Wappen der Stadt Hornburg

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Hornburg in der Übersicht

Hornburg bei Bad Harzburg

Hornburg liegt im nördlichen Harzvorland zwischen Braunschweig und Bad Harzburg, der staatlich anerkannte Erholungsort begeistert mit unverwechselbarem Flair durch seine historische, unter Denkmalschutz stehende Altstadt mit über dreihundert reizvollen Fachwerkhäusern. Die Stadt zählt zirka 2.500 Einwohner und gehört seit 2013 zur Gemeinde Schladen-Werla.

 

Geschichte um Hornburg

In dem 1.000 Jahre alten Ort, die „Hornburg“ wurde 994 erstmals in einer Urkunde im Zusammenhang mit dem Markt-, Münz- und Zollrechten der Stadt Quedlinburg erwähnt, wurde der erste deutsche Papst Clemens II. (1046 – 1047) geboren. Die Stadtrechte bekam Hornburg erst Anfang des 16. Jahrhunderts und 1552 dann sein Marktrecht.

Ein Spaziergang durch Hornburg entpuppt sich bei näherem Hinsehen gleichzeitig als Reise in die Welt der niedersächsischen Fachwerkkunst. Die reich verzierten, teils verschachtelten Fachwerkhäuser in den engen Gassen erinnern an die Blütezeit der Stadt, als Hornburg ein Hopfenzentrum Norddeutschlands war. Hornburg ist Bundessieger im Wettbewerb „Stadtgestaltung und Denkmalschutz“. Ansehenswert ist vor allem das „Alte Zeughaus von 1565, die Marienkirche von 1616, das Stadttor mit dem Wappen von 1552, das Hornburger Heimatmuseum, das Biedermeierhaus an der Burgmauer und die Burg Hornburg selbst.

 

Urlaub in Hornburg

Neben besonders reiner Luft und gutem Wetter haben Sie viele Möglichkeiten der Freizeitgestaltung: Besuch im Heimatmuseum und Biedermeierhaus, Baden im beheizten Freibad, Kutschfahrten in rund um Hornburg, Rad- und Wanderwege in unmittelbarer Umgebung, Fahrradverleih, Angeln am Kiesteich, Minigolfplatz, Tennisanlage, Kegelbahnen, Freischachanlagen, Schießstand, Kinderspielplätze für jedes Alter, Bücherei und Camping-Park.

Neu und bisher einmalig in Deutschland: Der frei zugängliche „Garten der Sinne“, der im gesamten Stadtkern Skulpturen zum Anschauen und Anfassen bietet. Die Idee stammt von dem Philosophen, Tischler, Künstler, Pädagoge und Naturwissenschaftlers Hugo Kükelhaus (von 1900 Essen bis 1984 Herrischried). Er entwickelte die Grundidee von Erlebnisstationen zu Phänomenen des Sehens, Hörens, Riechens und Tastens mit zahlreichen verschiedenen Elementen, welche alle Sinne ansprechen sollten. Die Tourist-Information bietet einen Flyer mit allen Sinnstationen in Hornburg an, vorab kann man sich hier >>> https://www.hornburg-erleben.de/erkunden/kultig-historisch/Sehenswertes/ in formieren.

Die reizvolle Umgebung zur Harzer Bergwelt, mit besonderer Fauna und Flora und seinen beiden Nationalparks, ermöglichen für den Besucher ein attraktives Freizeitangebot.

Fotos mit freundlicher Genehmigung von Thomas Zeising.