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 Ausflugsziele in und um Gernrode >>> Gastgeber in Gernrode

 

 

Stiftskirche St. Cyriakus Gernrode
Die Entstehung der Gernroder Stiftskirche ist eng verbunden mit den älteren Kapiteln der Geschichte der mitteldeutschen Region: Im Jahre 937 wurde Gero als Markgraf an der Saale und mittleren Elbe durch Otto I. eingesetzt. Er sah seine Aufgabe nicht nur in der Grenzsicherung des Reiches nach Osten, sondern auch in der Missionierung der Elbslawen und der Integration des Gebietes in das Reich. ...mehr Infos >>>


Gernröder Osterspiel
Die Gernröder Stiftkirche St. Cyriakus hat ein außergewöhnliches Heiliges Grab. Es ist die älteste erhaltene Nachbildung des Grabes Christi in Jerusalem und war schon zur Zeit seiner Schaffung um das Jahr 1080 ein Novum im Deutschen Kaiserreich. So ist es auch zu verstehen, dass das Gernröder Osterspiel seinen Ursprung schon im 12.Jahrhundert hatte. Über die Jahrhunderte gehörte es zur Tradition in der Gernröder Stiftskirche. Doch zu Beginn des 19.Jahrhunderts wurde das Kloster aufgelöst und damit endete auch die jährliche Aufführung des Osterspiels.


Barbarossa Glocke in der Stiftskirche St. Cyriakus
Kaiser Friedrich I. Barbarossa lies dem Gernröder Stift die Ehre eines Aufenthalts zukommen. Das war 1188 und der ehrenvolle Anlass war ein Hoftag im Cyriakusstift. Als Geschenk und zur Erinnerung ließ Barbarossa eine bronzene Glocke gießen, in deren Rand eine kaiserliche Widmung eingraviert wurde.


Eine Bürgerschule aus dem Jahr 1533
Heute ist das Gebäude als historisches Schulmuseum anzusehen, auch wenn es noch viel zu tun gibt. Es wird uns einen Einblick in Zeiten vermittelt, in denen keine Schulpflicht bestand, in denen ein Schulbesuch zu den Privilegien zählte....mehr Infos >>>


Selketalbahn
Mit Unterstützung durch die anhaltische Landesregierung sowie dem Haus Anhalt wurde 1886 dann die Gernrode-Harzgeröder-Eisenbahngesellschaft gegründet und auch unmittelbar mit dem Bau der 1000mm Gleisanlage begonnen. Schon knapp ein Jahr später war die 10,1 km lange Strecke von Gernrode nach Mägdesprung fertig und konnte eröffnet werden. Damit ist die als „Selketalbahn“ bekannte Schmalspurbahn die älteste im Harz.


Fischrestaurant Bückemühle
Das historische Anwesen aus dem Jahr 1700 wurde vom neuen Besitzer Rüdiger Karger saniert und restauriert. Entstanden ist ein gastronomisches Juwel. Das Ausflugsrestaurant Bückemühle überzeugt sofort alle Gäste mit seinem historisch-romantischen Charme.

Waldbad Osterteich Gernrode
Es ist ein idyllisches Tal, in dem der Osterteich mit seinen ca. 1,5 ha Wasserfläche liegt. Der Osterteich ist als saisonales Waldbad ausgewiesen, das heißt, er wird von Rettungsschwimmern von 15. Mai bis 15. September eines Jahres gesichert. Das Wasser hat ausgezeichnete Qualität und auch der Sandstrand und die Liegewiese sind von guter Qualität. In unmittelbarer Nähe des Badebereiches, der sich am südöstlichen Teichanfang befindet, gibt es einen Kiosk mit Imbissangebot und kleiner Terrasse.


Bremer Dammteich bei Gernrode
Dieser idyllische Stauteich am Fuße des Ramberg-Massivs liegt weitab jeder Ortschaft, mitten im nordöstlichen Unterharz. Der Bremer Dammteich gehört territorial zur Stadt Gernrode, die ca. 6 km nördlich liegt. Ursprünglich hieß diese historische Talsperre Hirschteich.


Heiliger Teich bei Gernrode
Der Teich ist heute in Privatbesitz und wird als Fischwasser genutzt. Das Baden ist, auf eigene Gefahr, erlaubt – zu bedenken ist allerdings, dass der Teich besonders am Damm recht tief ist und auch sehr steil abfällt. Der schöne Wanderweg vom Osterteich durch den Ostergrund zum Heiligen Teich und weiter bis zum Sternhaus lädt zum Spaziergang ein.


Radrundtour Gernrode – Quedlinburg

Behringer Brunnen & Kurzentrum Bad Suderode
Bad Suderode heute ist ein idyllischer aber moderner Kurort, der neben seinem Heilwasser besonders auf seine klimatischen und landschaftlichen Reize setzt. Seit dem Jahr 2000 ist der Ort mit dem Prädikat „Calciumsole-Heilbad“ dekoriert. Die Calciumsole wird heute nach neuesten medizinischen Erkenntnissen angewandt.

Das Sühnekreuz von Gernrode
Als Sühne für die begangene Bluttat wurde im Stift St.Cyriakus ein Sühnekreuz aufgestellt, welches auch Gerokreuz genannt wird. Wann es aufgestellt wurde ist nicht dokumentiert, aber es gilt als ältester Zeuge der Gernröder Vergangenheit. Sein ursprünglicher Standort war der Nordhügel des Stifts. Nach langem Dornröschenschlaf wurde das Sühnekreuz in den 1960er Jahren als Geschichtszeugnis am Fuße der ehemaligen Marktkirche St. Stephani aufgestellt.

Teufelsmauer Stieg
Dieser neue Weg verbindet auf gut 35 Kilometern alle Besonderheiten dieser außergewöhnlichen geologischen Formation – von Blankenburg im Westen bis nach Ballenstedt im Osten.

Große und Kleine Teufelsmühle
Die Große und die Kleine Teufelsmühle liegen in unmittelbarer Nähe des Rambergrundwegs und in geringer Entfernung zur Viktorshöhe, dem höchsten Punkt des Rambergs. Zur Viktorshöhe und zu den Teufelsmühlen führen mehrere Wanderwege aus Richtung Gernrode, Mägdesprung, Harzgerode oder Siptenfelde.

Kaiserwanderweg von Westerhausen nach Gernrode

Der Preußenturm, Weitblick am Nordost-Harz
Der Preußenturm, auf dem Schwedderberg, über der Kurklinik Bad Suderode beschert seinen Besuchern auch in Zukunft einen märchenhaften Ausblick über das nordöstliche Harzvorland, bis hin zum Brocken. Der Preußenturm wurde 1953 als Thomas-Müntzer-Turm erbaut und 1991 in Preußenturm umbenannt.  ...mehr Infos >>>

Preußisch-Anhalter Grenzweg
Der Wanderweg ist ca. 10 km lang und kann als mittelschwer angesehen werden....mehr Infos >>>

Teil der sagenumwobenen Teufelsmauer bei Rieder
Als in der Kreidezeit die Harzstollen empor gepresst wurden, kam es auch zur Herausbildung des kleinen und stellenweise unterbrochenen Höhenzuges, der am Regenstein bei Blankenburg beginnt und sich über acht Kilometer hin bis zu den Gegensteinen bei Ballenstedt zieht. ...mehr Infos >>>


Der „Opferstein“ auf der Olbertshöhe

Chemiker Albert Baur aus Gernrode

Roseburg bei Rieder und Ballenstedt
Hier finden sich Details und Hintergründe über die Vorgeschichte der Burg, Entstehung und Entwicklung bis zum heutigen Tage. Geschichten, Sagen und Berichte rund um das Märchenschloss im Ostharz und über den Erbauer und Schöpfer dieses Kleinods, den Architekten Bernhard Sehring. ...mehr Infos >>>

Alte Kirche in Bad Suderode
Heute ist die Alte Kirche regelmäßiger Treffpunkt für Geschichts- und Kulturinteressierte. Neben Vorträgen und Lesungen finden regelmäßig Konzerte in einer ausgewogenen Mischung von Klassik bis Moderne statt. Einen besonderen Schwerpunkt legt der Freundeskreis auch auf Ausstellungen der Bildenden Künste, die regelmäßig organisiert werden. Die säkularisierte Kirche ist heute ein kleines, aber feines Kulturzentrum, dass aus der Kulturlandschaft der Region nicht mehr wegzudenken ist.


Wartensystem von Quedlinburg
Die Bicklingswarte, im Feldflur zwischen Badeborn und Gernrode gelegen, die Seweckenwarte, unweit der Gersdorfer Burg und der Lethturm, am Ortseingang Gernrode, wurden zu Beginn der 90er Jahre restauriert. Die beiden ersten wurden als Aussichtstürme ausgebaut und bieten großartige Aussichten auf das Harzvorland. Dabei ist die Seweckenwarte ein echter Geheimtipp, der Ausblick in das nordöstliche Harzvorland ist einzigartig.


Schloss Stecklenberg
Nach Jahren des Leerstandes erwarb 1999 die Familie Pinnow das Anwesen und sanierte es mit viel Engagement und Liebe. Im Jahr 2004 war es dann soweit, dass Stecklenberger Schloss wurde als Hotel eröffnet.

Die Stecklenburg in Stecklenberg bei Bad Suderode
Verlässt man Bad Suderode in westliche Richtung, erreicht man nach ein paar hundert Metern die Gemeinde Stecklenberg. Der Weg führt bergab ins Tal. Unten angekommen , im Zentrum des Dorfes, erblickt man in südlicher Richtung in ca. 70 Meter Höhe auf der Bergkuppe ein altes verfallenes Gemäuer, dass zwischen den Wipfeln der Bäume hervorschaut....mehr Infos >>>


Große Lauenburg
Die Große Lauenburg - es ist nur noch eine Ruine, aber was für eine! Die Reste einer Burg, die vor Zeiten die Große genannt wurde. Dabei sind es eigentlich 2 Burgruinen, die der Großen und die der Kleinen Lauenburg, die auf Grund ihrer politisch-strategischen Bedeutung gemeinsam zu betrachten sind.


Aussichtsplattform Lauenburg

Burgruine Heinrichsburg
Heute führt die Ruine der Heinrichsburg ein Dornröschen-Dasein. Die Burganlage umfasst 65x175 m wovon die Kernburg nur 20x20m einnimmt. Auf einem Bergsporn gelegen, ist die Burg nur von Norden zu erreichen, in allen anderen Richtungen fällt der Berg steil ab. Besonders die Kernburg mit den ca. 5m hohen Resten des 7x7m umfassenden Bergfrieds, sowie die teilweise 4m hohe Ringmauer hinterlassen beim Besucher einen nachhaltigen Eindruck, der einer gewissen Mystik nicht entbehrt.


Geschichte der Burg Geronisroth
Die Burg Geronisroth lag wohl im Ausgang des Hagentals in Gernrode, das nach Norden abfallende Hänge teilt, auf einer flachen Anhöhe mit dem Ausmaß von etwa 145 x 125 m.

Die Alteburg bei Gernrode
Vom Forsthaus Alteburg führt ein Weg zum alten Burgenstandort, der sich in einem Naturschutzgebiet befindet. Dieser Weg ist allerdings nicht als Wanderweg ausgebaut. Hat man den ehemaligen Burgstandort erreicht, bietet sich ein sehenswertes Panorama.


Harzschnitzerei - kreative Arbeit mit Holz
Die Harzschnitzerei Uwe Bormann hat sich in den letzten Jahren einen Namen gemacht. Und sie hat sich die Aufgabe gestellt, traditionelles Kunsthandwerk mit typisch regionaler Ausprägung zu verbinden. Die breite Angebotspalette reicht von harz-typischen Schnitzereien wie Hexen, Teufeln und Wurzelmännchen bis hin zur Sonderanfertigung von kundenspezifischen Holzskulpturen.  ...mehr Infos >>>

Langlaufarena "Bodetal" Friedrichsbrunn

Bonhoefferhaus - Friedrichsbrunn
Das Bonhoefferhaus kann besucht werden und Herr Arndt gibt sein Wissen über Dietrich Bonhoeffer und seine Familie gern an Interessenten weiter. Eine Galerie der Widerstandskämpfer gibt zusätzlich. Um Anmeldung unter Tel. 039487-749102 wird gebeten.


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