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  07980782
 

Schlemmen - im April ist "Spargelzeit" ab 01.04.2015 ab 11:30 Uhr,
"Endlich solo" - Die Nörgelsäcke - 4-Gänge Menu mit reichlich Humor ---
Kabarett mit 4-Gang-Menü am 25.04.2015 um 19 Uhr 38,- € p.P.

>>> Wir bitten um Ihre Reservierung >>> Tel. 0 39454 - 460

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Sie möchten die schönsten, geschichtsträchtigsten, spannendsten Seiten der Harzregion kennenlernen?

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Hotel Auf der Hohe in Ballenstedt
Unsere aktuellen Tipps:
Unterkünfte im Harz
Um die einzigartige Landschaft des Harzes so richtig zu erkunden, sollte man einen erholsamen und erlebnisreichen Urlaub hier verbringen. Wer eigenständig bleiben möchte, mietet sich eine Ferienwohnung oder ein Ferienhaus in einem der vielen Harzer Orte. Wer sich aber einmal richtig verwöhnen lassen möchte, sucht sich eines der zahlreichen Hotels aus. Es gibt dabei alle Kategorien vom einfachen Familienhotel über Wellness-Hotels bis zum noblen Firstclass-Hotel mit vielen Angeboten für den aktiven Urlaub. Trivago bietet Ihnen eine Übersicht über eine Vielzahl von Angeboten zum idealen Preis. Zahlreiche Sehenswürdigkeiten in Natur und in den Orten warten darauf von ihnen entdeckt zu werden.

Harzer Maler Gerhard Ludwig aus Elbingerode wurde vor 100 Jahren geboren
Der Maler Gerhard Ludwig wurde am 17. April 1915 in Plauen (Vogtland) geboren und lernte Dekorateur. In den 1930er Jahren kam er nach Elbingerode und heiratete dort. Im Krieg verlor er ein Bein und kehrte in seine neue Wahlheimat zurück. Dort arbeitete er als Heizer in der Grube Büchenberg. Seine Leidenschaft galt aber immer der Malerei. Als Autodidakt erlangte er sehr gute Fähigkeiten, er kopierte am Anfang Ansichtskarten, malte Stillleben und fertigte Kopien von berühmten Gemälden an. Ende der 50er Jahre suchte er sich zunehmend Motive aus seiner Harzer Umgebung. Nach Skizzen und Studien malte er die Harzer Landschaft. Die Arbeit der Bergleute ist ebenfalls ein Thema seiner Bilder. Kunstkenner betonen den eigenen, gegenständlichen Malstil sowie die Harmonie seiner Werke. In der Elbingeröder Heimatstube sind so bekannte Werke wie "Der Bergmann" und mehrere Landschaftsbilder zu sehen.
Weitere aktuelle Tipps hier!

Foto & Copyright Bernd Sternal GernrodeDie Tierwelt im Jahreszyklus
April
Es ist Frühling! Im Oberharz zwar noch nicht jeden Tag, aber immer öfter. Jeden Tag machen Vogelschwärme, die den Winter im Süden verbracht haben, im Harz Rast um dann weiter zu ziehen. Aber auch die Vogelarten, die in der Harzregion ihre Heimat haben wie Singdrossel, Hausrotschwanz, Weißstorch, Kuckuck, Gartengrasmücke, Kranich, Zilpzalp, Baumpieper, Trauerschnäpper und Rauchschwalbe kommen zurück. Die Zugvögel, die bei uns Wintergäste waren, wie Bergfinken, Rot- und Wacholderdrossel, wandern zurück in ihre nordische Heimat. In den Wäldern hört man unaufhörliches Klopfen. Es sind die unterschiedlichsten Spechte, die bei ihrer Nahrungssuche auf morsche Stämme und Äste einhacken und je nach Art ihr spezifisches Trommeln erklingen lassen. Vielen kleinen Säugetieren hat der lange Winter zugesetzt. Sie sind hungrig und da ist es nicht verwunderlich, dass auch nachtaktive Tiere wie Igel und Mäuse am Tage nach Nahrung suchen. Auch die winterschlafenden Fledermäuse verlassen ihre Winterquartiere wieder und jagen im Tiefflug nach den ersten Insekten. Frösche, Kröten und auch Molche haben ihre Winterverstecke verlassen und den mühsamen Weg zum nächsten Gewässer auf sich genommen, wo sie ihren Laich ablegen und somit für ihre Nachkommenschaft sorgen. Wald- und Zauneidechsen, Blindschleichen, Ringelnattern und Kreuzottern sonnen sich auf aufgeheizten Steinen und die Karpfen suchen die Flachgebiete der Teiche und Seen auf um zu laichen. Die Weibchen der einheimischen Marderarten ziehen sich in ihre Nester zurück und bringen ihre Jungen zur Welt. Und eine unendliche Vielfalt an Insekten bevölkert, wie in jedem Frühjahr, die Natur und leistet ihren bedeutenden Beitrag zum biologischen Gleichgewicht.  
(Mit Unterstützung durch Prof. Dr. Reinald Skiba)

Foto & Copyright Bernd Sternal GernrodeDie Pflanzenwelt im Jahreszyklus
April

Bis auf eventuell den Brocken, ist das Gebirge jetzt schnee- und eisfrei. Überall spiest und blüht es, besonders auf den Wiesen und Lichtungen. Aber auch bei allen Laubbäumen und -gehölzen beginnen die Blatt- und Blütenknospen aufzubrechen. Die Sonne kann jetzt ihre „treibende“ Kraft entfalten, Nachfröste sind aber immer noch an der Tagesordnung. Frostempfindliche Pflanzen halten sich daher mit ihren Aktivitäten noch zurück. Die Laubgehölze sind die Blüher des Monats April: Esche, Erle, Birke, Buche, Ahorn aber auch Traubenkirsche und Vogelkirsche.
Die Frühblüher haben ihre diesbezüglichen Aktivitäten für das botanische Jahr beendet, was auch für den Huflattich zutrifft, der nun auch in den Höhenlagen überall am Wegesrand seine letzten gelben Blüten der Frühlingssonne entgegen reckt. Wo es feucht ist und saurer Boden vorherrscht, entdecken wir oft das filigrane, weise Blütenmeer des Wald-Sauerklees. In diesen Feuchtgebieten und Auen beginnen ab der zweiten Monatshälfte auch die Sumpfdotterblume und das Schöllkraut ihre dottergelben Blüten zu entfalten. Und da, wo es weniger feucht aber ausreichend licht ist, beginnen Taubnessel und das zarte, blaue Vergissmeinnicht uns mit ihren Blüten zu erfreuen. Von den essbaren Pflanzen sind für den April besonders der Gundermann und der Bärlauch zu erwähnen, wobei besonders Letzterer erfreulicherweise wieder Zugang zur modernen Küche gefunden hat. Aber bitte Vorsicht walten lassen, für unkundige besteht Verwechselungsgefahr zwischen dem wohlschmeckenden Bärlauch und dem hochgiftigen Maiglöckchen. Und auf den Namensgeber dieses Glöckchens, den Mai, wollen wir uns jetzt freuen.

Jeden Monat ein guter Wandertipp: Der Urwaldstieg am Brocken
Wandern in Harz„Wanderer, habe Lust, hier vom Wege abzuzweigen! Dieser Steg zeigt dir eine Ur-Welt voll Werden und Vergehen: den Brockenurwald im Nationalpark Harz."
Bäume nur, dreihundert Jahre an derselben Stelle, fast vierzig Meter emporragend. Wie viel Wetter haben sie überstanden, Menschen und Tiere gesehen, den Wandel der Landschaft! Torfschuppen, Kohlenmeiler, die Ilsenburger Skihütte! Fußspuren von Guericke, Goethe und Gauß. Heine. Andersen. „Und das Echo, wie die Sage alter Zeiten, hallet wider.“ (Walpurgisnachtszene)

Wer sich selbst nicht so wichtig nimmt, entdeckt:
Moose, Flechten, Gräser, Kräuter, Jungwuchs, Totholz.
Käferfraß, Vogelstimmen, Trittsiegel. Geheimnisvolles
Leuchten. Moorflächen. Nebel, Regen, Schnee. – Quellen.
Deine Ängste – vorm Alleinsein, vor Stille, der eigenen
Bedeutungslosigkeit, dem Vergehen – hier werden sie
klein: hier gilt anderes Maß.“
Bernd Wolff

Nachdenklich machen uns die Verse von Bernd Wolff, die uns am Eingang des Urwaldstiegs begrüßen. Nur wenige Schritte sind erforderlich, um einen ganz anderen Wald zu erleben als den, der uns sonst überwiegend im Harz begegnet. Hier erhalten Sie einen Einblick in den legendären und sagenumwobenen Brockenurwald. Abzweigend von der Brockenstraße erleben sie einen Wald, wie ihn die Natur hier werden ließ. Alle seine Entwicklungsstadien sind zu erkennen: die jungen Fichten, die als Sämlinge nur auf dem vermoderten Holz der vorangegangenen Baumgeneration ein Fortkommen haben, aufwachsende, alte und absterbende Fichten, unter ihnen sonderbare Baumgestalten.
Der Kreislauf des Lebens und Vergehens ist hier geschlossen, der Mensch greift hier nicht mehr ein. Aber, es ist nicht nur das Relikt, der Rest des einstmaligen Urwaldes, wie er für das Brockengebiet so typisch ist, sondern es ist auch das Bild des Waldes, wie er zukünftig im Nationalpark wieder entstehen kann. Dieser natürliche Fichtenwald des Mittelgebirges ist europaweit zu einer großen Seltenheit geworden, der „herzynische Bergfichtenwald“, wie er auch genannt wird. Er ist nicht gepflanzt, um uns Holz zu liefern, sondern er ist Lebensraum, reich an Struktur und reich an Arten. Er ist ein Teil der eigentlichen Natur des Harzes. Ist uns deren Bild vielleicht schon fremd geworden?
Weitere Wanderung in unserem schönen Gebirge >>>>

Unser Geheimtipp: Walkenrieder Klosterteiche
Die einst von Mönchshand angelegte und kulturhistorisch bedeutende Teichlandschaft um Walkenried ist ein technisches Denkmal, das von der einstigen Blütezeit des Zisterzienserklosters Walkenried zeugt. Von den 55 Teichen um Walkenried werden heute 16 Teiche mit ca. 30 ha von den Sportfischern bewirtschaftet. Perfekt zum Angeln im Harz!
Diese Teiche weisen eine Vielfalt an Fischarten auf, wie sie anderswo fast nirgends anzutreffen ist. Zu den bewirtschafteten Teichen, für die Angelkarten erworben werden können zähle unter anderem: Steinbruchsteich, Priorteich, Rechter und Linker Wiesenteich, Hirseteich, Affenteich, Brunsteich, Sackteich, Andreasteich, Hollteich, Röseteich, Kalkteich, Mühlgrabenteich und Itelteich.
Hirseteich und Priorteich sind hierbei als Forellenteiche herauszuheben.
Bewirtschaftet werden die Teiche vom Verein Walkenrieder Sportfischer e.V., deren Vorsitzender
Josef Welzel gern weitere Informationen gibt:
Wiesengrund 22
37449 Zorge
Telefon: +49 (0) 5586 8188
E-Mail: eggert@ vw-sportfischer.de
Eine Tageskarte kostet in und um Walkenried 8,00 €, 40,00 € kostet eine Wochenkarte und 40,00 € eine 7 Punkte-Karte. Ein gültiger Fischereischein ist natürlich erforderlich. Es darf von Sonnenaufgang bis Sonnenuntergang geangelt werden.
Angelkarten können erworben werden:
Walkenried – Vera’s Kiosk in der Ortsmitte; Klosterschänke Ortsmitte; Torbogen Lädchen Ortsmitte, am Campingplatz;
Marianne Eggert, Dr. Heinrich-Jasper-Str. 1a; Wieda: Köderbox, Angel & Zubehör, Silberbach 18
Dieser und weitere Geheimtipps hier!

Die Buchwerkstatt bei Sternal MediaLiebe Fantasie-Fans,                                                                 
ich starte hier ein bisher wohl einmaliges Projekt: Das kollaborative Schreiben eines Fantasie-Romans. Jeder der Interesse hat und sich bei mir anmeldet, kann mitmachen: als Koautor, als Lektor, als Illustrator oder einfach nur als Ideengeber. Am Ende des Projektes steht dann hoffentlich ein kompletter Fantasie-Roman, der mit ISBN      herausgegeben wird und dann überall im Buchhandel erhältlich ist.                                       
                                                                                 >>>  "Die Buchwerkstatt"

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Der Zocker, die Rote Hilde und andere Erzählungen
Rolf Alldag
(Autor) 

Der Zocker, die Rote Hilde und andere Erzählungen von Rolf AlldagViel mehr als Klatsch und Tratsch über Prominente, viel tiefer berühren uns doch Geschichten und Schicksale von Menschen, die unsere Nachbarn sein könnten, Kollegen oder Zufallsbekanntschaften in der Kneipe. Solchen Menschen widmet sich der Autor in seinem neuen Buch „Der Zocker, die Rote Hilde und andere Erzählungen". Episoden und Ereignisse, die das Leben der Akteure prägen oder verändern, verbindet der Autor in vierzehn Erzählungen mit einer detailverliebten Schilderung von Personen und Handlungsorten, dass sich der Leser mithinein genommen fühlt in die jeweilige Szenerie. An den Arbeitsplatz des Invaliden etwa, der seine Hand auf tragikomische Weise im Krieg verlor oder ins Atelier des Kunstmalers, der einen Faible fürs Darstellen bandagierter Frauenkörper hat. Ein Hauch von Sex and Crime hat der Autor ebenso untergebracht in dieser Geschichtensammlung wie die Reminiszenz an einen guten Lehrer alter Schule, den Ausflug zur Kudu Jagd nach Afrika sowie den Einblick in die Existenzsorgen des kleinen Mannes und dessen Sehnsucht nach Geborgenheit, Liebe und manchmal auch der Flucht aus dem Alltäglichen. Ab und zu durchziehen autobiografische Spuren die Zeilen. Geschickt gesetzte Spannungsbögen, die auch in Tragik münden, machen jede Erzählung zu einer Lektüre, die man nicht unterbrechen möchte. Hagen Jung
Taschenbuch: 184 Seiten,
Preis: 13,99 €

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Harzer Pferdezucht im Spiegel der Geschichte
Bernd Sternal (Autor) 

Harzer Pferdezucht im Spiegel der GeschichteZahlreiche Forst- und Flurnamen in der Harzregion deuten auf Pferde und ihre Haltung hin. Wenig wissen wir über diese Harzer Pferdezucht, trotz der vielen relevanten Toponyme. Heute hat die Pferde-zucht & -haltung im Harz fast keine Bedeutung mehr, ausgenommen das Bad Harzburger Gestüt. Dass war aber im Mittelalter und davor ganz anders. Obwohl wir nur wenige historiografische Belege haben und die Archäologie uns wenige aussagekräftige Befunde geliefert hat, ist der geschichtlichen Pferdezucht im Harz ein hoher Stellenwert zuzuweisen - der Harz war Pferdezuchtgebiet. Die Bedeutung des Pferdes als Reit- und Transportmittel bestand über einige tausend Jahre und wurde erst vor hundert Jahren durch unsere modernen motorbetriebenen Transportmittel abgelöst. Somit kann dem Pferd für die kulturhistorische Entwicklung des Men-schen eine bedeutende Rolle zugeschrieben werden. Nur einige Harzforscher haben sich diesem Thema gewidmet: Rudolf Allman, Walter Grosse, Georg Stolte, Richard Wieries und Ed. Jacobs. Ich habe deren Forschungen aufge-griffen und versucht das Puzzle „Harzer Pferdezucht“ zusammenzufügen. Es ist mir sicherlich nicht ganz gelungen, einige Puzzle-Teile sind noch nicht da, wo sie hingehören. Ich habe jedoch die Arbeit meiner Vorgänger fortgesetzt und einige neue Erkenntnisse, aber auch Denkansätze, zu diesem Thema eingebracht.
Taschenbuch: 112 Seiten, 5farbige Abb., 32s/w Abb.,
Preis: 14,99 €

Burgen und Schlösser in der Harzregion: Band 5
Bernd Sternal (Autor), Wolfgang Braun

Burgen und Schlösser der Harzregion, Band 5 Am 13.06.2007 habe ich meinen ersten Burgentext geschrieben, inzwischen sind über 7 Jahre vergangen. Seit 2010 ist jährlich ein Band „Burgen und Schlösser der Harzregion“ erschienen – der 5. Band ist nun der letzte. Insgesamt habe ich die Geschichte von 239 Burgen und Schlössern auf über 850 Buch-seiten vorgestellt. Hunderte Grafiken, Zeichnungen, Stiche und Grundrisse illustrieren die Bücher und geben eine Vorstellung vom einstigen Aussehen dieser alten Wehrbauten, von denen heute oftmals nur noch Ruinen, Burgplätze oder Wallanlagen erhal-ten sind. Viele Menschen haben mich bei diesem Projekt unterstützt. ... Danke an alle Mitwirkenden!

NEU > Band 5, Gebundene Ausgabe: 176 Seiten,
1 Karte, 12 Stiche, 18 Rekonstruktionen, 36 Grundrisse,
34 Zeichnungen, Grafiken und Fotos
NEU > Band 5, Taschenbuch: 140 Seiten, 1 Karte,
11 Stiche, 18 Rekonstruktionen, 36 Grundrisse,
31 Zeichnungen, Grafiken und Fotos
Band 4, Gebundene Ausgabe: 180 Seiten, 1 Karte,
14 Stiche, 13 Rekonstruktionen, 33 Grundrisse,
29 Zeichnungen, Grafiken und Fotos
Band 4, Taschenbuch: 136 Seiten, 1 Karte,
11 Stiche, 13 Rekonstruktionen, 33 Grundrisse,
29 Zeichnungen, Grafiken und Fotos
Band 3, Gebundene Ausgabe: 172 S., 1 Karte, 35 Grundrisse, 9 Stiche, 5 Abbild. 25 Rekonstruktionen
Band 3, Taschenbuch: 136 Seiten, 1 Karte, 4 Abbild.,
25  Rekonstruktions-, 35 Grundrisszeichnungen,
Band 2, Gebundene Ausgabe: 160 S., 29 Grundrisse, 41 Rekonstruktionszeichnungen, 12 Stiche, 1 Karte
Band 2, Taschenbuch: 112 Seiten, 1 Übersichtskarte 41 Rekonstruktions-, 29 Grundrisszeichnungen,
Band 1, Gebundene Ausgabe: 180 Seiten, 106 Abbildungen, 1 Übersichtskarte
Band 1, Taschenbuch: 120 Seiten, 83 Abbildungen,
1 farbige Übersichtskarte
Auszüge aus dem Buch finden Sie hier >>>
www.burgen.ausflugsziele-harz.de

Die Harz - Geschichte Band 4
Reformation, Bauernkrieg und Schmalkaldischer Krieg

Bernd Sternal (Autor)

Die Harzgeschichte - Band 4 - Reformation, Bauernkrieg und Schmalkaldischer Krieg

Band 4 der Harz-Geschichte behandelt einen nur sehr kurzen Zeitabschnitt der Neuzeit. Es sind etwa die ersten 50 Jahre dieser vierten geschichtlichen Großepoche, in der wir noch heute leben. Der Beginn der Neuzeit wird von der Geschichts-wissenschaft in unmittelbaren Zusammenhang mit der Reformation gebracht. Und sowohl der Bauernkrieg wie auch der Schmalkaldische Krieg waren ursächlich mit ihr verknüpft.

Dieser Zeitabschnitt der „Reformation und Gegenreformation“ löste über hundertjährige Auseinandersetzungen um den Glauben und das Mächtegleichgewicht im politischen Europa aus und führte zu einer Neuordnung. Ausgangspunkt für diesen kontinentalen „Glaubenskrieg“ war die Harzregion.

   
NEU > Bd.4, Geb. Ausgabe: 152 Seiten,
13 farbige Abb., 22 schwarz/weiß Abb., 5 Karten
NEU >Bd.4, Taschenbuch: 152 Seiten,
35 schwarz/weiß Abbildungen, 5 Karten
   
Bd.3, Geb. Ausgabe: 152 Seiten,
6 farbige Abbildungen, 31 schwarz/weiß Abbildungen
Bd.3, Taschenbuch: 152 Seiten,
37 schwarz/weiß Abbildungen
Bd.2, Geb. Ausgabe: 172 Seiten,
11 Karten, 7 s/w & 15 farbige Abbildungen
Bd.2, Taschenbuch: 156 Seiten,
11 Karten s/w, 22 Abb. s/w
Bd.1, Geb. Ausgabe: 152 Seiten,
25 farbige & 34 s/w Abbildungen
Bd.1, Taschenbuch 144 Seiten,
59 Abb. s/w
 

Auszüge aus dem Buch finden Sie hier >>>
www.harz-geschichte.de
&
weitere Geschichte > Varusschlacht am Harz

Die Region Quedlinburg im 9. und 10. Jahrhundert
Von den Liudolfingern und von Markgraf Gero
Über den Allodialbesitz der Liudolfinger am Nordharz –
Über den Aufstieg von Markgraf Gero –
Warum die Region Quedlinburg zur Wiege des Heiligen Römischen Reiches Deutscher Nation wurde

Bernd Sternal (Autor) Die Region Quedlinburg im 9. und 10. Jahrhundert - Von den  Liudolfingern und von Markgraf Gero - Bernd Sternal

Rückklappentext: Die Quellen schweigen, sind sehr spärlich oder auch schwer zu deuten. Wenig wissen wir bisher über die Besitzerlangung – Allodialbesitz – und die Besitzstrukturen der Liudolfingischen Sachsen in der Region Quedlinburg. Es gibt nur Mutmaßungen und Thesen an Hand der wenigen Quellen. Nachfolgend möchte ich meine persönliche These darlegen, die auf meinen umfangreichen Studien der Harzregion des 8. - 10. Jahrhunderts, sowie in den Jahrhunderten davor, beruht.

Taschenbuch: 56 S., 1 farb. Karte, 20 sch/w Abb.
ISBN: 978-3-7357-1972-0

Rolf, der singende Wolf
Kinderbuch
Christine Pohl (Autor) 

 

Rolf, der singende Wolf - Ein Kinderbuch von Christiane Pohl

Rückklappentext: Rolf, der singende Wolf, ist ein Wolfswelpe des Waldes hinter den drei großen Eichen. Er ist anders als alle anderen Wölfe und wird deshalb vom Wolfsrudel verstoßen. Tieftraurig verlässt er seinen Wald und geht auf Wanderschaft, bis er eines Tages auf Wilma trifft. Von Stund an wird alles anders. Aber lest selbst von dieser Tiergeschichte. Sie erzählt von Liebe, Freundschaft und der Andersartigkeit eines kleinen Wolfes.

Ein phantastisches Kinderbuch, witzig geschrieben und illustriert mit tollen Bildern, welches nicht nur Kinderherzen höher schlagen lässt. Ein pädagogisch wertvolles Buch, das von Erziehern und Eltern empfohlen wird.

   
Taschenbuch: 28 Seiten,
ISBN:
978-3738604511
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