es verdient.

Die Lebensbilder werden durch 14 farbige und 84 schwarz-weiße zeitgenössische Abbildungen und Fotos ergänzt.

Taschenbuch: 160 Seiten
 

 

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Im Anflug auf die Planquadrate Heinrich-Ulrich/Anton
& Julius-Ulrich/Anton

Bernd Sternal & Werner Hartmann

Im Anflug auf die Planquadrate Heinrich-Ulrich/Anton & Julius-Ulrich/Anton von Bernd SternalIm ersten Band dieser Reihe haben wir uns der Nordharzregion zugewandt, im zweiten Band der eigentlichen Harzregion. In diesem dritten Band möchten wir über die fliegerischen Kampfeinsätze in der Westharzregion berichten. Unser Berichtsgebiet umfasst den Raum Hildesheim – Salzgitter – Einbeck – Seesen – Goslar und die für dieses Gebiet dokumentierten Flugzeugabstürze.
Immer wenn die alliierten Bomberverbände mit ihren Begleitjägern Hannover, Braunschweig, Magdeburg, Berlin und das Mitteldeutsche Industriegebiet im Fokus ihrer Bombenabwürfe hatten, überflogen sie dieses Gebiet. Daher versuchten sowohl die deutschen Jäger, wie auch die Flak, die Bomberverbände aufzuhalten oder zumindest zu dezimieren, bevor sie ihre Zielgebiete erreichen konnten. Das traurige Ergebnis waren zahlreiche Flugzeugabstürze auf beiden Seiten, mit vielen toten Fliegern. Jedoch auch die Zivilbevölkerung hatte schwer zu leiden. Das traurige Finale markierte der 22. März 1945. In etwa 10 Minuten war die alte Bischofsstadt Hildesheim in Schutt und Asche gelegt worden. Ein Bombenangriff ohne strategische Bedeutung – ein Kriegsverbrechen, das nur einen Zweck verfolgte: Die Demoralisierung der deutschen Bevölkerung.
Taschenbuch: 108 Seiten
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Die Harz - Geschichte Band 6
Vom Westfälischen Frieden 1648 bis zum Ende der Napoleonischen Kriege 1815
Bernd Sternal (Autor)

Die Harzgeschichte - Band 5 - Vom Westfälischen Frieden 1648 bis zum Ende der Napoleonischen Kriege 1815


Wie üblich schließt dieser 6 Band zeitlich nahtlos an den Vorgängerband an. Die behandelte Zeitspanne beginnt mit dem Westfälischen Frieden 1648 und endet mit den Befreiungskriegen 1815.
Für die Harzregion zählten diese 167 Jahre wohl zu den friedlichsten, die sie bis dahin durchlebt hatte. Zwar war insbesondere das Fürstentum Halberstadt stark vom Siebenjährigen Krieg betroffen, Opfer gab es jedoch nur wenige.
 

Band 6, Geb. Ausgabe:
156 S., 19 Karten,
45 farbige & 22 s/w Abb.
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Band 6, Taschenbuch:
156 S., 19 Karten,
12 farbige & 55 s/w Abb.
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 Auszüge aus dem Buch und die Bände 1 - 5 finden Sie hier >>> www.harz-geschichte.de
&
weitere Geschichte > Varusschlacht am Harz

Mordgeschichten - Die blutige Seite des Harzes
Bernd Sternal

 
Mordgeschichten von Bernd SternalMord und Totschlag gab es zu allen Zeiten der menschlichen Geschichte.

Als Harzer Heimatforscher habe ich recherchiert und zahlreiche dieser Gewaltverbrechen zusammengetragen. Ich habe für mein Buch einen Querschnitt dieser Taten über einen Zeitraum von etwa tausend Jahren ausgewählt. Es sind alles, fast alles, wahre Geschichten. Bei den Mordgeschichten, die ausschließlich auf Sagen beruhen, ist der Wahrheitsgehalt natürlich strittig und zudem etwas dichterische Freiheit dabei. Jedoch habe ich auch ganze Gerichtsakten wiedergegeben, die einen Spiegel ihrer Zeit darstellen.

Viel Spaß also bei meinen blutigen Mordgeschichten und etwas Grusel, denn Tatsachenberichte sind eben doch anders als phantasievolle Krimis.
Die Mordgeschichten sind mit 43 schwarz-weiß Abbildungen illustriert, darunter zeitgenössische Darstellungen, Fotos, Zeichnungen und Zeitungsausschnitte.

Taschenbuch: 132 Seiten, 43 schwarz-weiß Abbildungen

 


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Burgen und Schlösser in der Harzregion: Band 5
Bernd Sternal (Autor), Wolfgang Braun

Burgen und Schlösser der Harzregion, Band 5 Am 13.06.2007 habe ich meinen ersten Burgentext geschrieben, inzwischen sind über 7 Jahre vergangen. Seit 2010 ist jährlich ein Band „Burgen und Schlösser der Harzregion“ erschienen – der 5. Band ist nun der letzte. Insgesamt habe ich die Geschichte von 240 Burgen und Schlössern auf über 850 Buchseiten vorgestellt. Hunderte Grafiken, Zeichnungen, Stiche und Grundrisse illustrieren die Bücher und geben eine Vorstellung vom einstigen Aussehen dieser alten Wehrbauten, von denen heute oftmals nur noch Ruinen, Burgplätze oder Wallanlagen erhalten sind. Viele Menschen haben mich bei diesem Projekt unterstützt. ... Danke an alle Mitwirkenden!

   
Geb. Ausgabe: 176 Seiten, 34 Abb., 1 Karte, 12 Stiche, 18 Rekonstruktionen, 36 Grundrisse

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Taschenbuch: 140 Seiten, 1 Karte, 31 Abb., 11 Stiche, 18 Rekonstruktionen, 36 Grundrisse
oder bestellen über Amazon.de

 
Auszüge aus dem Buch und die Bände 1 - 4 finden Sie hier >>>
www.burgen.ausflugsziele-harz.de

Eroberer des Himmels, Teil 2
Lebensbilder - Deutsche Luft- und Raumfahrtpioniere
Bernd Sternal (Autor)

Eroberer des Himmels, Teil 2 - Lebensbilder - Deutsche Luft- und Raumfahrtpioniere von Bernd SternalWir jubeln Künstlern zu, Dichtern und Schriftstellern, mitunter auch religiösen Führern oder Politikern. Doch wer bejubelt schon Ingenieure und Erfinder. Bereits seit Beginn der Industriellen Revolution weisen Technikphilosophen auf die Bedeutung der Ingenieurskunst hin. Geändert hat sich bis heute nicht viel. Ich habe es mir daher zur Aufgabe gemacht, mich mit dem Wirken von Luft- und Raumfahrtpionieren zu beschäftigen und Ihnen von einigen dieser Persönlichkeiten Lebensbilder zu zeichnen. In diesem Band finden Sie folgende Eroberer des Luftraumes:
Friedrich Christiansen, Hellmuth Hirth,  Max Valier, Willy Messerschmitt,
Hans Ullrich Berkner, Claudius Dornier, Gerhard Fieseler, Rudolf Nebel
Und wen Ihnen meine Lebensbilder gefallen haben, dann können Sie sich bereits auf den dritten Band freuen.
NEU Teil 2 >Taschenbuch:
156 Seiten, 2 Farbseiten,
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Teil 1 >Taschenbuch:
184 Seiten,
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Ausflugsziele & Sehenswürdigkeiten
nach Orten

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