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Stand

  09345945
 

06. Mai 2018 Sonntagsessen mit reichhaltigem Buffet, 18.- € pro Person, ab 11.30 Uhr
12. Mai 2018 MANDELHOLZER SOMMERKÜCHE mit Live Musik im Garten
 16. Juni 2018 19 Uhr Kabarett Hans-Peter Körner "Kinder, Kinder was sind das für Zeiten“
mit 4-Gänge-Menü - 40,00 € pro Person
>>> Wir bitten um Ihre Reservierung >>> Tel. 0 39454 - 460

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Unsere aktuellen Tipps:
Unterkünfte im Harz
Um die einzigartige Landschaft des Harzes so richtig zu erkunden, sollte man einen erholsamen und erlebnisreichen Urlaub hier verbringen. Wer eigenständig bleiben möchte, mietet sich eine Ferienwohnung oder ein Ferienhaus in einem der vielen Harzer Orte. Wer sich aber einmal richtig verwöhnen lassen möchte, sucht sich eines der zahlreichen Hotels aus. Es gibt dabei alle Kategorien vom einfachen Familienhotel über Wellness-Hotels bis zum noblen Firstclass-Hotel mit vielen Angeboten für den aktiven Urlaub. Trivago bietet Ihnen eine Übersicht über eine Vielzahl von Angeboten zum idealen Preis. Zahlreiche Sehenswürdigkeiten in Natur und in den Orten warten darauf von ihnen entdeckt zu werden.

Harzer Bergtheater Thale
Das am 1903 gegründete Bergtheater ist eine der ältesten Naturbühnen Deutschlands. Die 1350 Sitzplätze sind halbkreisförmig angelegt und bieten einen weiten Blick ins Tal. Das Repertoire ist breit gefächert, Oper, Operette, Schauspiel, Musical, Kinder- und Jugendtheater sowie Konzerte, dass Harzer Bergtheater bietet für jeden Geschmack. Die Saison 2018 beginnt am 27.05. mit dem Tag der offenen Tür und endet am Sonntag dem 09.09. mit Johannes Oerding - Open Air Sommer 2018.

APRIL 2018 Mo 30.04.2018 18:00 Uhr
Größte Walpurgisnacht auf dem Hexentanzplatz
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Programmvorschau vom 27.05. - 10.06.2018
So 27.05.2018 ab 11:00 Tag der Offenen Tür Eintritt frei
Fr 01.06.2018 11:00 Die Schöne und das Biest (Preview)   >>> Karte kaufen
Sa 02.06.2018 19:00 The Lords & The Rattles & CCR   >>> Karte kaufen
So 03.06.2018 15:00 Das große Ladiner Fest 2018 mit "Die Ladiner",  Michael Hirte und Michael Heck  >>> Karte kaufen
So 10.06.2018 15:00 Die Schöne und das Biest (Premiere)   >>> Karte kaufen
Weitere Infos des Harzer Bergtheaters finden Sie unter http://www.harzer-bergtheater.de

>>> weitere Aktuelle Tipps aus dem Harz

Foto & Copyright Bernd Sternal GernrodeDie Tierwelt im Jahreszyklus
April
Es ist Frühling! Im Oberharz zwar noch nicht jeden Tag, aber immer öfter. Jeden Tag machen Vogelschwärme, die den Winter im Süden verbracht haben, im Harz Rast um dann weiter zu ziehen. Aber auch die Vogelarten, die in der Harzregion ihre Heimat haben wie Singdrossel, Hausrotschwanz, Weißstorch, Kuckuck, Gartengrasmücke, Kranich, Zilpzalp, Baumpieper, Trauerschnäpper und Rauchschwalbe kommen zurück. Die Zugvögel, die bei uns Wintergäste waren, wie Bergfinken, Rot- und Wacholderdrossel, wandern zurück in ihre nordische Heimat. In den Wäldern hört man unaufhörliches Klopfen. Es sind die unterschiedlichsten Spechte, die bei ihrer Nahrungssuche auf morsche Stämme und Äste einhacken und je nach Art ihr spezifisches Trommeln erklingen lassen. Vielen kleinen Säugetieren hat der lange Winter zugesetzt. Sie sind hungrig und da ist es nicht verwunderlich, dass auch nachtaktive Tiere wie Igel und Mäuse am Tage nach Nahrung suchen. Auch die winterschlafenden Fledermäuse verlassen ihre Winterquartiere wieder und jagen im Tiefflug nach den ersten Insekten. Frösche, Kröten und auch Molche haben ihre Winterverstecke verlassen und den mühsamen Weg zum nächsten Gewässer auf sich genommen, wo sie ihren Laich ablegen und somit für ihre Nachkommenschaft sorgen. Wald- und Zauneidechsen, Blindschleichen, Ringelnattern und Kreuzottern sonnen sich auf aufgeheizten Steinen und die Karpfen suchen die Flachgebiete der Teiche und Seen auf um zu laichen. Die Weibchen der einheimischen Marderarten ziehen sich in ihre Nester zurück und bringen ihre Jungen zur Welt. Und eine unendliche Vielfalt an Insekten bevölkert, wie in jedem Frühjahr, die Natur und leistet ihren bedeutenden Beitrag zum biologischen Gleichgewicht.  (Mit Unterstützung durch Prof. Dr. Reinald Skiba)

Foto & Copyright Bernd Sternal GernrodeDie Pflanzenwelt im Jahreszyklus
April

Bis auf eventuell den Brocken, ist das Gebirge jetzt schnee- und eisfrei. Überall spiest und blüht es, besonders auf den Wiesen und Lichtungen. Aber auch bei allen Laubbäumen und -gehölzen beginnen die Blatt- und Blütenknospen aufzubrechen. Die Sonne kann jetzt ihre „treibende“ Kraft entfalten, Nachfröste sind aber immer noch an der Tagesordnung. Frostempfindliche Pflanzen halten sich daher mit ihren Aktivitäten noch zurück. Die Laubgehölze sind die Blüher des Monats April: Esche, Erle, Birke, Buche, Ahorn aber auch Traubenkirsche und Vogelkirsche.
Die Frühblüher haben ihre diesbezüglichen Aktivitäten für das botanische Jahr beendet, was auch für den Huflattich zutrifft, der nun auch in den Höhenlagen überall am Wegesrand seine letzten gelben Blüten der Frühlingssonne entgegen reckt. Wo es feucht ist und saurer Boden vorherrscht, entdecken wir oft das filigrane, weise Blütenmeer des Wald-Sauerklees. In diesen Feuchtgebieten und Auen beginnen ab der zweiten Monatshälfte auch die Sumpfdotterblume und das Schöllkraut ihre dottergelben Blüten zu entfalten. Und da, wo es weniger feucht aber ausreichend licht ist, beginnen Taubnessel und das zarte, blaue Vergissmeinnicht uns mit ihren Blüten zu erfreuen. Von den essbaren Pflanzen sind für den April besonders der Gundermann und der Bärlauch zu erwähnen, wobei besonders Letzterer erfreulicherweise wieder Zugang zur modernen Küche gefunden hat. Aber bitte Vorsicht walten lassen, für unkundige besteht Verwechselungsgefahr zwischen dem wohlschmeckenden Bärlauch und dem hochgiftigen Maiglöckchen. Und auf den Namensgeber dieses Glöckchens, den Mai, wollen wir uns jetzt freuen.

Wandern in HarzJeden Monat ein guter Wander-Tipp: 
Harzer Grenzweg

Die innerdeutsche Teilung ist Geschichte. Die Mauer ist abgebrochen, die Natur hat wieder Besitz von Wegen, Sperrgräben und Todesstreifen genommen. Doch die Erinnerung an dieses unmenschliche Relikt des DDR-Systems muss wach gehalten werden. Jüngere und zukünftige Generationen müssen auch diesen Teil der deutschen Geschichte kennen- und erleben lernen.
Aus diesem Grund wurde das „Grüne Band“ als Wander- und Radfahrweg entlang der ehemaligen Grenze, den es schon seit vielen Jahren gibt, um den Harz ergänzt. Das 75 km lange Stück Todesstreifen durch den Harz führt von Ilsenburg bis nach Walkenried. Es wurde vom Harzklub komplett neu beschildert.
Wanderer und Radfahrer sollen nicht nur die vielfältige Landschaft entdecken, sondern sie sollen auch zu Zeugnissen der Teilung geführt werden. Das grüne „G“ steht dabei für den Hauptweg und das gelbfarbene „G“ für die Wege zu den Sehenswürdigkeiten und Denkmälern. Von Norden kommend, befindet sich das erste Denkmal unweit von Stapelburg, dort wo am 11. November 1989 die Grenze geöffnet wurde.
Auf dem Weg bis Walkenried folgen weitere 17 diesbezügliche Sehenswürdigkeiten, u. a.: die einst geteilte Eckertalsperre; eine ehemalige Kaserne der DDR-Grenztruppen; der ehemals hermetisch abgeriegelte Brocken, der den westlichsten Horchposten des Warschauer Paktes darstellte; das Grenzmuseum in Sorge mit original erhaltenen Grenzschutzanlagen. Auch einige Wachtürme, wie unweit des Wurmberges, sind an der Strecke noch erhalten und sogar begehbar.
Leider wird heute in den Schulen nur sehr spärlich über diesen Teil der deutschen Geschichte unterrichtet. Es bietet sich daher auch für Familien die Möglichkeit, einen Teil dieser Geschichte zu erleben und die Hintergründe besser zu verstehen. Auf dem Grenzweg ist auch Wandern oder Radfahren – von Ort zu Ort – ohne Gepäck möglich, das von www.wandern-im-harz.de angeboten wird.
Weitere Wanderung in unserem schönen Gebirge >>>>

Unser Ausflugsziele - Geheimtipp:   Das Fachwerkmuseum im Ständerbau
Quedlinburgs historische Altstadt ist als Fachwerkstadt weit über die Grenzen Deutschlands hinaus bekannt. Seit 1994 ist diese Altstadt, mit seinen ca.1200 Fachwerkhäusern aus über 6 Jahrhunderten, nun auf der UNESCO- Liste des Weltkulturerbes. Die Stadt besitzt somit eines der größten Flächendenkmale in Deutschland, ein außergewöhnliches Ensemble aus alten Fachwerkbauten, verwinkelten, schmalen Gassen, kleinen umbauten Plätzen und kopfsteingepflasterten Straßen.
In der Wordgasse 3 steht die Perle dieses Flächendenkmals. Das Ständerhaus ist nicht das architektonisch schönste, wohl aber das älteste Fachwerkhaus Quedlinburgs. Dendrochronologische Untersuchungen haben eine Bauzeit für den Ständerbau um das Jahr 1310 ergeben. Damit zählt es zu den ältesten erhaltenen Fachwerkbauten in Deutschland. Dieser Ständerbau verkörpert die älteste, die ursprüngliche Konstruktionstechnik des Fachwerkbaus in Gestalt eines Geschossbaus. Die Ständer umstellen bei dieser Konstruktionsweise den Hauskörper vom Sockel bis zum Dach. Baugeschichtlich ist es also eine Weiterentwicklung der uralten Pfostenbauweise. Nur hat man die Statik des Bauwerks durch Querbalken und Aussteifungen verstärkt und mit Zapfenkonstruktionen gegen Zug- und Druckkräfte gesichert.
Der Quedlinburger Ständerbau war noch bis 1965 bewohnt. Über die Jahrhunderte wurde er natürlich oftmals verändert und auch erneuert. Dennoch haben fachliche Untersuchungen ergeben, noch etwa 65 % des Fachwerkgerüstes aus Fichtenholz ist ursprünglich. Dieses außergewöhnliche Baudenkmal ist Bestandteil der Städtischen Museen Quedlinburg und kann außer Donnertags von 10 – 16 Uhr besucht und besichtigt werden.   
Dieser und weitere Geheimtipps hier!

Die Spielbank in Bad Harzburg – Für mehr Abwechslung im Harz

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Der Harz - Faszination Natur
von Bernd Sternal

Buchbeschreibung: Wir treten für den Schutz von Eisbären, Tigern, Löwen und anderen Raubtieren ein, den Wolf in Deutschland lehnen wir jedoch zum Großteil ab und auch der teilweise wieder angesiedelte Luchs ist vielen suspekt. Wir schützen Tiere und Pflanzen, wobei der Schwerpunkt auf niedlichen und ungefährlichen Tieren liegt, bei Pflanzen müssen diese möglichst ansehnlich sein, hübsch blühen oder wohlschmecken. Borkenkäfer, Fliegen, Wespen, Weg- und Gartenameisen, Motten, Asseln und vieles mehr haben hingegen keine Lobby, dennoch sind sie alle Bestandteile unserer Natur. Wir unterscheiden in Neobiota und einheimischer Flora und Fauna. Unter ersterem versteht man Arten von Tieren und Pflanzen, die erst nach dem 15. Jahrhundert hier eingeführt oder eingewandert sind. Dazu zählen beispielsweise bei den Tieren: Waschbären, Marderhunde, Nerze, Nutrias, Mufflon oder Streifenhörnchen. Bei den Pflanzen ist der Riesenbärenklau derzeit in aller Munde, es gibt jedoch weitere unzählige Arten. In Deutschland kommen mindestens 1.100 gebietsfremde Tierarten vor. Davon gelten allerdings nur etwa 260 Arten als etabliert, darunter 30 Wirbeltierarten. Übrigens: Auch die Kartoffel, die Tomate, der Paprika und die Gurke sind Neophyten, also nicht heimische Arten. Wir beginnen dann Arten in nützliche und schädliche zu unterscheiden. ...
Taschenbuch:
176 Seiten, 87 farbige und 64 schwarz-weiße Abbildungen
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Im Anflug auf die Planquadrate Heinrich-Ulrich/Anton
& Julius-Ulrich/Anton

Bernd Sternal & Werner Hartmann

 
Im Anflug auf die Planquadrate Heinrich-Ulrich/Anton & Julius-Ulrich/Anton von Bernd SternalIm ersten Band dieser Reihe haben wir uns der Nordharzregion zugewandt, im zweiten Band der eigentlichen Harzregion. In diesem dritten Band möchten wir über die fliegerischen Kampfeinsätze in der Westharzregion berichten. Unser Berichtsgebiet umfasst den Raum Hildesheim – Salzgitter – Einbeck – Seesen – Goslar und die für dieses Gebiet dokumentierten Flugzeugabstürze.
Immer wenn die alliierten Bomberverbände mit ihren Begleitjägern Hannover, Braunschweig, Magdeburg, Berlin und das Mitteldeutsche Industriegebiet im Fokus ihrer Bombenabwürfe hatten, überflogen sie dieses Gebiet. Daher versuchten sowohl die deutschen Jäger, wie auch die Flak, die Bomberverbände aufzuhalten oder zumindest zu dezimieren, bevor sie ihre Zielgebiete erreichen konnten. Das traurige Ergebnis waren zahlreiche Flugzeugabstürze auf beiden Seiten, mit vielen toten Fliegern. Jedoch auch die Zivilbevölkerung hatte schwer zu leiden. Das traurige Finale markierte der 22. März 1945. In etwa 10 Minuten war die alte Bischofsstadt Hildesheim in Schutt und Asche gelegt worden. Ein Bombenangriff ohne strategische Bedeutung – ein Kriegsverbrechen, das nur einen Zweck verfolgte: Die Demoralisierung der deutschen Bevölkerung.
Taschenbuch: 108 Seiten
oder bei  >>>  

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Harzer Persönlichkeiten
Lebensbilder

Bernd Sternal

 
Harzer Persönlichkeiten - Lebensbilder von Bernd SternalBuchbeschreibung:

Die Harzregion hat in der Vergangenheit zahlreiche Persönlichkeiten hervorgebracht, die Besonderes oder sogar Außergewöhnliches geleistet haben. Andere Menschen haben den Harz als ihre Heimat auserkoren und hier, mittels ihrer Schaffenskraft, Bleibendes hinterlassen. Diese Menschen möchte ich mit meinem Werk vor dem Vergessen bewahren: Sie haben es verdient.

Die Lebensbilder werden durch 14 farbige und 84 schwarz-weiße zeitgenössische Abbildungen und Fotos ergänzt.

Taschenbuch: 160 Seiten
 

 

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Mordgeschichten - Die blutige Seite des Harzes
Bernd Sternal

 
Mordgeschichten von Bernd SternalMord und Totschlag gab es zu allen Zeiten der menschlichen Geschichte.

Als Harzer Heimatforscher habe ich recherchiert und zahlreiche dieser Gewaltverbrechen zusammengetragen. Ich habe für mein Buch einen Querschnitt dieser Taten über einen Zeitraum von etwa tausend Jahren ausgewählt. Es sind alles, fast alles, wahre Geschichten. Bei den Mordgeschichten, die ausschließlich auf Sagen beruhen, ist der Wahrheitsgehalt natürlich strittig und zudem etwas dichterische Freiheit dabei. Jedoch habe ich auch ganze Gerichtsakten wiedergegeben, die einen Spiegel ihrer Zeit darstellen.

Viel Spaß also bei meinen blutigen Mordgeschichten und etwas Grusel, denn Tatsachenberichte sind eben doch anders als phantasievolle Krimis.
Die Mordgeschichten sind mit 43 schwarz-weiß Abbildungen illustriert, darunter zeitgenössische Darstellungen, Fotos, Zeichnungen und Zeitungsausschnitte.

Taschenbuch: 132 Seiten, 43 schwarz-weiß Abbildungen

 


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Burgen und Schlösser in der Harzregion: Band 5
Bernd Sternal (Autor), Wolfgang Braun

Burgen und Schlösser der Harzregion, Band 5 Am 13.06.2007 habe ich meinen ersten Burgentext geschrieben, inzwischen sind über 7 Jahre vergangen. Seit 2010 ist jährlich ein Band „Burgen und Schlösser der Harzregion“ erschienen – der 5. Band ist nun der letzte. Insgesamt habe ich die Geschichte von 240 Burgen und Schlössern auf über 850 Buchseiten vorgestellt. Hunderte Grafiken, Zeichnungen, Stiche und Grundrisse illustrieren die Bücher und geben eine Vorstellung vom einstigen Aussehen dieser alten Wehrbauten, von denen heute oftmals nur noch Ruinen, Burgplätze oder Wallanlagen erhalten sind. Viele Menschen haben mich bei diesem Projekt unterstützt. ... Danke an alle Mitwirkenden!

   
Geb. Ausgabe: 176 Seiten, 34 Abb., 1 Karte, 12 Stiche, 18 Rekonstruktionen, 36 Grundrisse

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Taschenbuch: 140 Seiten, 1 Karte, 31 Abb., 11 Stiche, 18 Rekonstruktionen, 36 Grundrisse
oder bestellen über Amazon.de

 
Auszüge aus dem Buch und die Bände 1 - 4 finden Sie hier >>>
www.burgen.ausflugsziele-harz.de

Die Harz - Geschichte Band 6
Vom Westfälischen Frieden 1648 bis zum Ende der Napoleonischen Kriege 1815
Bernd Sternal (Autor)

Die Harzgeschichte - Band 5 - Vom Westfälischen Frieden 1648 bis zum Ende der Napoleonischen Kriege 1815


Wie üblich schließt dieser 6 Band zeitlich nahtlos an den Vorgängerband an. Die behandelte Zeitspanne beginnt mit dem Westfälischen Frieden 1648 und endet mit den Befreiungskriegen 1815.
Für die Harzregion zählten diese 167 Jahre wohl zu den friedlichsten, die sie bis dahin durchlebt hatte. Zwar war insbesondere das Fürstentum Halberstadt stark vom Siebenjährigen Krieg betroffen, Opfer gab es jedoch nur wenige.
 

Band 6, Geb. Ausgabe:
156 S., 19 Karten,
45 farbige & 22 s/w Abb.
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Band 6, Taschenbuch:
156 S., 19 Karten,
12 farbige & 55 s/w Abb.
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 Auszüge aus dem Buch und die Bände 1 - 5 finden Sie hier >>> www.harz-geschichte.de
&
weitere Geschichte > Varusschlacht am Harz

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