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Unsere aktuellen Tipps:
Programmvorschau Spielplan Harzer Berttheater Thale
Sagenhaft schön, natürlich grün und theatralisch einmalig. Das ist das Harzer Bergtheater auf dem Hexentanzplatz hoch über dem Bodetal, im Sagenharz. Mystische Geschichten und legendäre Märchen gehören genauso zum umfangreichen Spielplan des Open-Air-Theaters wie Opern, Operetten, Musicals, Schauspielstücke und Konzerte aller Art. 2019 beginnt das Programm wieder mit der Walpurgisfeier am 30.04. auf dem Hexentanzplatz und endet am Sonntag, den So 08.09.2019 mit dem Open Air Konzert von Ute Freudenberg & Band.

Programmvorschau vom 30.04. - 14.06.2019:
Di 30.04.2019 18:30 Uhr Die Walpurgisnacht 2019 auf dem Hexentanzplatz
So 09.06.2019 15:00 Uhr Peter Pan - mit Tinkerbell und Hook - Premiere
Mi 12.06.2019 11:00 Uhr Peter Pan - mit Tinkerbell und Hook
Do 13.06.2019 11:00 Uhr Pippi Langstrumpf - Premiere
Fr 14.06.2019 20:00 Uhr Ray Wilson & Band - Genesis Classics
Unser Tipp: Günstig Tickets erwerben Sie die Eintrittskarten in der Bodetal-Information Thale direkt vor Ort oder per Telefon unter (0 39 47) 7 768 022 oder Vorverkauf über Eventim.
Alle weiteren Informationen finden Sie auf der Homepage: https://www.bodetal.de/bodetalurlaub/veranstaltungen/harzerbergtheater/

 
>>> weitere Aktuelle Tipps aus dem Harz

Foto & Copyright Bernd Sternal GernrodeDie Tierwelt im Jahreszyklus
April
Es ist Frühling! Im Oberharz zwar noch nicht jeden Tag, aber immer öfter. Jeden Tag machen Vogelschwärme, die den Winter im Süden verbracht haben, im Harz Rast um dann weiter zu ziehen. Aber auch die Vogelarten, die in der Harzregion ihre Heimat haben wie Singdrossel, Hausrotschwanz, Weißstorch, Kuckuck, Gartengrasmücke, Kranich, Zilpzalp, Baumpieper, Trauerschnäpper und Rauchschwalbe kommen zurück. Die Zugvögel, die bei uns Wintergäste waren, wie Bergfinken, Rot- und Wacholderdrossel, wandern zurück in ihre nordische Heimat. In den Wäldern hört man unaufhörliches Klopfen. Es sind die unterschiedlichsten Spechte, die bei ihrer Nahrungssuche auf morsche Stämme und Äste einhacken und je nach Art ihr spezifisches Trommeln erklingen lassen. Vielen kleinen Säugetieren hat der lange Winter zugesetzt. Sie sind hungrig und da ist es nicht verwunderlich, dass auch nachtaktive Tiere wie Igel und Mäuse am Tage nach Nahrung suchen. Auch die winterschlafenden Fledermäuse verlassen ihre Winterquartiere wieder und jagen im Tiefflug nach den ersten Insekten. Frösche, Kröten und auch Molche haben ihre Winterverstecke verlassen und den mühsamen Weg zum nächsten Gewässer auf sich genommen, wo sie ihren Laich ablegen und somit für ihre Nachkommenschaft sorgen. Wald- und Zauneidechsen, Blindschleichen, Ringelnattern und Kreuzottern sonnen sich auf aufgeheizten Steinen und die Karpfen suchen die Flachgebiete der Teiche und Seen auf um zu laichen. Die Weibchen der einheimischen Marderarten ziehen sich in ihre Nester zurück und bringen ihre Jungen zur Welt. Und eine unendliche Vielfalt an Insekten bevölkert, wie in jedem Frühjahr, die Natur und leistet ihren bedeutenden Beitrag zum biologischen Gleichgewicht. (Mit Unterstützung durch Prof. Dr. Reinald Skiba)

Foto & Copyright Bernd Sternal GernrodeDie Pflanzenwelt im Jahreszyklus
April
Bis auf eventuell den Brocken, ist das Gebirge jetzt schnee- und eisfrei. Überall spiest und blüht es, besonders auf den Wiesen und Lichtungen. Aber auch bei allen Laubbäumen und -gehölzen beginnen die Blatt- und Blütenknospen aufzubrechen. Die Sonne kann jetzt ihre „treibende“ Kraft entfalten, Nachfröste sind aber immer noch an der Tagesordnung. Frostempfindliche Pflanzen halten sich daher mit ihren Aktivitäten noch zurück. Die Laubgehölze sind die Blüher des Monats April: Esche, Erle, Birke, Buche, Ahorn aber auch Traubenkirsche und Vogelkirsche.
Die Frühblüher haben ihre diesbezüglichen Aktivitäten für das botanische Jahr beendet, was auch für den Huflattich zutrifft, der nun auch in den Höhenlagen überall am Wegesrand seine letzten gelben Blüten der Frühlingssonne entgegen reckt. Wo es feucht ist und saurer Boden vorherrscht, entdecken wir oft das filigrane, weise Blütenmeer des Wald-Sauerklees. In diesen Feuchtgebieten und Auen beginnen ab der zweiten Monatshälfte auch die Sumpfdotterblume und das Schöllkraut ihre dottergelben Blüten zu entfalten. Und da, wo es weniger feucht aber ausreichend licht ist, beginnen Taubnessel und das zarte, blaue Vergissmeinnicht uns mit ihren Blüten zu erfreuen. Von den essbaren Pflanzen sind für den April besonders der Gundermann und der Bärlauch zu erwähnen, wobei besonders Letzterer erfreulicherweise wieder Zugang zur modernen Küche gefunden hat. Aber bitte Vorsicht walten lassen, für unkundige besteht Verwechselungsgefahr zwischen dem wohlschmeckenden Bärlauch und dem hochgiftigen Maiglöckchen. Und auf den Namensgeber dieses Glöckchens, den Mai, wollen wir uns jetzt freuen.

Wandern in HarzJeden Monat ein guter Wander-Tipp: 
Der Europaradweg R1 - 1. Etappe von Bad Gandersheim nach Goslar

Der Europaradweg R1 ist über 3.500 Kilometer lang. Er beginnt bei Boulogne-sur-Mer in Frankreich, endet in Sankt Peterburg in Russland und er ist eine deutsche Erfindung. Erfinder als auch Initiator, ist der ehemalige Kreisbaudirektor des Landkreises Höxter in Nordrhein-Westfalen, Hans Mussenbrock. Er hatte im Jahr 1980 die Idee, abseits von Hauptverkehrsstraßen, auf vorhandenen Feld- und Waldwegen, einen überregionalen Radweg durch attraktive Landschaften zu schaffen. Sein Landkreis sowie weitere Landkreise und kreisfreie Städte in Westfalen-Lippe, gaben Mussenbrock die Möglichkeit, seine Idee zu verwirklichen.
So wurde in den Jahren von 1984 bis 1988 der erste, 275 Kilometer lange Abschnitt, von Höxter bis nach Münster, gebaut und Westfalenring getauft. Schon kurze Zeit später konnte Mussenbrock die holländischen, belgischen und französischen Nachbarn von seiner Intension überzeugen und der Radweg wurde bis Boulogne-sur-Mer erweitert. Als dieser Teilabschnitt im Jahr 1991 eingeweiht wurde, war der Europaradweg geboren worden. Dieser Europaradweg war etwa 1.000 Kilometer lang. Mit der innerdeutschen Wiedervereinigung, dem Fall des Eisernen Vorhangs und der osteuropäischen Öffnung, ergaben sich dann schrittweise Erweiterungen des Wegenetzes.
Heute führt ein Stück des R1 auch am Harz entlang und zwar von Bad Gandersheim, am westlichen Harzrand, bis zur Stadt Falkenstein, am nordöstlichen Harzrand. In diesem Beitrag wollen wir uns dem etwa 44 Kilometer langen Abschnitt von Bad Gandersheim, über Seesen bis nach Goslar widmen.
Bad Gandersheim, der Ursprung des Geschlechtes der Liudolfinger, hat deutsche Geschichte geschrieben. Kein Ort im Harzgebiet hatte so früh solche Bedeutung wie Gandersheim, das seine Blütezeit im 10.Jahrhundert hatte und auf eine 1.200-jährige Geschichte zurückblicken kann. Die Kur-, Kultur- und Festspielstadt beeindruckt besonders durch seinen Dom mit dem Klosterstift und der sehenswerten Altstadt. Die Strecke von Bad Gandersheim führt zunächst in Richtung Seesen. Dabei tangiert der Weg die Orte Wolperode, Heber und biegt vor Seesen, in Bilderlah, Richtung Norden nach Bornhausen ab.
Für Wilhelm-Busch-Freunde ist ein Abstecher nach Mechtshausen zu empfehlen, wo der Dichter seine letzten Lebensjahre verbrachte und wo das Wilhelm-Busch-Haus sein Andenken bewahrt. Aber auch Seesen sollte nicht außen vor gelassen werden, denn die alte Fachwerkstadt ist wirklich sehenswert. Und das alte herzogliche Schloss ehrt auch den wohl bekanntesten Seesener - Heinrich Engelhard Steinweg - der seinerzeit in den USA als „Steinway“ zu internationalem Ruhm gekommen war. Für alle anderen Radler geht der Weg weiter über Hahausen nach Langelsheim. Die bisherige Route führte durch das Harzvorland oder direkt am Harzrand entlang.
In Langelsheim nimmt die Route nun Kurs in den Harz, wobei sie in das Tal des Flüsschens Innerste einbiegt. Die ehemalige Bahntrasse wurde dort zum Radweg umgebaut. Die Route biegt dann Richtung Osten ab, vorbei an Wolfshagen, direkt zum Granestausee. Zu empfehlen ist vorher ein Abzweig zum Innerstestausee, der nur wenige hundert Meter, in westlicher Richtung, entfernt liegt. Am dortigen Berghof kann eine angenehme Rast eingelegt werden und hier kann der gesamte Stausee überblickt werden. Auch der idyllische Ort Lautenthal liegt nur drei bis vier Kilometer entfernt und ist, besonders für Bergbaufreunde, einen Abstecher wert. Natürlich ist dieser Abzweig in den Oberharz auch zu erweitern, um den Ort Wildemann sowie die Stadt Clausthal-Zellerfeld zu erkunden.
Die Route über Wolfshagen und die Granetalsperre ist sehr schwer und anspruchsvoll. Wer es leichter möchte, dem steht als Alternative eine Route über Herzog Juliushütte nach Goslar offen. Die „Gebirgsstrecke“ führt über die Schäderbaude, entlang am Granestausee bis zu dessen gewaltiger Staumauer. Am Informationszentrum angekommen, quert die Strecke die Staumauer Richtung Herzog Juliushütte, wo sie den Harz wieder verlässt, um an seinem Rand entlang, die alte Kaiserstadt Goslar zu erreichen.
Weitere Wanderung in unserem schönen Gebirge >>>>

Unser Ausflugsziele - Geheimtipp:  Das Gernröder Osterspiel
Osterspiele sind uralte Kirchenrituale, die sich bis ins Hochmittelalter zurückverfolgen lassen. Ihren Ursprung finden diese in dem mittelalterlichen Theater entstammenden Dialogspielen. Als ältester überlieferter dialogischer Text der mittelalterlichen Liturgie gilt der „Quem-quaeritis-Tropus“ aus dem Kloster St. Gallen, der aus dem 10.Jahrhundert stammt. Die Osterspiele dienten der Kirche zur Erklärung des wichtigsten kirchlichen Festes. Die Szenen orientierten sich weitgehend an den Bibeltexten, den darin beschriebenen Ereignissen und Personen.
Die Gernröder Stiftkirche St. Cyriakus hat ein außergewöhnliches Heiliges Grab. Es ist die älteste erhaltene Nachbildung des Grabes Christi in Jerusalem und war schon zur Zeit seiner Schaffung um das Jahr 1080 ein Novum im Deutschen Kaiserreich. So ist es auch zu verstehen, dass das Gernröder Osterspiel seinen Ursprung schon im 12.Jahrhundert hatte. Über die Jahrhunderte gehörte es zur Tradition in der Gernröder Stiftskirche. Doch zu Beginn des 19.Jahrhunderts wurde das Kloster aufgelöst und damit endete auch die jährliche Aufführung des Osterspiels.
Viele Dokumente des Stifts galten in der Folge als verschollen. So auch die Pergamenthandschriften des Gernröder Osterspiels aus dem Jahr 1502. Durch Zufall wurde dieses alte „Drehbuch“ 1972 in einem Archiv in Berlin-Dahlem entdeckt und der Kirchengemeinde Gernrode wieder zugänglich gemacht. 1989 hat diese Kirchengemeinde wieder der alten Tradition besonnen und verkündet fortan auf diese besondere Weise die Auferstehung Christi in der romanischen Stiftkirche St. Cyriakus.
Inzwischen ist das Osterspiel wieder eine Institution der evangelischen Gemeinde und hat Bekanntheit weit über Gernrodes Grenzen hinaus erlangt. Jeden Ostersonntag um 6 Uhr am Morgen, finden sich viele hundert Gäste aus ganz Deutschland, Europa, ja aus der ganzen Welt, zu diesem christlichen Mysterienspiel ein und lassen sich begeistert die Geschichte von Jesus Christi an diesem authentisch geschichtsträchtigen Ort vorspielen.


Das Heilige Osterspiel am 21.04.2019 um 06:00 Uhr in der Stiftskirche Sankt Cyriakus Gernrode
Das Heilige Osterspiel findet am Ostersonntag, dem 21. April 2019, 6 Uhr in der Früh in der Stiftskirche in Gernrode statt.
Ausführende ist der Chor der Osterspieler unter der Leitung von E. Rittweger.
Der Eintritt ist frei.
Im Anschluss findet eine Prozession zum Gernröder Friedhof statt. Dem folgt die Einladung zu einem gemeinsamen Frühstück. Jede und jeder ist herzlich willkommen!
Veranstaltungsort: Stiftskirche Sankt Cyriakus Gernrode, Burgstr. 3, 06485 Quedlinburg OT Gernrode
Dieser und weitere Geheimtipps hier!

Die Spielbank in Bad Harzburg – Für mehr Abwechslung im Harz
Vereinsausflüge in den Harz organisieren

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Harzer Persönlichkeiten
Lebensbilder Band 3
Bernd Sternal

Harzer Persönlichkeiten, Band 3 von Bernd SternalBuchbeschreibung: Die Harzregion hat in der Vergangenheit zahlreiche Persönlichkeiten hervorgebracht, die Besonderes oder sogar Außergewöhnliches geleistet haben. Andere Menschen haben den Harz als ihre Heimat auserkoren und hier, mittels ihrer Schaffenskraft, Bleibendes hinterlassen. Diese Menschen möchte ich mit meinem Werk vor dem Vergessen bewahren: Sie haben es verdient.

Im dritten Band sind folgende Persönlichkeiten vertreten:

Otto Könnecke, Novalis, Friedrich Gottlieb Klopstock, Theodor Osterkamp, Jacob Christian Schäffer, Friedrich Dehne, Martin Luther, Johannes Andreas Auge, Georg Henning Behrens, Clara Blüthgen, Rudolf Christian Boettger, Minna Bollmann, Ernst Datan, Gottfried Jordan, Carl Samuel Hermann, Rudolf Huch, Johannes Bürger, Lily Braun, Carl Reuß, Albert Schneider, Eike von Repgow.

Die Lebensbilder werden durch 17 farbige und 100 schwarz-weiße, zeitgenössische Abbildungen und Fotos ergänzt.

Taschenbuch: 176 Seiten, ISBN: 978-3-7481-7561-2

   
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Eroberer des Himmels (Teil 3 & Teil 4)
Lebensbilder - Deutsche Luft- und Raumfahrtpioniere,
Träger des Ordens "Pour le Mérite"
Bernd Sternal

Eroberer des Himmels Teil 4, Träger des Ordens Pour le Mérite von Bernd SternalBuchbeschreibung: Der Teil 4 der Eroberer des Himmels schließt nahtlos an den Teil 3 an. Er beinhaltet eine Auswahl der erfolgreichsten Flieger des Ersten Weltkriegs mit den Namen M - Z, die alle mit der höchsten Tapferkeitsauszeichnung, dem Orden Pour le Merite, ausgezeichnet wurden.
Die Flieger des Ersten Weltkriegs waren nicht nur kämpfende Soldaten, ihre Kämpfe waren mehr Prestige als kriegsrelevant, sie waren die Testpiloten des explodierenden Flugzeugbaus und trugen wesentlich zur Weiterentwicklung bei. Zudem sahen sich die Flieger mehr als Sportsleute, denn als Einzelkämpfer. Auch dem Gegner wurde größte Hochachtung entgegengebracht. 
All das hat mich veranlasst, diese tapferen Männer, von denen die meisten ihr Leben im Krieg verloren haben, ein wenig vor dem Vergessen zu bewahren und ihre Pionierleistungen in der jungen Luftfahrt zu würdigen.
Teil 3, Namen von A - L
Taschenbuch:
172 Seiten, ISBN-13: 9783748120988,  Preis: 16,99 €
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Teil 4 , Namen von M - W
Taschenbuch:
164 Seiten, ISBN-13: 9783748120988,  Preis: 16,99 €
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Thüringen - Burgen, Schlösser & Wehrbauten Band 1
Standorte, Baubeschreibungen und Historie
Dr. Lothar Groß, Bernd Sternal

Thüringen - Burgen, Schlösser und Wehrbauten von Dr. Lothar Groß und  Bernd SternalBuchbeschreibung: Thüringen ist europaweit dafür bekannt, dass es von der vor- und frühgeschichtlichen Zeit, über das Mittelalter bis in die Neuzeit hinein, eine bewegte Geschichte aufzuweisen hat. Es gilt es als eines der deutschen Bundesländer mit einer besonders großen Kulturdichte, die etwa 80.000 historische Baudenkmäler umfasst.
Vor allem die zahlreichen Burgen, Schlösser und Wehrbauten ragen hierbei heraus.
Der Autor Dr. Lothar Groß hat über 1.000 Objekte selbst besichtigt und gemeinsam mit Bernd Sternal, der bereits Autor der 5-bändigen Buchserie Burgen und Schlösser der Harzregion ist, diese Buchserie entwickelt. Die Bücher wenden sich an historisch interessierte Leser, Wanderer und Touristen. Ihnen liefern sie eine Vielzahl von Informationen über Burgen, Schlösser und Wehrbauten im heutigen Thüringen. ...
Das Buch ist illustriert mit 94 schwarz-weiß und 77 Farbabbildungen, wie Fotos, Grundrissen, Rekonstruktionen und zeitgenössischen Stichen.

Taschenbuch: 176 Seiten, ISBN: 978-3752841381

   
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Bergbau im Gernröder Revier:
Von den vermutlichen Anfängen im Hochmittelalter bis zum endgültigen Erliegen im 20. Jahrhundert
von Bernd Sternal

Buchbeschreibung: Der Bergbau hat den Harz und seine Randgebiete grundlegend geprägt. Über Jahrhunderte war dieses Gebirge eine der bedeutendsten Bergbauregionen Europas. Über die Bergbaugeschichte des Oberharzes und auch des Hochharzes und des Südharzes gibt es umfangreiche Dokumente, Schriften und Urkunden. Zudem wird der vor- und frühgeschichtliche Bergbau im Oberharz heute montanarchäologisch gründlich erforscht.
Jedoch hat auch der anhaltische Harz und in ihm die Gernröder Region eine Bergbaugeschichte. Von dieser ist leider wenig überliefert und entsprechende Forschungen lassen bis heute auf sich warten. Der Autor hat versucht von dieser spärlich dokumentierten Geschichte im Gernröder Revier ein Bild zu zeichnen. Dieses weist viele Lücken auf. Der Autor hofft jedoch, dass mit seinem kleinen Werk diese Lücke ein klein wenig geschlossen werden kann.
Illustriert wurde das Buch mit 18 schwarz-weiß und 9 Farbabbildungen, darunter Karten, Fotos sowie einige alte Darstellungen.

Taschenbuch: 72 Seiten, ISBN-13: 978-3748168034

oder bei >>>    

Burgen und Schlösser in der Harzregion: Band 5
Bernd Sternal (Autor), Wolfgang Braun

Burgen und Schlösser der Harzregion, Band 5 Am 13.06.2007 habe ich meinen ersten Burgentext geschrieben, inzwischen sind über 7 Jahre vergangen. Seit 2010 ist jährlich ein Band „Burgen und Schlösser der Harzregion“ erschienen – der 5. Band ist nun der letzte. Insgesamt habe ich die Geschichte von 240 Burgen und Schlössern auf über 850 Buchseiten vorgestellt. Hunderte Grafiken, Zeichnungen, Stiche und Grundrisse illustrieren die Bücher und geben eine Vorstellung vom einstigen Aussehen dieser alten Wehrbauten, von denen heute oftmals nur noch Ruinen, Burgplätze oder Wallanlagen erhalten sind. Viele Menschen haben mich bei diesem Projekt unterstützt. ... Danke an alle Mitwirkenden!

   
Geb. Ausgabe: 176 Seiten, 34 Abb., 1 Karte, 12 Stiche, 18 Rekonstruktionen, 36 Grundrisse

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Taschenbuch: 140 Seiten, 1 Karte, 31 Abb., 11 Stiche, 18 Rekonstruktionen, 36 Grundrisse
oder bestellen über Amazon.de

 
Auszüge aus dem Buch und die Bände 1 - 4 finden Sie hier >>>
www.burgen.ausflugsziele-harz.de

Die Harz - Geschichte Band 6
Vom Westfälischen Frieden 1648 bis zum Ende der Napoleonischen Kriege 1815
Bernd Sternal (Autor)

Die Harzgeschichte - Band 5 - Vom Westfälischen Frieden 1648 bis zum Ende der Napoleonischen Kriege 1815


Wie üblich schließt dieser 6 Band zeitlich nahtlos an den Vorgängerband an. Die behandelte Zeitspanne beginnt mit dem Westfälischen Frieden 1648 und endet mit den Befreiungskriegen 1815.
Für die Harzregion zählten diese 167 Jahre wohl zu den friedlichsten, die sie bis dahin durchlebt hatte. Zwar war insbesondere das Fürstentum Halberstadt stark vom Siebenjährigen Krieg betroffen, Opfer gab es jedoch nur wenige.
 

Band 6, Geb. Ausgabe:
156 S., 19 Karten,
45 farbige & 22 s/w Abb.
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Band 6, Taschenbuch:
156 S., 19 Karten,
12 farbige & 55 s/w Abb.
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 Auszüge aus dem Buch und die Bände 1 - 5 finden Sie hier >>> www.harz-geschichte.de
&
weitere Geschichte > Varusschlacht am Harz

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Hotel & Pension
Ferienwohnung
Ferienhaus

Campingplätze

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Alexisbad Allrode Altenau Altenbrak Bad Grund Bad Harzburg Bad Lauterberg Bad Sachsa Bad Suderode Ballenstedt Benneckenstein Benzingerode Blankenburg Braunlage Breitenstein Buntenbock Clausthal-Zellerfeld Dankerode Derenburg Dietersdorf Drübeck Duderstadt Elbingerode Elend Friedrichsbrunn Gernrode Goslar Guentersberge Hahnenklee Halberstadt Harzgerode Hasselfelde Herzberg Hohegeiß Hornburg Ilfeld Ilsenburg Königerode Königshütte Langelsheim Lautenthal Mandelholz Meisdorf Neinstedt Neudorf Neustadt Nordhausen Osterode Quedlinburg Rieder Rübeland Sangerhausen Schierke Schulenberg Schwenda Seeland Seesen Sieber Silberhütte Sorge St. Andreasberg Stecklenberg Steina Stiege Stolberg Straßberg Tanne Timmenrode Thale Trautenstein Treseburg Vienenburg Walkenried Wendefurth Wernigerode Wieda Wildemann Wienrode Wippra Wolfshagen Zorge 

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