Rundweg von Friedrichsbrunn zur Lauenburg

Der Rundweg von Friedrichsbrunn zur Lauenburg bei Stecklenberg hat eine Länge von 20 km.

Friedrichsbrunn – Thalenser Fahrstraße – Ochsenpfuhl – „Georgshöhe“ – Wurmtal – Ruine Lauenburg – Friedrichsbrunn

Dieser Wanderweg in der Übersicht

mögliche Pausenpunkte
Friedrichsbrunn Bonhoeffer-Kirche
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Glockenstein
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Stecklenberg
Orte in der Nähe
Burgruine Lauenburg bei Stecklenberg
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Ochsenpfuhl oder Ochsensumpfteich
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Georgshöhe
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Wurmbachkaskaden

Rundweg von Friedrichsbrunn zur Lauenburg

In der Ortsmitte von Friedrichsbrunn beginnt man den Rundweg auf der Forststraße gegenüber von der Bonhoeffer-Kirche leicht abwärts. Dann hält man sich rechts und wandert leicht aufwärts zur Fahrstraße L240 nach Thale. Am Parkplatz an der Schirmbuche überquert man die Straße L240.

Der weitere Weg führt durch das Steinbachtal immer in nördlicher Richtung, am Trinkwasserspeicher vorbei zum Ochsensumpfteich oder auch Ochsenpfuhl. An diesem geht man ebenfalls vorüber und weiter auf dem Wanderweg bis zur Fahrstraße L 240. Hier wandert man nach rechts auf dem Wanderweg zur „Georgshöhe“. Die „Georgshöhe“ ist heute eine beliebte Unterkunft.

 

Aussichtspunkte Glockenstein und Sommerklippe am Wegesrand

Dann geht es den Rundweg abwärts. An Glockenstein und Sommerklippe geht es weiter vorbei an den Winterklippen durch das Wurmbachtal zu den Wurmbachkaskaden. Von hier folgen Sie der Wegemarkierung bis zur Ruine der Lauenburg bei Stecklenberg. Am Glockenstein befindet sich eine Stempelstelle der Harzer Wandernadel Nr. 73.

 

Burgruine Lauenburg

Die Burgruine Lauenburg befindet sich auf einem Bergrücken in einer Höhe von 341 Metern über dem Meeresspiegel. Dieser erstreckt sich in ostwestlicher Richtung und ist von steilen Berghängen umgeben. Lediglich im Westen wird die Abdeckung durch eine Bergzunge unterbrochen, die durch die Kleine Lauenburg gesichert wurde. Von dort aus bietet sich ein atemberaubender Blick auf den nordöstlichen Vorharz. Friedrich Hoffmann beschrieb diesen Ort bereits im Jahr 1836 als „lieblichen Punkt am Unterharze“ und betonte, dass es Wanderern sehr empfohlen sei, ihn zu besuchen.

Der Harzklub-Zweigverein Stecklenberg ließ nach der Wende eine Aussichtsplattform auf der Lauenburg errichten.

 

Von der Lauenburg zurück nach Friedrichsbrunn

Von der Burgruine Lauenburg bleibt man auf dem Wanderweg in südliche Richtung bis zur Wegkreuzung an der sich eine Schutzhütte befindet.

Dann folgt man der Wegemarkierung auf der Alten Ramberger Straße entlang. Man überquert die Fahrstraße L239 Bad Suderode – Friedrichsbrunn und wandert durch das Kältebachtal, am Quarmbach entlang Richtung Ramberg. Dann wechselt man auf den Paulwiesenweg, der auf die Friedrichsbrunner Straße einmündet. Dort kann man einen Abstecher zu den beiden Teufelsmühlen am Ramberg machen. Die Harzer Wandernadel hat hier an der Großen Teufelsmühle eine Stempelstelle Nr. 189.

Auf der Friedrichsbrunner Straße wandert man vorbei am Kleinen Uhlenbach und am Sportplatz Hinter den Häusern zum Ausgangspunkt der Bonhoffer- Kirche Friedrichsbrunn zurück.