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Königerode

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Dieser Ort in der Übersicht

Die Gemeinde Königerode liegt an der „alten“ Harzhochstraße, der heutigen B 242, und bietet mit seiner herrlichen Umgebung Wanderern und Touristen viele Möglichkeiten der Erholung und Entspannung. Im Ort befinden sich Reiterhöfe die den Ausritt in die naturbelassenen Wald- und Feldlandschaften ermöglichen. Das jährliche Reit- und Fahrturnier ist dabei ein besonderer Höhepunkt. Im Sommer lädt der Mönchsteich, am Ortsausgang in Richtung Dankerode am Waldrand gelegen, zum Baden und Sonnen auf den großen Wiesen ein. Auch für Freizeitfischer ist der Mönchsteich durch sein großes Fischaufkommen attraktiv.

Königerode wurde urkundlich erstmalig 992 erwähnt, der Ort wurde wahrscheinlich in der Zeit der großen Rodungen im Harz zwischen dem 8. bis 10. Jahrhundert gegründet. Heute ist Königerode eine kleine Gemeinde mit etwa 800 Einwohnern im Unterharz. Der Ort schloss sich 2009 mit den Städten Güntersberge und Harzgerode sowie mit den Gemeinden Dankerode, Schielo, Siptenfelde und Straßberg zur neuen Stadt Harzgerode zusammen.

Von alters her waren die Haupteinnahmequellen der Einwohner die Land- und Forstwirtschaft, sowie insbesondere die Köhlerei. Dieses Handwerk der Holzkohleherstellung beherrschen in traditioneller Art heute noch einige Bürger des Ortes. Erst zu Beginn des 20. Jahrhunderts kamen in der näheren Umgebung Industriebetriebe dazu und später auch der Tourismus. Am 30. April wird Walpurgis in der herrlichen Kulisse eines ehemaligen Steinbruchs mit dem Hexenverein gefeiert. Nach Anmeldung ist die Besichtigung des altertümlich sanierten Sägewerks sowie der denkmalgeschützten St. Andreas Kirche möglich. Im Dorfgemeinschaftshaus finden alljährlich Veranstaltungen statt, welche ca. 250 – 500 Personen genießen können. Die vielen Vereine in Königerode beleben das Gemeindeleben mit Ihren zahlreichen Feierlichkeiten und Gemeinschaftsfesten, an denen Besucher immer gern gesehen sind.