Raus in die Natur, das wird für viele immer wichtiger als Ausgleich zum vollgepackten Alltag. Die Monate vom Frühjahr bis zum Herbst eignen sich perfekt fürs Hiking und Wandern. Dazu muss es nicht unbedingt in die Alpen gehen, sondern auch regional sind viele Mittelgebirge und Naturparks perfekt für lange und kurze Wanderungen. Gerade wenn es auf längere Touren über mehrere Stunden und vielleicht Tage geht, ist eine gute Kommunikation entscheidend. Die folgenden Tipps sollten berücksichtigt werden.
Mit moderner Technologie kann man heute auch auf Wander- und Trekkingtouren immer mobil unterwegs sein. Viele Anbieter der unterschiedlichsten Dienstleistungen bieten Apps und Web-Apps, die bequem vom Smartphone aus genutzt werden können. Einige Apps sind so gut auf die kleineren Bildschirme angepasst, dass sie wesentlich leichter mobil zu handhaben sind.
Das gilt sowohl für Karten-Apps, die online und teilweise offline genutzt werden können, trifft aber auch für die Unterhaltung zu, wie sie im Casino Schweiz zu finden ist. Streaming-Dienste, Social Media für aktuelle Fotos von den Spitzen der Welt oder wichtige Informations-Apps, die Wege, Unterkünfte und andere wichtige Punkte anzeigen, können mobil gefunden werden.
Vor einer Hikingtour sollte man sich über den Umfang des eigenen Mobilfunkvertrages informieren. Sind recht wenige Daten verfügbar, muss entweder aufgerüstet werden oder auf der Strecken müssen Rastplätze ausgewählt werden, die mit Wlan und Hotspots ausgestattet sind. Gerade, wenn man im Ausland wandert, können die zusätzlichen Daten hohe Kosten erzeugen. Hier sollte man sich zu den Tarifen informieren, die mobilen Daten eventuell ausschalten oder eine Prepaidkarte für das Reiseland besorgen.
Nicht alle Regionen sind lückenlos mit einem Netz versehen. Zwar werden die weißen Flecken, die Funklöcher, immer kleiner, doch man sollte sich im Vorfeld über die entsprechende Region gut informieren, um Netzprobleme zu erkennen.
Für Wanderer, die sich auf Touren in eher entlegenen Regionen konzentrieren, ist es empfehlenswert, Karten-Apps zu verwenden, die auch im Offline-Modus verwendet werden können. Nicht alle Anbieter haben diese Funktion. Sie kann aber sehr hilfreich sein, wenn das Netz doch nicht so gut ausgebaut ist, wie es versprochen oder erwartet wird.
Die Ausrüstung sollte funktionell und modern sein. Dabei muss man daran denken, dass alles getragen werden muss. Idealerweise passen eine Powerbank oder eine Solarbank in den Rucksack. Das Handy muss natürlich voll geladen sein. Ladekabel dürfen nicht vergessen werden, um mit der Powerbank oder in einem Restaurant oder Hütte mit Strom das Gerät wieder aufladen zu können.
Vertrauenspersonen sollten über die geplante Hikingtour informiert werden. Das können auch die Servicemitarbeiter im Hotel sein, die sich beim zu langen Wegbleiben der Gäste mit Rettungsdiensten in Verbindung setzen können. Für eine effiziente Notfallkommunikation ist es vor allem bei langen Touren empfehlenswert, eine regelmäßige Verbindungsaufnahme zu vereinbaren und gleichzeitig den aktuellen Standort mitzuteilen. Einige Apps bieten Notfall-Funktionen an, mit denen Behörden oder Familienangehörige informiert werden und eine Rettungsaktion gestartet werden kann.
Mit diesen vier essenziellen Tipps ist es kein Problem, in Verbindung zu bleiben. Wer sich umfassend auf eine lange Hikingtour vorbereitet und moderne Hardware und Software verwendet, umgeht mögliche Kommunikationsprobleme. Im Fokus stehen dann ganz die Natur und die Herausforderung der Strecke.