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02.10.2016 "Schlemmerbrunch" am 1. Sonntag im Monat ab 11.30 Uhr, 17,- € p.P.
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05.11.2016 Kabarett mit 4-Gang-Menü 38,- € p.P.
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Heimat in der Fremde – Zwangsarbeiter, Vertriebene und Flüchtlinge in Deutschland nach 1945
8. Konferenz des Netzwerkes Topographie der Erinnerung in Südniedersachsen
am Samstag, 1. Oktober 2016, ab 10 Uhr
Ort: Goslar, Jugendherberge, Rammelsberger Str. 25, 38644 Goslar
Angesichts der aktuellen Flüchtlingssituation in Europa und in Deutschland schauen wir zurück in die unmittelbaren Nachkriegsjahre. Europa und Deutschland waren durch den Krieg zerstört. Millionen Menschen befanden sich auf der Flucht, irrten als Verschleppte heimatlos herum, warteten als Kriegsgefangene auf ihre Entlassung. Im Mai 1945 lebten auf dem Gebiet des späteren Niedersachsen etwa 300.000 befreite Zwangsarbeiter und Zwangsarbeiterinnen und Menschen, die aus den Konzentrationslagern befreit worden waren. Hinzu kamen mehr als 1,8 Mio. Flüchtlinge und Vertriebene, die einen Zuwachs der Wohnbevölkerung um beinahe 50% darstellten.
Im Vergleich zur aktuellen Situation heute stellte der damalige rasante Bevölkerungszuwachs ein substanzielles Problem dar. In der Nachkriegszeit fehlte es allen an Wohnung, Nahrung, Kleidung und Heizung. Die Bevölkerung musste zusammenrücken und mit den Schutzsuchenden teilen. An den Beispielen Goslar und Moringen zeigen wir, welche Anstrengungen Politik, Verwaltung und Bevölkerung unternahmen, Flüchtlinge und Vertriebene zu versorgen. Während die einen integriert wurden, warteten die anderen auf die Rückkehr in ihre Heimatländer oder die Emigration in ein sicheres Drittland. Dabei waren die Fremden Ressentiments und Vorurteilen sowie bürokratischen Hürden und manchen zwischenmenschlichen Schikanen ausgesetzt. Neben Anfeindungen und Ablehnung erlebten sie aber auch Menschlichkeit.
Verpflegungspauschale: 10 € für alle Mahlzeiten
Veranstaltet von der KZ-Gedenkstätte Moringen gemeinsam mit dem Verein Spurensuche Harzregion e.V.
Weitere Aktuelle Tipps finden sie >>> hier

Foto & Copyright Bernd Sternal GernrodeDie Tierwelt im Jahreszyklus
September

Der Herbst hält Einzug, die Blätter fallen. Der Vogelzug strebt seinem Höhepunkt entgegen. Jeder Tag bringt neue Gäste, Arten die wir nicht kennen und die sonst im Harz nicht zu beobachten sind legen einen Zwischenstopp ein. Heimische Arten wie Baumpieper, Gartenrotschwanz, Neuntöter, Trauerschnäpper sowie Garten- und Mönchsgrasmücke verlassen uns. Auch die Mehlschwalben sammeln sich, vornehmlich in ortschaftsnahen Bereichen, um dann endgültig ihre lange Reise anzutreten. Dabei dienen ihnen die Oberleitungen als Sammelplatz und als Rampe für ihre zahlreichen Versuche, bis wie von Geisterhand das Startsignal kommt. Die Vögel, die hier überwintern, laben sich noch an den vielen Früchten. Gleiches gilt auch für die zahlreichen Nager, für Wildschweine, Rehe, Rotwild, Muffelwild und auch für Dachs, Marder, Igel und Waschbär die sich alle ihren „Winterspeck“ anfressen. Auch gibt es noch eine Vielzahl von Insekten, Spinnen und anderen wirbellosen Tieren, die Nahrungsgrundlage für die heimischen Lurche sind und die sich auch ihre Winterreserven anlegen. An warmen Herbsttagen sehen wir auch noch zahlreiche Schmetterlingsarten ihre letzten Ausflüge machen. In den letzten Jahren können wir auch verstärkt Taubenschwänzchen am Harzrand beobachten, eine Schmetterlingsart aus südlichen Gefilden, die von Aussehen und Flugverhalten Kolibris ähneln. An den lauen Herbstabenden hören wir Heuschrecken zirpen und Fledermäuse flattern vorüber und bedienen sich noch am reichgedeckten Tisch, bevor sie sich in ihre Winterquartiere zurückziehen. (Mit Unterstützung durch Prof. Dr. Reinald Skiba)

Foto & Copyright Bernd Sternal GernrodeDie Pflanzenwelt im Jahreszyklus
September
Zerbrochen ist so manches Blatt
Der Wind, der hat es abgemacht
Der Herbst, der hat es bunt gefärbt
von Sonne ist es ausgegerbt

So ist der Kreislauf, von ganz oben
schwebt es herab nun auf den Boden
Vorbei die grüne Herrlichkeit
der Winter, der ist nicht mehr weit

Autor: Gerhard Ledwina
(*1949)

Wie kann man den beginnenden, goldenen Herbst lyrischer beschreiben. Aber die Natur ist nicht nur lyrisch, sie ist auch gnadenlos. Tiere, besonders die Nager, die es jetzt versäumen sich vom reich gedeckten Tisch der Natur die erforderlichen Wintervorräte anzulegen, haben es schwer über den Winter zu kommen. Der September ist der Monat, in dem die Haselnusssträucher ihre Nüsse abwerfen, auch die Eichen, Buchen, Kastanien lassen ihre Früchte zu Boden fallen. Es ist auch der Monat der Waldpilze, die bei entsprechendem Wetter in großer Anzahl und Artenvielfalt sprießen.
Aber nicht nur die Tiere legen sich Wintervorräte an, dass macht auch die Flora. In Wurzeln, Knollen und Zwiebeln werden Nährstoffreserven angelegt. Die heimischen Holzgewächse bilden ihre Winterknospen aus. Derbe, lederartige Knospenschuppen schützen dann die zarte Knospe vor den Unbilden des Winters. So schaffen die Holzgewächse die Voraussetzung im Frühjahr jederzeit aus den Startlöchern kommen zu können.
Aber obwohl die Holzgewächse in großer Farbenpracht alle ihre Blätter verlieren und auch der Rest der Flora sein Blattwachstum einstellt, gibt es noch einige Arten, die jetzt mit ihrer Blüte beginnen. Allen voran ist das immergrüne Efeu zu nennen. An einigen wenigen, kalkreichen Vorharzstandorten sind auch die blauen Blüten der Bergaster zu bewundern.  

Wandern in HarzJeden Monat ein guter Wandertipp: 
Wandern zu den Glockensteinen im Steigerthal
Steinkreuze und Steinkreuzgruppen sind überall in Deutschland zu finden, besonders zahlreich sind sie jedoch in Mitteldeutschland aufzufinden. Sie sind in der Regel im Mittelalter oder in der frühen Neuzeit als Sühnekreuze für Mordtaten aufgestellt worden und zählen somit zu den ältesten Flurdenkmalen.
Jedoch ist von den meisten dieser alten Zeugnisse der unmittelbare Anlass schriftlich nicht bezeugt. Auch lassen sich überlieferte Sühneverträge selten mit Sicherheit einem erhaltenen Steinkreuz zuordnen. Oftmals sind bei diesen Steinkreuzen Waffen eingeritzt, die als Mordwerkzeuge gedeutet werden. Wurde jemand im Streit oder anderweitig ohne Absicht getötet, musste sich der Schuldige mit der Familie des Opfers einigen. Es wurden zwischen beiden Parteien privatrechtliche Sühneverträge abgeschlossen. Mit der Einführung der Reformation sowie der Peinlichen Halsgerichtsordnung (Carolina) im Jahr 1532 verloren diese Sühneverträge jede Bedeutung, sie wurden durch ein landesherrliches Gerichtswesen abgelöst. Daher gibt es seitdem keine Steinkreuzsetzungen mehr. Über die vorherigen berichten in der Regel nur Sagen und Legenden.
So ist es auch mit den drei Steinkreuzen im Steigerthal bei Nordhausen, die als Glockensteine bezeichnet werden. Von dieser Steinkreuzgruppe, etwa 900 m südwestlich von Steigerthal auf der Haardt, unweit des Fahrweges nach Himmelgarten, ist nur noch das mittlere als Kreuz erhalten.

Zu den Glockensteinen berichtet die Sage folgendes:
Einmal lebte in Stolberg ein weithin bekannter Glockengießer. Der bekam von der Stadt Stolberg den Auftrag eine Glocke zu gießen. Dieser Auftrag war für den Glockengießer eine große Freude, konnte er sich doch mit einem solchen Werk unsterblich machen. Er wollte eine Glocke gießen, wie man noch keine zuvor gesehen oder gehört hatte und sie sollte auf ewig seinen Ruhm verkünden. So machte er sich ans Werk und goss mehrere Glocken, aber keine genügte seinen Ansprüchen. Da machte er sich auf nach Nordhausen, um sich von Kollegen Rat zu holen. Der Glockengießer wollte nicht lange weg bleiben und ließ seinen Gesellen zurück. Der sollte inzwischen alles für einen neuen Guss vorbereiten. Aber der Meister kam und kam nicht wieder. Inzwischen war die Metalllegierung gussfertig und da der Meister noch immer ausblieb, wagte der Geselle selbst den Guss. Und siehe da, der Guss gelang so vortrefflich, dass der hinzu gekommene Bürgermeister bekundete, diese und keine andere Glocke wolle er haben. Da erfasste den Gesellen Angst, was wohl sein ehrgeiziger Meister dazu sagen würde. Er beschloss ihm entgegen zu gehen und traf mitten im Wald auch auf ihn. Gleich berichtete er seinem Meister die ganze Geschichte. Der wurde aber bitterböse und schlug seinem Gesellen so unglücklich mit seinem Wanderstock über den Kopf, dass der Geselle auf der Stelle tot umfiel. Der Glockengießermeister aber wurde wegen Mordes angeklagt, verurteilt und hingerichtet. Dann verscharrte man seine Leiche an der Mordstelle. Dort wurde dann später jener Stein aufgestellt, der für immer an diese Mordtat erinnern sollte.

Diese Glockensteine sind über den Südharzer Karstwanderweg gut zu erwandern. Von Nordhausens Stadtteil Steigerthal aus, führt von dessen Ortsmitte ein gut ausgeschilderter Wanderweg zu den etwa 1,6 km entfernten Glockensteinen. In deren unmittelbarer Nähe befindet sich der Stempelkasten für die Harzer Wandernadel, mit der Nr. 198.
Weitere Wanderung in unserem schönen Gebirge >>>>

Unser Geheimtipp: Die Einhornhöhle
Im Harz gibt es viele mystische Stätten, aber die Einhornhöhle ist sicher eine der bekanntesten und sehr beeindruckend. Schon ihr Namen, von dem Fabelwesen Einhorn abgeleitet, versprüht Mystik und weckt Erwartungen. Die hatte auch unsere Vorfahren, die über Jahrhunderte hinweg, in der Höhle nach dem Einhorn gruben. Waren doch seine zu Pulver vermahlenen Gebeine eine begehrte Medizin. Heute wissen wir durch umfangreiche wissenschaftliche Grabungen, die Höhle war Heimstatt von Neanderthalern und Höhlenbären. Die Einhornhöhle ist ein natürlich entstandener Hohlraum im Zechsteindolomit der Zeit des Perm welches vor ca. 270 Mio. Jahren entstanden ist. Die Höhle ist die größte begehbare Höhle das Westharzes. Auch wird davon ausgegangen, das das Höhlensystem um ein Vielfaches größer ist als heute bekannt. Besonders beeindruckend sind zwei Deckeneinstürze in der Blauen Grotte. Dort flutet das Sonnenlicht einen Teil der Höhle. Die Höhle war aber in früherer Zeit nicht nur Stätte für "Einhorngräber". Auch zahlreiche Wissenschaftler und Gelehrte wie Leibnitz, Goethe und Virchow besuchten die Höhle und betrieben Forschungen.
Die Einhornhöhle schlicht als Höhle abzutun, wäre zu profan. Stellt sie doch ein Lehrbeispiel für zahlreiche Geschichts- und Geowissenschaften dar. Und wer weiß welche Geheimnisse sie noch verbirgt oder auch bald freigeben wird.
Mehr Informationen unter http://www.einhornhoehle.de   
Dieser und weitere Geheimtipps hier!

Die Spielbank in Bad Harzburg – Für mehr Abwechslung im Harz

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Im Anflug auf die Planquadrate Kaufmann - Anton/Berta/Caesar:
Flugzeugabstürze des 2. Weltkrieges in der Harzregion

Bernd Sternal (Autor) & Werner Hartmann

 
Im Anflug auf die Planquadrate Kaufmann - Anton/Berta/Caesar: Flugzeugabstürze des 2. Weltkrieges in der Harzregion von Bernd SternalIm Zeitraum der alliierten Bombenangriffe von 1941-1945 war das Harzgebiet nur selten Angriffsziel. Jedoch lag dieses Gebiet häufig auf der Anflugstrecke der Bombergeschwader in das mitteldeutsche Industriegebiet. Dennoch blieben Wernigerode, Halberstadt, Oschersleben und insbesondere Nordhausen nicht verschont. Oftmals war die Harzregion zudem für die deutsche Luftwaffe Abfanggebiet für die alliierten Bomberverbände, was zu unzähligen Luftkämpfen führte. Wie viele Flugzeuge im Harzgebiet angestürzt sind, darüber lässt sich nur spekulieren – von 244 Abstürzen wird in diesem Buch berichtet. Doch es waren mit Sicherheit einige Flugzeuge mehr, wovon die meisten bis heute als verschollen gelten.

NEU > Taschenbuch: 108 Seiten, 2 farbige Karten,
3 sw Karten, 36 schwarz-weiß Abbildungen

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Der verschenkte Himmel:
Ein Abriss der Raketenentwicklung bis 1945 - der Harz als eine Keimzelle
 
Bernd Sternal (Autor)

Der verschenkte Himmel von Bernd SternalDie ersten Ideen und Visionen zu künstlichen, fliegen-den Objekten stammen aus der Antike. Schon das Alte Testament und seine Vorgängerschriften geben uns konkrete Hinweise auf Flugkörper, die wir heute als Raketen bezeichnen. Zu allen Zeiten haben sich „Techniker“ mit diesem Traum vom Fliegen beschäftigt – sie wollten in den Himmel vordringen. Doch über die Jahrtausende hinweg blieb es ein Traum, von wenigen einfachen Versuchen abgesehen. Es fehlten den Menschen die technischen und naturwissenschaftlichen Voraussetzungen, um die Ideen in der Praxis umsetzen zu können. Erst im 20. Jhd. – nach dem Ersten Welt-krieg – konnte begonnen werden, neben der Theorie, sich diesem Menschheits-traum in der Praxis zu zuwenden. Allen voran waren es deutsche Wissenschaftler und Ingenieure, die bis 1945 den „Raketentraum“ vorantrieben. ...

NEU > Taschenbuch: 108 Seiten, 1 farbige Abbildung, 66 s/w Abbildungen

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Burgenbau und Burgenleben in Nord- und Mitteldeutschland
Faszination und Mystik
 
Bernd Sternal (Autor)

 
Buergenbau und Burgenleben in Nord- und Mitteldeutschland von Bernd SternalDas Mittelalter fasziniert die Menschen unserer mo-dernen Gesellschaft. Diese Geschichtsepoche zwischen der Antike und der Neuzeit bietet viel Stoff für Mystik und Fantasie. Was ist es eigentlich, das uns das Mittelalter so interessant erscheinen lässt? Sind es die mächtigen Burganlagen, die Ritter mit Schwert und Rüstung auf ihren geharnischten Pferden oder ist es das einfache, ursprüngliche Leben. Vielleicht ist es der Umstand, dass wir über diese Epoche, die als dunkles Zeitalter bezeichnet wird, recht wenig wissen.

Der Autor, der bereits 5 Burgenbücher verfasst hat, bringt mit dem Buch ein wenig Licht in das Dunkel um Burgenbau und Burgenleben im Mittelalter.

   
NEU > Taschenbuch: 128 Seiten,
1 farbige & 68 s/w Abbildungen

Der Germanenkrieg
in der frühen römischen Kaiserzeit zwischen Weser und Elbe

Bernd Sternal (Autor)

Der Germanenkrieg in der frühen römischen Kaiserzeit zwischen Weser und Elbe von Bernd Sternal... Bis vor etwa 15 Jahren wurde die Existenz bzw. eine in der Entstehung befindliche Römische Provinz Germania magna von der Geschichtsforschung weit-gehend abgelehnt. Es galt die These, dass sich die Römer nur sporadisch rechts des Rheins und rechts der Weser engagiert hatten. Alle archäolog. Funde wurden Handelsbeziehungen zugeschrieben. In den letzten Jahren wurden rechts der Weser bedeutende röm. Hinterlassenschaften ausgegraben, die diese These mehr als ins Wanken bringen. Darüber berichte ich, zudem führe ich antike Texte römischer Autoren an, die dazu Bezug haben, und unternehme mitunter einen Versuch ihrer Deutung. Ich führe zahlreiche Funde, Forscher und Autoren an, die weitgehend in Vergessenheit geraten sind. Die Römer in Mitteldeutsch-land könnten fast ebenso spannend sein, wie die Römer links von Rhein und Limes. Auch wenn in der mitteldeutschen Region sicherlich keine vergleichbaren kulturellen Hinterlassenschaften aufzufinden sein werden, wie dort.

NEU > Taschenbuch: 124 Seiten, 8 Karten, 30 s/w Abbildungen

Burgen und Schlösser in der Harzregion: Band 5
Bernd Sternal (Autor), Wolfgang Braun

Burgen und Schlösser der Harzregion, Band 5 Am 13.06.2007 habe ich meinen ersten Burgentext geschrieben, inzwischen sind über 7 Jahre vergangen. Seit 2010 ist jährlich ein Band „Burgen und Schlösser der Harzregion“ erschienen – der 5. Band ist nun der letzte. Insgesamt habe ich die Geschichte von 240 Burgen und Schlössern auf über 850 Buchseiten vorgestellt. Hunderte Grafiken, Zeichnungen, Stiche und Grundrisse illustrieren die Bücher und geben eine Vorstellung vom einstigen Aussehen dieser alten Wehrbauten, von denen heute oftmals nur noch Ruinen, Burgplätze oder Wallanlagen erhalten sind. Viele Menschen haben mich bei diesem Projekt unterstützt. ... Danke an alle Mitwirkenden!

Band 5, Gebundene Ausgabe: 176 Seiten, 34 Abb.,
1 Karte, 12 Stiche, 18 Rekonstruktionen, 36 Grundrisse
Band 5, Taschenbuch: 140 Seiten, 1 Karte, 31 Abb.,
11 Stiche, 18 Rekonstruktionen, 36 Grundrisse
Band 4, Gebundene Ausgabe: 180 Seiten, 29 Abb.,
1 Karte, 14 Stiche, 13 Rekonstrukt., 33 Grundrisse,
Band 4, Taschenbuch: 136 Seiten, 1 Karte, 11 Stiche, 13 Rekonstruktionen, 33 Grundrisse, 29 Abb.
Band 3, Gebundene Ausgabe: 180 Seiten, 28 Abb.,
1 Karte, 52 Grundrisse, 23 Rekonstruktionen
Band 3, Taschenbuch: 140 Seiten, 1 Karte, 14 Abbild., 23  Rekonstruktionen, 51 Grundrisse,
Band 2, Gebundene Ausgabe: 180 S., 56 Grundrisse, 40 Rekonstruktionen, 22 weitere Abb., 1 Karte
Band 2, Taschenbuch: 132 Seiten, 1 Übersichtskarte
40 Rekonstruktionen, 51 Grundrisse,
Band 1, Gebundene Ausgabe: 192 Seiten,
125 Abbildungen, 1 Übersichtskarte
Band 1, Taschenbuch: 140 Seiten, 100 Abbildungen,
1 farbige Übersichtskarte
Auszüge aus dem Buch finden Sie hier >>>
www.burgen.ausflugsziele-harz.de

Die Harz - Geschichte Band 5
Die Zeit des Dreißigjährigen Krieges

Bernd Sternal (Autor)

Die Harzgeschichte - Band 5 - Der 30-jährige Krieg

Band 5 behandelt eine Zeitspanne vom Ende des Schmalkaldischen Krieges bis zum Ende des Dreißigjährigen Krieges. Dieser Zeitabschnitt war geprägt von religiösen Konflikten und Kriegen, die durch die Reformation, die im Umfeld des Harzes ihren Ursprung hatte, ausgelöst wurden. Das Buch versucht „Raubrittertum“, „Hexenprozessen“ und „Harzschützen“ auf die Spur zu kommen und die Wirren und Grausamkeiten des Dreißigjährigen Krieges an Hand historischer Quellen aufzuhellen. Dieser Krieg war der längste in Deutschland während der gesamten Neuzeit. ...

Band 5, Geb. Ausgabe: 196 S., 9 farbige & 51 schw/weiß Abb., 7 Karten
Band 5, Taschenbuch:
196 S., 60 schw/weiß Abb., 7 Karten
Band 4, Geb. Ausgabe: 152 S., 13 farbige & 22 schwarz/weiß Abb., 5 Karten
Band 4, Taschenbuch:
152 Seiten, 35 schwarz/weiß Abb., 5 Karten
Band 3, Geb. Ausgabe: 152 S.,
6 farbige Abb. 31 schwarz/weiß Abb
Band 3, Taschenbuch:
152 Seiten, 37 schwarz/weiß Abbildungen
Band 2, Geb. Ausgabe: 172 S.,
11 Karten, 7 s/w & 15 farbige Abb
Band 2, Taschenbuch:
156 Seiten, 11 Karten s/w, 22 Abb. s/w
Band 1, Geb. Ausgabe: 152 Seiten,
25 farbige & 34 s/w Abbildungen
Band 1, Taschenbuch
144 Seiten, 59 Abb. s/w

 Auszüge aus dem Buch finden Sie hier >>> www.harz-geschichte.de
&
weitere Geschichte > Varusschlacht am Harz

Im Anflug auf Planquadrat Julius - Caesar:
Flugzeugabstürze des 2. Weltkrieges im nördlichen Harzvorland 
Bernd Sternal (Autor), Werner Hartmann (Autor)

 
Im Anflug auf Planquadrat Julius - Caesar von Bernd SternalDie nördliche Harzregion ist, mit Ausnahme von Halberstadt, recht glimpflich durch den 2. Weltkrieg gekommen, was die eigentlichen Kriegshandlungen betrifft. Dieser grauenhafte Weltkrieg, der 60 bis 70 Millionen Tote gefordert hat – hinzu kamen unzählige Vermisste, Invaliden, Witwen und Waisen – hat unermessliches Leid über die Menschheit gebracht.

Ich habe errechnet, dass dieser Krieg genau 2194 Tage, 6 Jahre und einen Tag gedauert hat und dass in jeder Stunde dieses unseligen Krieges zwischen 1139 und 1329 Menschen ihr Leben verloren, das heißt in jeder Minute gab es 19 bis 22 Tote!

   
NEU > Taschenbuch: 72 Seiten,
1 farbige Übersichtskarte, 32 s/w Abbildungen

Halberstadt - Fliegerstadt bis 1918:
mit einem Abriss der Luftfahrtgeschichte

Bernd Sternal (Autor)

Halberstadt - Fliegerstadt bis1918 von Bernd SternalDer Autor hat sich einem regionalen Kapitel der Industrie- und Technik-Geschichte zugewandt, das weitgehend in Vergessenheit geraten ist: Halberstadt als einer der innovativsten und erfolgreichsten Flug-zeugproduktionsstandorte des Ersten Weltkrieges sowie als renommierter Standort zur Pilotenaus-bildung. Um die technischen, wirtschaftlichen und politischen Zusammenhänge, wie Halberstadt als Fliegerstadt wurde, besser zu veranschaulichen, hat der Autor dem Regionalteil einen kurzen Abriss der Luftfahrtgeschichte vorangestellt. Das Buch ist zudem mit ca. 100 seltenen Zeitdokumenten in Form von Fotos, Grafiken und Zeichnungen ausgestattet, die einen Eindruck von einer Zeit vermitteln, die erst 100 Jahre zurückliegt, uns jedoch vom Stand der Technik her wie eine kleine Ewigkeit vorkommt.

NEU > Taschenbuch: 140 Seiten,
4 farbige Abbildungen, 94 s/w Abbildungen
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