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Stand

  08937326
 

04.06.2017 "Sonntagsessen mit Life-Musik" am 1. Sonntag im Monat ab 11.30 Uhr, 17,- € p.P.
 
17. Juni 2017 19 Uhr DIE NÖRGELSÄCKE
„Das Kaff der guten Hoffnung“
Kabarett mit 4-Gang-Menü pro Person 40 €
>>> Wir bitten um Ihre Reservierung >>> Tel. 0 39454 - 460

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Unsere aktuellen Tipps:
Unterkünfte im Harz
Um die einzigartige Landschaft des Harzes so richtig zu erkunden, sollte man einen erholsamen und erlebnisreichen Urlaub hier verbringen. Wer eigenständig bleiben möchte, mietet sich eine Ferienwohnung oder ein Ferienhaus in einem der vielen Harzer Orte. Wer sich aber einmal richtig verwöhnen lassen möchte, sucht sich eines der zahlreichen Hotels aus. Es gibt dabei alle Kategorien vom einfachen Familienhotel über Wellness-Hotels bis zum noblen Firstclass-Hotel mit vielen Angeboten für den aktiven Urlaub. Trivago bietet Ihnen eine Übersicht über eine Vielzahl von Angeboten zum idealen Preis. Zahlreiche Sehenswürdigkeiten in Natur und in den Orten warten darauf von ihnen entdeckt zu werden.

Harzer Bergtheater Thale
Das am 1903 gegründete Bergtheater ist eine der ältesten Naturbühnen Deutschlands. Die 1350 Sitzplätze sind halbkreisförmig angelegt und bieten einen weiten Blick ins Tal. Das Repertoire ist breit gefächert, Oper, Operette, Schauspiel, Musical, Kinder- und Jugendtheater sowie Konzerte, dass Harzer Bergtheater bietet für jeden Geschmack. Die Saison 2017 beginnt am 21.05. mit dem Tag der offenen Tür und endet am Sonntag dem 27.08. mit der Operette "Der Bettelstudent".

Programmvorschau vom 28.05.2017 - 14.06.2017
So 28.05.2017 15:00 Aladin und die Wunderlampe Premiere >>> Karte kaufen
Do 01.06.2017 11:00 Aladin und die Wunderlampe  >>> Karte kaufen
Mi 07.06.2017 11:00 Aladin und die Wunderlampe  >>> Karte kaufen
Sa 10.06.2017 20:00 Ostrock meets Classic   >>> Karte kaufen
Mi 14.06.2017 11:00 Das Dschungelbuch Premiere   >>> Karte kaufen
Weitere Infos des Harzer Bergtheaters finden Sie unter http://www.harzer-bergtheater.de

Foto & Copyright Bernd Sternal GernrodeDie Tierwelt im Jahreszyklus
Mai
Der Frühling hat nun auch auf dem Brocken Einzug gehalten. Die letzten Zugvögel sind wieder in ihrer Heimat eingetroffen und besonders den fluggewandten Mauersegler zieht mit seinen sichelförmigen Schwingen seine Runden über den Dörfern und Städten. Die unzähligen Vogelstimmen begleiten uns auf Schritt und Tritt und verklingen selbst nachts nicht. Besonders auffällig ruft der Kuckuck und am Harzrand singt die Nachtigall. Das Brutgeschäft ist in vollem Gange und die ersten Jungvögel von Amsel, Drossel sowie den Finken, lassen ihre bettelnden Rufe erklingen. In den Wäldern und auf den Bergwiesen blüht es überall und bunte Schmetterlinge hüpfen von Blüte zu Blüte. Auf den Streuobstwiesen des Vor- und Unterharzes vollführen die wohl bekanntesten Käfer, die Maikäfer, ihre summend-brummende Flüge. Frösche, Kröten und Unken lassen an den sonst, so stillen Gewässern, ihre durchdringenden Rufen erschallen und die Molche praktizieren ihr possierliches Paarungsspiel. In den Gewässern haben die Fische ihr Laichgeschäft abgeschlossen. In den Wäldern sind die einheimischen Raubtiere ununterbrochen auf Jagd, denn sie müssen ihre Nachkommen mit Reichlich Muttermilch oder sogar schon mit Frischkost versorgen. Und die Bachen der Wildschweine unternehmen große Touren mit ihren Frischlingen. Auch das Harzvieh wird wieder auf die grünen Wiesen getrieben. Der Harz lebt, überall - wie wohl in keinem anderen Monat des Jahres. Viele Tiere lassen sich beobachten, die bald wieder in ihr Leben im Verborgenen zurückkehren.   (Mit Unterstützung durch Prof. Dr. Reinald Skiba)

Foto & Copyright Bernd Sternal GernrodeDie Pflanzenwelt im Jahreszyklus
Mai

Seht das bunte Blütenmeer in den Maientagen, Bienen schwirren hin und her, wollen Honig tragen. So könnte man den Monat Mai charakterisieren, der wohl in unseren Breiten der blütenreichste Monat des Jahres ist. Überall frisches Grün, überall Blüten! Wo nehmen die Pflanzen nur diese Kraft her, denn bei vielen Pflanzen treiben Blattgrün und Blütenstände gleichzeitig. Der Mai ist vor allem der Blühmonat für Bäume, Gehölze und Sträucher wie: Himbeere, Weißdorn, Vogelbeere, Eiche, Buche und Holunder, um nur einige zu benennen. In den Feuchtgebieten beginnt die Wasserlinse zu blühen, der Sauerampfer, die gelbe Blütenpracht der Sumpfdotterblume und der Schwertlilie und die zarten Blütenstände des Labkrauts erfreuen das Auge. Auf den Bergwiesen und an den Waldrändern blühten der Ehrenpreis, das Habichtskraut, das Fingerkraut, der Spitzwegerich, der Hahnenfuß, die Lichtnelke und der Weißklee. Der Schneeball treibt seine Blütenstände und durch die Hecken windet sich die Wicke mit ihren blauen Blüten. Und überall und mittendrin tummeln sich Heerscharen von Insekten. Sie sind für viele Pflanzen der Garant, dass aus den reichen Blütenmeeren später reiche Fruchtstände entstehen. Ob das aber gelingt, hängt wesentlich auch vom Wetter im Wonnemonat Mai ab, den ein kräftiger Nachtfrost, der im Harz immer möglich ist, kann vieles verderben.

Wandern in HarzJeden Monat ein guter Wandertipp: 
Der Teufelsmauer-Stieg

Die Teufelsmauer ist der nördlichste Teil der Aufrichtzone am Nordrand des Harzes. Sie besteht aus Sandstein. Weiche und harte bis sehr harte Schichten wechseln sich ab. Vor ungefähr 80 Millionen Jahren, in der oberen Kreidezeit, wurde die Harzscholle gehoben. Dabei presste der Druck des aufsteigenden Gebirges die angrenzenden Erdschichten stark zusammen. Es bildete sich der kleine und stellenweise unterbrochene Höhenzug, der heute Teufelsmauer genannt wird. Es ist eine außergewöhnliche Schichtrippenlandschaft, mit seltener Flora und Fauna, die ihren Namen einer Sage verdankt.
Teufelsmauer-Stieg im Harz Teufelsmauer-Stieg im Harz Teufelsmauer-Stieg im Harz
Bereits im Jahr 1852 wurde diese Landschaft als „Gegenstand der Volkssage und als eine seltene Naturmerkwürdigkeit“ unter Schutz gestellt und somit der weitere Abbau von Sandstein verboten. Im Jahr 1935 wies eine Verordnung des Regierungspräsidenten in Magdeburg, die Teufelsmauer als ein Naturschutzgebiet aus, das somit eines der ältesten Deutschlands ist.
Die Teufelsmauer heute ist nicht nur ein Naturschutzgebiet, sie ist Ausflugsziel, Geotop, Refugium für Liebhaber seltener Flora und Fauna und Wandergebiet. Letzteres ist seit dem Jahr 2009 fundamentiert in einer neuen Wanderroute, dem Teufelsmauer-Stieg.
Dieser neue Weg verbindet auf gut 35 Kilometern alle Besonderheiten dieser außergewöhnlichen geologischen Formation, von Blankenburg im Westen, bis nach Ballenstedt im Osten. Welche, gemäß Sage, vom Teufel höchst selbst aufgetürmten Felsen, reihen sich auf diesem Weg auf, wie auf einer Perlenkette.
Die Strecke berührt von West nach Ost die Orte Blankenburg, Börnecke, Timmenrode, Thale, Weddersleben, Warnstedt, Neinstedt, Bad Suderode, Gernrode, Rieder, Ballenstedt und führt an allen markanten Felsformationen vorbei. Dies sind insbesondere: der „Großvater“ bei Blankenburg, das „Hamburger Wappen“ bei Timmenrode, die „Papensteine“ bei Warnstedt, der „Königsstein“ bei Weddersleben, der „Mittelstein“ bei Neinstedt, der „Dicke Stein“ bei Rieder sowie die „Gegensteine“ bei Ballenstedt.
Der gesamte Weg ist gut und informativ ausgeschildert und weist auch auf die archäologisch nachgewiesene Besiedlung dieses Vorharzer Höhenzuges seit der Steinzeit hin. Und die Ausblicke, die sich auch schon unsere Vorfahren in früher Zeit zu Nutze machten, werden auch sie faszinieren. Bereits Goethe, der im Jahr 1784 diese sagenumwobenen Sandsteinfelsen besuchte, fand sie „so merkwürdig schön“.
Weitere Wanderung in unserem schönen Gebirge >>>>

Unser Geheimtipp:  Die erste Brockenlandung
Am 14. April 2014 kam es auf dem Brocken zu einem tödlichen Flugzeugunglück. Die Maschine vom Typ Cessna 182 streifte einen Windmesser der Wetterwarte und prallte 150 Meter weiter auf den Boden, beide Insassen waren sofort tot.
Aber es geht auch anders und das ohne moderne Technik. Am 30. August 1926 weilte der Kunstflieger Fritz Jaschinski, Leutnant der Luftwaffe a.D., mit seiner Frau in Quedlinburg. Bei klarem Wetter hatte er den Brocken sehen können und spontan beschlossen diesen höchsten Harzberg mit dem Flugzeug zu bezwingen. Er schickte Freunde mit dem Auto auf den Berg um einen geeigneten Landeplatz festzulegen. In der Nähe des Bahnhofes breiteten diese dann weiße Tücher aus, um damit den Landplatz zu markieren.
An jenem Tage war auch der bekannte Harzmaler Adolf Rettelbusch auf dem Brocken. Dieser wurde auf das geplante Landungsvorhaben aufmerksam, auch kannte er den Piloten. Rettelbusch war aber der Meinung, dass der gekennzeichnete Platz nicht für eine Flugzeuglandung geeignet sei und informierte darüber die Landeplatzverantwortlichen. Er zeigte ihnen einen besseren Platz auf der Nordwiese. Die Herren schlossen sich Rettelbuschs Meinung an und markierten um.
Pilot Jaschinski kreiste bereits über dem Brocken. Es war vereinbart durch Winken mit Taschentüchern die Landemöglichkeit anzuzeigen, was nun erfolgte.
Im Folgenden zitiere ich den Augenzeugenbericht von Prof. Adolf Rettelbusch: „ Noch einmal flog er in herrlichem Fluge hoch um den Brocken herum und schoss dann im Gleitfluge wie ein Raubvogel auf seine Beute los. Etwa 30 Meter diesseits der nördlichen Einfriedung der Wiese berührten die Räder, trotz des vorhergehenden Schwunges den Rasen so zart, wie wenn ein Schmetterling sich auf eine Blüte setzt, und standen sofort, kaum noch zwei Meter vorwärts laufend. Wir hatten Südwind, Stärke 6-7, die Wiese steigt nach Süden hin an, der Platz war also sehr günstig zum Landen, wenn auch sehr klein (etwa 20 m breit und 60 m lang). Die Landung erfolgte früh 9 Uhr. Frau und Herr Jaschinski, auch Reklameflieger des Zirkus Krone, stiegen aus und wurden nach allgemeiner Beglückwünschung ins Hotel geführt und in der Hexenklause vom Brockenwirt, Herrn Schade, aufs herzlichste begrüßt, beglückwünscht und bewirtet. Gegen 11 Uhr wurde das Flugzeug vors Haus getragen, wo es bis 14.30 Uhr von vielen Anwesenden angestaunt und vielfach fotografiert wurde. Sodann brachte man es auf die nach Süden zugeneigte Südwiese. Hier zeichnete ich, nachdem ich auch die Landung skizziert hatte, Herrn und Frau Jaschinski. Um 3 Uhr nahm der „Brockenflieger“ nach schwungvollem Fluge um die Brockenkuppe Abschied, die Gattin, der Gefahr wegen, zurücklassend. An den Reichspräsidenten sowie den Fürsten von Stolberg-Wernigerode wurden Begrüßungsdepeschen geschickt und die Landung überall telegrafische bekanntgegeben.“
Der Brockenflug war leider der vorletzte Flug von Fritz Jaschinski. Am nächsten Sonntag stürzte er in Sagan auf Grund eines Motordefektes ab und verstarb im Alter von nur 37 Jahren an seinen schweren Verletzungen.
Dieser und weitere Geheimtipps hier!

Die Spielbank in Bad Harzburg – Für mehr Abwechslung im Harz

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Mordgeschichten - Die blutige Seite des Harzes
Bernd Sternal

Mordgeschichten von Bernd SternalMord und Totschlag gab es zu allen Zeiten der menschlichen Geschichte.
Als Harzer Heimatforscher habe ich recherchiert und zahlreiche dieser Gewaltverbrechen zusammengetragen. Ich habe für mein Buch einen Querschnitt dieser Taten über einen Zeitraum von etwa tausend Jahren ausgewählt. Es sind alles, fast alles, wahre Geschichten. Bei den Mordgeschichten, die ausschließlich auf Sagen beruhen, ist der Wahrheitsgehalt natürlich strittig und zudem etwas dichterische Freiheit dabei. Jedoch habe ich auch ganze Gerichtsakten wiedergegeben, die einen Spiegel ihrer Zeit darstellen.
Viel Spaß also bei meinen blutigen Mordgeschichten und etwas Grusel, denn Tatsachenberichte sind eben doch anders als phantasievolle Krimis.

Die Mordgeschichten sind mit 43 schwarz-weiß Abbildungen illustriert, darunter zeitgenössische Darstellungen, Fotos, Zeichnungen und Zeitungsausschnitte.

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Eine kleine Reise durch Geschichte und Gerichte des Meraner Landes: Schaug und kost amol
Bernd Sternal und Sophia Kapferer

Eine kleine Reise durch Geschichte und Gerichte des Meraner Landes: Schaug und kost amolUrlaub ist etwas Wunderbares, zudem Reisen bildet.
Wir haben uns daher ein außergewöhnliches Konzept für das Meraner Land ausgedacht: In einem Buch vermitteln wir ihnen Geschichten und Geschichte, Wissenswertes und Interessantes, beeindruckende Fotos in Farbe und Schwarz-Weiß, Kulinarisches in Wort und Bild und einiges mehr.
Unser Buch über das Meraner Land soll sich von allen klassischen Reiseführern und Bildbänden erfrischend abheben, ihnen aber dennoch viele Informationen, Tipps und Hinweise geben.
Lassen sie sich überraschen, und gern nehmen wir Lob und Kritik auf unserer Facebook-Seite https://www.facebook.com/Verlag-Sternal-Media-167486693303696/  entgegen.
Bebildert ist das Buch mit 46 Fotos vom Meraner Land von Bernd Sternal und ergänzt mit 9 Rezeptvorschlägen von Sophia Kapferer.

Taschenbuch: 80 Seiten, 46 Fotos, 9 Rezepte

oder bei >>>    

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»Geheimnisvoller Harz« Im Zauber der Nacht
Bernd Sternal (Autor), Ingo Panse (Fotograf)

Geheimnisvoller Harz von Ingo Panse und Bernd SternalRätselhafte Menhire, uralte Kultstätten, Höhlenwohnungen, Baummethusalems, Sühnekreuze, Mühlen, Klippen und Zwergenlöcher - der Harz ist voller einmaliger Sehenswürdigkeiten, die geheimnisvoll und sagenumwoben sind. Um den Sagenzauber, das Mystische der Harzlandschaft einzufangen, hat sich der Fotograf Ingo Panse mit seiner speziellen Lightpainting­ Technik wieder einmal aufgemacht und in dunkler Nacht magisch­romantische Fotos geschossen. Der Harzautor Bernd Sternal hat die Lokalitäten, Mythen und Legenden um diese Fotografien in Worte gefasst.
So lädt auch dieser Band dazu ein, die Augen für die Schönheiten der Harzer Landschaft, in der nicht nur Teufel, Hexen und Berggeister ihr Unwesen getrieben haben sollen, zu öffnen, seine Wunder zu schauen und seine Zauberbande zu spüren. Auch wollen Fotograf und Autor damit ein Stück Heimatkunde bewahren und dazu anregen, die magische Aura des Harzes in mystischem Licht und umerzählt auch anders zu erleben als sonst.

Gebundene Ausgabe - Bildband: 96 Seiten, Mitteldeutscher Verlag
ISBN 978-3-9546-2826-1, Preis: 16,95 €

Eroberer des Himmels, Teil 2
Lebensbilder - Deutsche Luft- und Raumfahrtpioniere
Bernd Sternal (Autor)

Eroberer des Himmels, Teil 2 - Lebensbilder - Deutsche Luft- und Raumfahrtpioniere von Bernd SternalWir jubeln Künstlern zu, Dichtern und Schriftstellern, mitunter auch religiösen Führern oder Politikern. Doch wer bejubelt schon Ingenieure und Erfinder. Bereits seit Beginn der Industriellen Revolution weisen Technikphilosophen auf die Bedeutung der Ingenieurskunst hin. Geändert hat sich bis heute nicht viel. Ich habe es mir daher zur Aufgabe gemacht, mich mit dem Wirken von Luft- und Raumfahrtpionieren zu beschäftigen und Ihnen von einigen dieser Persönlichkeiten Lebensbilder zu zeichnen. In diesem Band finden Sie folgende Eroberer des Luftraumes:
Friedrich Christiansen, Hellmuth Hirth,  Max Valier, Willy Messerschmitt,
Hans Ullrich Berkner, Claudius Dornier, Gerhard Fieseler, Rudolf Nebel
Und wen Ihnen meine Lebensbilder gefallen haben, dann können Sie sich bereits auf den dritten Band freuen.
NEU Teil 2 >Taschenbuch:
156 Seiten, 2 Farbseiten,
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Teil 1 >Taschenbuch:
184 Seiten,
67 s/w Abbildungen
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Ein Fall für Drei - Erzählungen
Rolf Alldag (Autor)

 
Ein Fall für Drei - Erzählungen von Rolf AlldagDie Erzählungen bieten alle Arten von Erlebnissen an. Der Leser wird es schwer haben, nach einer gelesenen Erzählung das Buch zur Seite zu legen. Eine Liebe, die durch kriminelle Einflüsse gestört wird, ein geheimnisvolles Treffen in den dreißiger Jahren, das in einer Katastrophe endet, von der die Welt erschüttert wird.

Eine Erzählung beschreibt eine Freundschaft zwischen zwei Menschen, die unterschiedlicher nicht sein können und vieles mehr. Alldag‘s Stil ist fesselnd und man hat als Leser das Gefühl, die handelnden Personen selbst und wirklich zu kennen.

Dieses Buch steht als wunderbares Beispiel dafür, was für spannende Geschichten auf wenigen Seiten erzählt werden können. In den elf Erzählungen legt der Autor ein Zeugnis über Gegebenheiten des täglichen Lebens vor, die so in ihrer Deutlichkeit nichts vermissen lassen.
Carol Ivanick, New York

   
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164 Seiten
   
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Im Anflug auf die Planquadrate Kaufmann - Anton/Berta/Caesar:
Flugzeugabstürze des 2. Weltkrieges in der Harzregion

Bernd Sternal (Autor) & Werner Hartmann

Im Anflug auf die Planquadrate Kaufmann - Anton/Berta/Caesar: Flugzeugabstürze des 2. Weltkrieges in der Harzregion von Bernd SternalIm Zeitraum der alliierten Bombenangriffe von 1941-1945 war das Harzgebiet nur selten Angriffsziel. Jedoch lag dieses Gebiet häufig auf der Anflugstrecke der Bombergeschwader in das mitteldeutsche Industriegebiet. Dennoch blieben Wernigerode, Halberstadt, Oschersleben und insbesondere Nordhausen nicht verschont. Oftmals war die Harzregion zudem für die deutsche Luftwaffe Abfanggebiet für die alliierten Bomberverbände, was zu unzähligen Luftkämpfen führte. Wie viele Flugzeuge im Harzgebiet angestürzt sind, darüber lässt sich nur spekulieren – von 244 Abstürzen wird in diesem Buch berichtet. Doch es waren mit Sicherheit einige Flugzeuge mehr, wovon die meisten bis heute als verschollen gelten.

   
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Der verschenkte Himmel: Ein Abriss der Raketenentwicklung bis 1945  - der Harz als eine Keimzelle 
Bernd Sternal (Autor)

Der verschenkte Himmel von Bernd SternalDie ersten Ideen und Visionen zu künstlichen, fliegen-den Objekten stammen aus der Antike. Schon das Alte Testament und seine Vorgängerschriften geben uns konkrete Hinweise auf Flugkörper, die wir heute als Raketen bezeichnen. Zu allen Zeiten haben sich „Techniker“ mit diesem Traum vom Fliegen beschäftigt – sie wollten in den Himmel vordringen. Doch über die Jahrtausende hinweg blieb es ein Traum, von wenigen einfachen Versuchen abgesehen. Es fehlten den Menschen die technischen und naturwissenschaftlichen Voraussetzungen, um die Ideen in der Praxis umsetzen zu können. Erst im 20. Jhd. – nach dem Ersten Welt-krieg – konnte begonnen werden, neben der Theorie, sich diesem Menschheits-traum in der Praxis zu zuwenden. Allen voran waren es deutsche Wissenschaftler und Ingenieure, die bis 1945 den „Raketentraum“ vorantrieben. ...

NEU > Taschenbuch:
108 Seiten, 1 farbige & 66 s/w Abb.
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Burgen und Schlösser in der Harzregion: Band 5
Bernd Sternal (Autor), Wolfgang Braun

Burgen und Schlösser der Harzregion, Band 5 Am 13.06.2007 habe ich meinen ersten Burgentext geschrieben, inzwischen sind über 7 Jahre vergangen. Seit 2010 ist jährlich ein Band „Burgen und Schlösser der Harzregion“ erschienen – der 5. Band ist nun der letzte. Insgesamt habe ich die Geschichte von 240 Burgen und Schlössern auf über 850 Buchseiten vorgestellt. Hunderte Grafiken, Zeichnungen, Stiche und Grundrisse illustrieren die Bücher und geben eine Vorstellung vom einstigen Aussehen dieser alten Wehrbauten, von denen heute oftmals nur noch Ruinen, Burgplätze oder Wallanlagen erhalten sind. Viele Menschen haben mich bei diesem Projekt unterstützt. ... Danke an alle Mitwirkenden!

Geb. Ausgabe: 176 Seiten, 34 Abb., 1 Karte, 12 Stiche, 18 Rekonstruktionen, 36 Grundrisse

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Taschenbuch: 140 Seiten, 1 Karte, 31 Abb., 11 Stiche, 18 Rekonstruktionen, 36 Grundrisse
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Auszüge aus dem Buch finden Sie hier >>>
www.burgen.ausflugsziele-harz.de

Die Harz - Geschichte Band 5
Die Zeit des Dreißigjährigen Krieges

Bernd Sternal (Autor)

Die Harzgeschichte - Band 5 - Der 30-jährige Krieg

Band 5 behandelt eine Zeitspanne vom Ende des Schmalkaldischen Krieges bis zum Ende des Dreißigjährigen Krieges. Dieser Zeitabschnitt war geprägt von religiösen Konflikten und Kriegen, die durch die Reformation, die im Umfeld des Harzes ihren Ursprung hatte, ausgelöst wurden. Das Buch versucht „Raubrittertum“, „Hexenprozessen“ und „Harzschützen“ auf die Spur zu kommen und die Wirren und Grausamkeiten des Dreißigjährigen Krieges an Hand historischer Quellen aufzuhellen. Dieser Krieg war der längste in Deutschland während der gesamten Neuzeit. ...

Band 5, Geb. Ausgabe:
196 S., 7 Karten,
9 farbige & 51 s/w Abb.
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Band 5, Taschenbuch:
196 S., 60 s/w Abb., 7 Karten
oder bestellen über Amazon.de

 

 Auszüge aus dem Buch finden Sie hier >>> www.harz-geschichte.de
&
weitere Geschichte > Varusschlacht am Harz

 
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