Freilandgrenzmuseum in Sorge

Försterbergstraße 5B, 38875 Sorge

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Freilandgrenzmuseum in Sorge

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Das Grenzmuseum in Sorge besteht aus dem kleinen Grenzmuseum im ehemaligen Bahnhofsgebäude der Harzer Schmalspurbahn, dem Ring der Erinnerung, dem Freilandgrenzmuseum und der ehemaligen Grenzkompanie.

Seit 2020 gibt es einen Multimedia-Guide, dieser kann über WLAN am kleinen Grenzmuseum heruntergeladen werden.

Besuche im kleinen Grenzmuseum sind nur nach Voranmeldung über die Homepage möglich, das Freilandgrenzmuseum ist frei zugänglich, außer dem Beobachtungsturm, dieser kann im Rahmen von Führungen besucht werden.

 

Das Abenteuer in der Übersicht

Grenzmuseum in Sorge

Das Grenzmuseum in Sorge besteht aus dem kleinen Grenzmuseum im ehemaligen Bahnhofsgebäude der Harzer Schmalspurbahn, dem Ring der Erinnerung, dem Freilandgrenzmuseum und der ehemaligen Grenzkompanie.

 

Freilandgrenzmuseum in Sorge

Das Freilandmuseum zeigt Grenzanlagen, Plattenwege, Beobachtungsturm, Mauern und Zäune der ehemaligen Grenzanlagen. Auf 10 großen Informationstafeln entlang des Wanderweges wird über das Geschehen und die früheren Grenzanlagen an der innerdeutschen Grenze berichtet. Zwischen 2019 bis 2020 wurde der Beobachtungsturm restauriert und ist wieder für die Besucher im Rahmen von Führungen zugänglich.

Das Freilandmuseum ist in das System zum Erhalt der Harzer Wandernadel eingebunden, die  Stempelstelle Nr. 46 befindet sich am Ring der Erinnerung.

 

Grenzmuseum im ehemaligen Bahnhofsgebäude der Harzer Schmalspurbahn

Das kleine Grenzmuseum, eröffnet zum 20. Jahrestag des Mauerfalls, beherbergt eine Ausstellung die das Leben an der innerdeutschen Grenze veranschaulicht.

Seit 2020 gibt es einen Multimedia-Guide, dieser kann über WLAN am kleinen Grenzmuseum heruntergeladen werden.

Besuche im kleinen Grenzmuseum sind nur nach Voranmeldung über die Homepage möglich, das Freilandgrenzmuseum ist frei zugänglich, außer dem Beobachtungsturm, dieser kann im Rahmen von Führungen besucht werden.

 

Heiko Runge Gedenkstein

1979 wurde der 15-jährige Schüler Heiko Runge bei einem Fluchtversuch an der innerdeutschen Grenze von DDR-Grenzsoldaten erschossen.

Mit einem Schulfreund wollte Heiko Runge die Grenzanlagen überwinden, dabei lösten sie ein Signalgerät aus und die Grenzer verfolgten sie. Nach dem Anrufen und Warnschüssen fielen mehrere gezielte Schüsse, die zu einer tödlichen Verletzung von Heiko Runge und zu seinem Tod führten.

Das Mahnmal für Heiko Runge erinnert daran, das die menschenverachtende Grenze zwischen den beiden deutschen Staaten Leben zerstörte.

 

Verein betreut das Grenzmuseum

Das gesamte Grenzmuseum wird vom nach der Wende gegründeten Grenzmuseumsverein Sorge betreut.

Das Motto des Vereins ist es, die Vergangenheit nicht vergessen zu lassen.

„Wer sich seiner Vergangenheit nicht erinnert,
ist dazu verdammt, sie zu wiederholen.“

Bitte beachten:
Öffnungszeiten Museum im Bahnhofsgebäude:
Mittwoch bis Sonntag   11 Uhr – 17 Uhr
Einlass alle 30 Minuten für maximal 5 Personen
Zeit im Museum ist auf 30 Minuten beschränkt.